Käufe und Verkäufe

Top-Käufe

nach UmsatzgrößeWKN
1.Deere & Co. 850866
2.JPMorgan Chase & Co. 850628
3. Walmart Inc. 860853
4. Arista Ne Rg A40V33
5.NVIDIA Corp. 918422

In der Berichtswoche stand ein Anleihen-ETF auf unserer Verkaufsliste, der langlaufende US-Staatsanleihen physisch durch Sampling nachbildet. Der Index, auf den sich der State Street SPDR Bloomberg 10+ Year U.S. Treasury Bond UCITS ETF USD Unhedged bezieht, ist bereits in der ETF-Bezeichnung enthalten, so dass wir ihn hier nur zu wiederholen brauchen: Der Barclays U.S. 10+ Year Treasury Bond Index, der derzeit 96 US-Staatsanleihen mit Laufzeiten von mehr als 10 Jahren enthält. Im laufenden Jahr ist der ETF in US-Dollar (Euro) mit 2,86 (1,92) Prozent im Minus.

Einer Seitwärtsbewegung im Januar folgte ein Kursanstieg im Februar, dann ein Kursrückgang im März, dem nach einer leichten Erholung im April wieder eine fallende Tendenz im Mai folgte, wobei der Kurs insbesondere in der Berichtswoche kräftig nachgab, was eine besonders starke Verkaufsneigung indiziert.

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Titel im Fokus

Titel im FokusWKN
St. Str. SPDR Blb. 10+ U.S.Tr. Bb. ETF A2ACRP

Anleihen und die Zukunft der Fed: Zwischen Odysseus und Sphinx

Unser „Titel im Fokus“ ist der State Street SPDR Bloomberg 10+ Year U.S. Treasury Bond UCITS ETF USD Unhedged, den wir aber bereits unter „Käufe und Verkäufe“ kommentieren. Hier beschränken wir uns auf einen für unseren ETF relevanten Bestimmungsfaktor von Zinsen und Markterwartungen, der in der Berichtswoche ebenfalls in den Fokus rückte.

Denn neben der aktuellen Makroökonomie war an den Rentenmärkten auch die zukünftig zu erwartende Geld-Politik der US-Notenbank Thema. Und das stand im Zusammenhang mit einer Personalentscheidung.

Nach einer Reihe von vorgeschalteten Abstimmungen wurde am Mittwoch der Berichtswoche Kevin Warsh vom Senat als Fed-Präsident mit der knappsten jemals erzielten Mehrheit (54 zu 45) bestätigt; am 22. Mai soll er vereidigt werden.

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Märkte und Favoriten

Leichter Kaufüberhang

Die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts der 19. Woche setzten mit ihren Transaktionen 1,57 Mio. Euro um. Davon entfielen 0,71 Mio. Euro auf Käufe und 0,86 Mio. Euro auf Verkäufe. Damit hatten wir nach einer drei Wochen dauernden Phase mit Kaufüberhängen wieder einmal eine Woche mit einem Verkaufsüberhang.

Die Vermögensverwaltungen unseres Ausschnittes setzten mit ihren Aktienkäufen und -verkäufen 0,90 Mio. Euro. Der Wochenumsatz im Fondssegment betrug 0,54 Mio. Euro. Und Transaktionen mit Stücken von Festverzinslichen summierten sich in der Woche vom 4. bis 8. Mai auf 0,13 Mio. Euro.

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Umsätze und Quoten

In der Ruhe lag die Kraft der Woche

In der Berichtswoche Nr. 19 vom 4. bis 8. Mai 2026 lag die Umsatzquote in unserem Depotausschnitt mit 0,86 Prozent deutlich unter dem langfristigen Durchschnitt von 2 Prozent. Man kann das positiv deuten als Abwesenheit der Schwäche von Hektik bzw. als Kraft der Ruhe. Die seit Jahresbeginn kumulierte Quote erhöhte sich deshalb nur wenig und stand Ende der Berichtswoche bei 43,69. Das ist aber immer noch deutlich höher als die kumulierten 35,16 Prozent, mit der die Woche 19 im Vorjahr endete.

Die Assets under Management, die unserem Depotausschnitt des aktuellen Newsletters zugrunde liegen, haben ein Volumen von 183,50 Mio. Euro. Die damit erfassten Vermögensverwaltungen generierten in der Berichtswoche mit ihren Wertpapierkäufen und -verkäufen einen Gesamtumsatz in Höhe von 1,57 Mio. Euro.

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Käufe und Verkäufe

Top-Käufe

nach DepotgewichtWKN
1.VANGUARD S&P 500 UCITS ETF A2PFN2
2. Springer Nature AG & Co. KGaA SPG100
3.Rheinmetall AG 703000
4. Walmart Inc. 860853
5. BASF SE BASF11

Die Frage ist, warum soll ein Wissenschaftler oder – um näher an die moderne Sprechweise in den höheren Ausbildungsanstalten ranzurücken – warum soll ein Mensch, der sich selber als Wissenschaftler liest oder von anderen so gelesen wird, überhaupt in einer Fachzeitschrift veröffentlichen? Die Antwort fällt sicher unterschiedlich aus, je nachdem, wen man fragt.

Wer Einstein mit einem Dreisatz widerlegt, wird vermutlich hartnäckig Gründe vorbringen, weshalb Fachzeitschriften in diesen Fragen inkompetent sind und der anonyme Peer-Review-Prozess sowieso nur eine Verschwörung ist – denn warum wäre er sonst anonym?

