Käufe
3. Januar 2024
Das Kaufvolumen in der Doppelwoche 51/52 betrug 3,56 Mio. Euro, die sich auf Aktien (2,74 Mio.) und Anleihen (0,82 Mio.) verteilten.
Diese Präferenz für Aktien unter den Käufen sahen wir auch im Dezember: Vom Monatskaufumsatz in Höhe von 5,18 Mio. entfielen 4,23 Mio. auf Aktien und 0,95 Mio. auf Anleihen.
Dieses Präferenzmuster beobachteten wir dann nochmals im vierten Quartal, wobei jedoch die relativen Abstände (das prozentuale Verhältnis) nicht so groß waren: Das Quartalskaufvolumen im Wert von 24,36 Mio. Euro verteilte sich im Schlussquartal auf Aktien (15,24 Mio.), Anleihen (8,34 Mio.) und Fonds (0,11 Mio.).
Bleibt noch die Frage nach der Verteilung des Jahreskaufvolumens zu beantworten. Dieses summierte sich auf 92,25 Mio. Euro. Davon entfielen 40,91 Mio. auf Anleihen, 38,97 Mio. auf Aktien, 11,19 Mio. auf Fonds und 0,12 Mio. auf Derivate. Mit anderen Worten: Im gesamten Jahr haben die Vermögensverwaltungen etwas mehr in Festverzinsliche investiert als in Aktien.
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