Ehrung im Rahmen der firstfive-Gala in Frankfurt a.M.

In den drei Auswertungszeiträumen 12, 36 und 60 Monate zeichnete die firstfive AG die besten Vermögensverwaltungen in einem sehr festlichen Rahmen in der Villa Bonn in Frankfurt am Main aus. Bereits zum 10. Mal erfolgte die Vergabe der begehrten firstfive-Awards.

Als besondere Auszeichnung erhielt ODDO BHF einen Jubiläums-Award für 10 Top-Platzierung in Folge. Im Auswertungszeitraum über 60 Monate belegte die Privatbank aus Frankfurt nach zweiten Plätzen in den ersten Jahren ab 2017 durchgängig den Spitzen-Platz.

Für begleitende Kammermusik der Spitzenklasse sorgte Stella Marie Homberg (Violine) mit Klavierbegleitung von Karen Tanaka. Das Duo spielte Werke von Piazzolla: Café 1930, J.S. Bach: Grave aus 2. Violinsonate, Paganini: 24 Caprices for Violin – No. 19 und M. Ravel: Tzigane

Sieger in der 12- und 36-Monats-Wertung ist M.M.Warburg & CO (AG & Co.) KGaA aus Hamburg. Die Top-Platzierung in der 5- Jahreswertung belegt erneut ODDO BHF SE aus Frankfurt a.M.

Das beste Gesamtergebnis aller Teilnehmer erreichte M.M.Warburg mit zwei­mal Gold und einmal Bronze (Gesamtpunkte 269,3), dicht gefolgt vom Vorjahresbesten ODDO BHF mit 266,4 Punkten.

Die besten Vermögensverwaltungen müssen in drei unterschiedlichen Risikoklassen Top-Leistungen zeigen, um Spitzenplätze zu erreichen. Diese anspruchsvolle Aufgabe gibt den firstfive-Awards einen besonders hohen Stellenwert.

„Unsere Auswertungen werden auf Basis realer Depots vorgenommen. Die Datenbank der firstfive AG von rd. 180 Depots ist einzigartig und wir grenzen uns damit von Performance­projekten oder Depotcontests anderer Institutionen ab. Diese haben eher den Charakter eines Börsenspiels und müssen mit der realen Vermögensverwaltung eines Anbieters nicht identisch sein“ betont Jürgen Lampe, Vorstand der firstfive AG.

Die kompletten Ergebnisse finden Sie in unserer Presse-Meldung 

Für weitere Informationen steht jederzeit gern zur Verfügung:
Herr Jürgen Lampe: lampe@firstfive.com   Tel.  069 – 50 50 007 50  

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Märkte und Favoriten

Woche 07: Fonds als Ausreißer

In der hier zu besprechenden Berichtswoche Nr. 7 vom 12. bis 16. Februar 2024 generierten die per Depotausschnitt erfassten Vermögensverwaltungen einen Umsatz in Höhe von 1,67 Mio. Euro. Davon entfielen 1,29 Mio. Euro auf Käufe und 0,38 Mio. auf Verkäufe.

Dieser Verkaufsüberhang ging, wie unser Schaubild zeigt, größtenteils auf den Handel im Fondssegment zurück, auch der Bereich der Anleihen trug dazu bei, wenn auch deutlich weniger. Demgegenüber stellte sich bei Aktien ein deutlicher Verkaufsüberhang ein. Offenbar waren die Vermögensverwaltungen unseres Handelsausschnitts bei rekordhohen Aktienständen eher dazu geneigt, abzugeben und gegebenenfalls Kursgewinne zu realisieren, als in Aktien neu zu investieren.

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Umsätze und Quoten

Handel wieder aktiver

In unserem Depotausschnitt für den Handel in der siebten Woche lag die Umsatzquote mit 2,55 Prozent nicht nur über dem Wert in der Vorwoche (1,47 %), sondern auch über dem langfristigen Durchschnittswert um die 2 Prozent. Die seit Jahresbeginn kumulierte Quote beträgt nun nach der 7. Woche 11,28 Prozent. Im Jahr 2023 stand diese Quote zu diesem Zeitpunkt bei 15,31 Prozent. D.h., dass der Handel Anfang des Jahres in 2023 etwas aktiver war als zu Beginn des Jahres 2024, aber nicht dramatisch.