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Titel im Fokus

Titel im FokusWKN
Commerzbank AG CBK100

Commerzbank: Übernahme oder nicht?

In der Berichtswoche tauchte die Commerzbank in unserer Verkaufsliste auf und die Aktionäre der Commerzbank bekamen in etwa folgendes Angebot zugeschickt: „die Unicredit S.p.A., Mailand / Italien bietet Ihnen bis zum 16. Juni 2026 an, Ihre Commerzbank AG Aktien im Verhältnis 1 : 0,485 in neue Aktien der UniCredit S.p.A. – IT0005239360- zu tauschen, …“

Das Angebot steht unter aufschiebenden Bedingungen wie z.B. regulatorischen Genehmigungen (BaFin, EZB, EU-Wettbewerb) usw.

Bevor wir darauf näher eingehen, zuerst eine kurze Rückerinnerung:

Das Verhältnis zwischen Commerzbank und Unicredit ist seit ungefähr 2024 enger geworden, aber in asymmetrischer Weise: Während sich Unicredit von der Commerzbank angezogen fühlt, verspürt man bei der Commerzbank die Kraft der Repulsion.

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Märkte und Favoriten

Dritte Woche in Folge: Kaufüberhang

Die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnittes der Woche vom 27. April bis 1. Mai generierten mit ihren Wertpapierkäufen und -verkäufen einen Umsatz in Höhe von 1,97 Mio. Euro. Davon entfielen 1,33 Mio. Euro auf Käufe und 0,64 Mio. Euro auf Verkäufe.

Damit sahen wir in unserem aktuellen Ausschnitt die dritte Woche in Folge einen Kaufüberhang.

Der Umsatz im Aktiensegment betrug 1,24 Mio. Euro. Mit Stücken von Anleihen setzten die erfassten Vermögensverwaltungen 0,53 Mio. Euro um. Der Handel mit Fondsanteilen summierte sich auf 0,16 Mio. Euro. Und auch im Derivatebereich fiel wieder einmal Umsatz in Höhe von 0,05 Mio. Euro an, der auf eine Investition in einen Gold-ETC entfiel (siehe „Käufe und Verkäufe“).

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Umsätze und Quoten

Die Bäume wuchsen wieder einmal in den Himmel

In manchen ländlichen Regionen mit Windkraftanlagen ragten gegen Ende der Berichtswoche mehr Maibäume in die Höhe als Windkraftanlagen. Das war schon während der Wochentage zuvor ein Wink mit dem Zaunpfahl, dass in der Woche nur an 4 Tagen gearbeitet und gehandelt werden würde. Das Wetter passte. Dazu passte auch, dass der 1. Mai ein Börsenfeiertag war. Wer nicht die erste Heuernte einbringen musste, konnte den Gepflogenheiten, die für diesen Tag typisch sind, nachgehen.

Die Handelsquote lag denn auch in unserem Ausschnitt der 18. Woche vom 27. April bis zum 1. Mai mit 1,32 Prozent deutlich unter dem langfristigen Durchschnitt von 2 Prozent. Aufgrund des für den Newsletter zur Verfügung gestellten Depotausschnitts mit einem Volumen von 149,41 Mio. Euro ergab sich insgesamt dennoch ein verhältnismäßig hoher Umsatz von 1,97 Mio. Euro.

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Käufe und Verkäufe

Top-Käufe

nach Umsatzgröße WKN
1.Apple Inc. 865985
2.3.2 TMOBI 32 Nts A4EQSD
3.XETRA Gold A0S9GB
4. Unilever Rg A41NM1
5.BPCM FTVN A3L5Y0

Auf der Kaufliste der Berichtswoche befindet sich nach längerer Zeit wieder einmal ein Gold-ETC – Xetra-Gold. Gold hat in diesem Jahr seinem populären Ruf, ein sicherer Hafen zu sein, nicht immer entsprechen können. Das war aber auch schon in der Vergangenheit häufiger der Fall. Und ist auch so zu erwarten, wenn man es mit multivariaten statistischen Zusammenhängen zu tun hat.

Im ersten Quartal kletterte der Preis für die Feinunze Gold nach 4315 US-Dollar am Jahresbeginn auf ein Allzeithoch bei 5.594 USD Ende Januar. Nach Einbruch, einer Erholung bis Anfang März und abermaligem Einbruch auf unter 4.400 USD bewegte sich der Goldpreis im April in Regionen zwischen 4550 und 4.850 USD, wobei der Trend seit Mitte April wieder etwas nach unten zeigte.

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Titel im Fokus

Titel im FokusWKN
Alphabet Inc. -C- A14Y6H

Alphabet: Besonders gut in Tensorrechnung

In der Berichtswoche stellten fünf der glorreichen Sieben ihre Ergebnisse für das jüngste Quartal vor. In alphabetischer Reihenfolge waren das: Alphabet (Google), Amazon, Apple, Meta, Microsoft. Viele Beobachter bewerteten die erzielten Ergebnisse als gut.

Aber an der Börse wurden sie unterschiedlich bewertet: Die Kurse der Aktien von Alphabet und Amazon kletterten unmittelbar nach Bekanntgabe der Zahlen kräftig nach oben, der Apple-Kurs reagierte nur wenig, bei Meta und Microsoft zeigte der Kurspfeil nach unten. Kommentatoren führen dies insbesondere auf Unterschiede bei der „Monetarisierung“ von KI zurück, für die jeweils immense Investitionssummen verausgabt worden sind.

Wir konzentrieren uns im Folgenden auf die Aktie von Alphabet, die in unserem 4-Wochen-Favoriten-Ranking enthalten ist.

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