Dem aktuellen Newsletter liegt ein Depotausschnitt mit einem Volumen von 65,63 Mio. Euro zugrunde. Der zu kommentierende Umsatz beläuft sich auf 1,67 Mio. Euro.

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Käufe

In der Woche vom 12. bis 16. Februar 2024 fiel in unserem Depotausschnitt ein Kaufumsatz in Höhe von 1,67 Mio. Euro an. Davon entfielen 1,11 Mio. auf Fonds – genauer auf einen Fonds, und der Rest auf Aktien und Anleihen (jeweils 0,09 Mio. Euro).

Bevor wir uns den Käufen der Berichtswoche widmen, wollen wir kurz an dieser Stelle auf die Performance der Depots eingehen, die firstfive laufend beobachtet. Und zwar auf zwei der vier Risikoklassen, die firstfive unterscheidet: die konservative und die moderat dynamische.

Ende der Woche 7 war der Index der konservativen Depots bei 164,18 Punkten angelangt. Zwei Wochen zuvor waren es noch 162,41 Punkte. Damit verbesserte sich auch die Performance seit Beginn des Jahres (YTD) von 1,48 auf 2,59 Prozent.

Auf der moderat dynamischen Indexskala kletterte der Messwert der Durchschnitts-Wertentwicklung im 2-Wochen-Zeitraum von 243,66 auf 247,70 Punkte. Der YTD-Wert steigerte sich von 2,29 auf 3,98 Prozent.

Kommen wir nun den Käufen in der hier zu besprechenden Berichtswoche. An erster Position in beiden Top-Käufe-Tabellen steht eine Investition in einen Fonds, den ODDO BHF Polaris Moderate DRW-EUR. Es handelt sich um einen defensiven Mischfonds, der maximal 40 Prozent in Aktien investieren darf.

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Verkäufe

In unserem Depotausschnitt der Berichtswoche Nr. 7 registrierten wir einen Verkaufsumsatz in Höhe von 0,38 Mio. Euro, die – wie schon in der Vorwoche – vollständig auf Aktien entfielen.

Am Donnerstag der Berichtswoche, am 15.2., veröffentlichte der britische Anbieter von Online-Datenbanken, digitalen Analysewerkzeugen und Buchpublikationen Relx seine jüngsten Quartalszahlen und damit zugleich die Zahlen für das Geschäftsjahr 2023. Nach Angaben von finanzen.ch erhöhte Relx 2023 seinen Vorsteuergewinn von 2,11 (im Vorjahr) auf 2,3 Mrd. Pfund. Das sei aber weniger gewesen als die Konsensschätzung der Analysten, die 2,55 Mrd. Pfund erwartet hatten.

Der Umsatz wuchs um 7 Prozent auf 9,16 Mrd. Pfund, hier hatten Analysten ebenfalls mit ein klein wenig mehr, nämlich mit 9,20 Mrd. Pfund gerechnet.

Die Unternehmensleitung teilte zudem mit, dass sie die Dividende von 54,6 auf 58,8 Pence pro Aktie anheben werde. Relx plant überdies, Aktien im Gesamtwert von 1 Mrd. Pfund zurückzukaufen.

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Märkte und Favoriten

 

Woche 06: Moderate Kursthermik

In der Berichtswoche vom 05. bis 09. Februar handelten die per Depotausschnitt erfassten Vermögensverwaltungen mit Wertpapieren in Höhe von 0,45 Mio. Euro.

Davon entfielen 0,23 Mio. Euro auf Käufe und 0,22 Mio. Euro auf Verkäufe.

Im Aktiensegment fiel ein Umsatzvolumen von 0,35 Mio. Euro an, bei Anleihen waren es 0,10 Mio. Euro. Mit diesen relativ geringen Handelsvolumina liegt dem aktuellen Newsletter zugleich eine relativ kurze Transaktionsliste zugrunde.

Bei den Aktien beschränkte sich der Handel in unserem Ausschnitt auf US-amerikanische und europäische Titel. Deshalb schauen wir an dieser Stelle kurz auf diese Märkte und deren Entwicklung im Laufe der Berichtswoche.

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Umsätze und Quoten

Handelsquote wieder etwas schwächer

Die Umsatzquote in unserem Depotausschnitt war mit 1,47 Prozent der Assets under Management tiefer als in der Vorwoche, in der wir 2,10 Prozent registrierten. Damit ist die Handelsaktivität wieder etwas schwächer geworden. Ob es an der Annäherung an die Höhepunkte des närrischen Treibens lag, haben wir nicht eruiert.

Die seit Jahresbeginn kumulierte Quote steht nun bei 9,73 Prozent. Das per Wochenausschnitt erfasste Depotvolumen war mit 39,76 Mio. Euro ebenfalls vergleichsweise bescheiden. Der Umsatz in der Berichtswoche summierte sich daher nur auf 0,45 Mio. Euro.

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Käufe

In der Woche vom 5. bis 9. Februar 2024 setzten die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnittes mit ihren Käufen 0,23 Mio. Euro um. Davon entfielen 0,13 Mio. Euro auf Aktien und 0,10 Mio. auf Anleihen – genauer: auf eine Anleihe.

Auf der Kaufliste der Berichtswoche standen unseren Lesern durchaus aus vergangenen Kauflisten unseres Newsletters bekannte Titel. Sogar zwei Werte, die in der Vorwoche gefragt waren, waren wieder darunter. Die Breite des Spektrums der Aktienkäufe ist in letzter Zeit schon ein weniger schmäler als in anderen Zeiten. Das spricht womöglich für eine gewisse Risikoaversion, bei der man bei Bewährtem und gut Gekanntem bleibt und den Schritt in die Weite des auch unvertrautem Anlageuniversums scheut. Ein vertrauter Titel unserer Käufelisten ist der Produzent von Halbleiterproduktionsmaschinen ASML, der in den beiden Topkäufelisten der Berichtswoche steht. Dpa-AFX schrieb am Faschingsdienstag des Jahres 2024: „Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für ASML von 885 auf 980 Euro angehoben und die Einstufung auf ‚Buy‘ belassen.

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Verkäufe

In unserem Depotausschnitt der Berichtswoche Nr. 6 betrug der Verkaufsumsatz 0,22 Mio. Euro, die vollständig auf Aktien entfielen.

In unseren beiden Verkaufslisten ist eine Veräußerung von Aktien des französischen Elektrotechnik-Konzerns Schneider Electric verzeichnet. Auch hier wollen wir, wie bereits unter der Rubrik „Käufe“, den Kommentar zur Aktie mit einer ganz frischen Analystenbewertung einleiten: „Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Schneider Electric vor Zahlen auf ‚Buy‘ mit einem Kursziel von 207 Euro belassen. Der französische Elektrokonzern dürfte für das vierte Quartal solide Zahlen vorlegen, schrieb Analyst Andre Kukhnin in einer am Dienstag vorliegenden Studie.

Auch der Ausblick werde wohl zuversichtlich sein“ (dpa-AFX Analyser). Die Mehrheit der Analystenbewertungen der letzten Wochen und Monaten kommen zu einer Buy-Einschätzung. Aktuell steht der Kurs der Schneider-Electric-Aktie bei 192 Euro.

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Märkte und Favoriten

Kaufüberhänge in Woche 5 und Monat 1

In der Berichtswoche vom 29.01. bis 02.02. belief sich das Umsatzvolumen in unserem Depotausschnitt auf 5,55 Mio. Euro. Davon entfielen 3,19 Mio. auf Käufe und 2,35 Mio. auf Verkäufe. Nun kommen wir zu einem auf den ersten Blick vielleicht etwas seltsam anmutenden Zahlenwert. Die Umsätze unserer Ausschnitte für den Handel im Januar summierten sich auf 5,28 Mio. Euro, wovon 2,92 Mio. auf Käufe und 2,36 Mio. auf Verkäufe entfielen.

Offenbar war also der Umsatz in der fünften Woche des Jahres höher als im gesamten ersten Monat. Das liegt einerseits daran, dass die Wochenumsätze im Januar zu den bescheideneren zählten.

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