Märkte und Favoriten

Kaufüberhang

Der Umsatz in der Woche vom 13. bis 17. April betrug 1,94 Mio. Euro. Davon entfielen 0,87 Mio. Euro auf Käufe und 0,54 Mio. auf Verkäufe. Anders als in der Vorwoche sahen wir also wieder einen Kaufüberhang. Gleiches galt – wie ein Blick auf das Schaubild zeigt – für die einzelnen Kategorien, in denen Umsatz generiert wurde, also Aktien, Anleihen und Fonds.

Im Aktiensegment betrug der Gesamtumsatz über die Woche 1,41 Mio. Euro, mit Fondsanteilen generierten die erfassten Vermögensverwaltungen 0,36 Mio. Euro Umsatz und mit Stücken von Anleihen 0,17 Mio. Euro.

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Umsätze und Quoten

Handelsquote 2,21 Prozent

Die Umsatzquote in unserem Depotausschnitt der 15. Berichtswoche war mit 2,21 Prozent leicht über dem Durchschnitt. Die seit Jahresbeginn kumulierte Quote erhöhte sich damit auf 37,46 Prozent. Im Vorjahr waren nach der 15. Woche erst 29,67 Prozent erreicht.

Die Assets under Management des für den Newsletter zur Verfügung gestellten Depotausschnitts summierten sich auf 87,78 Mio. Euro – das war ein geringfügig kleineres Volumen als in Woche 14.

Der Wochenumsatz, den die Vermögensverwaltungen des aktuellen Ausschnittes mit ihren Wertpapierkäufen und -verkäufen generierten, belief sich auf 1,94 Mio. Euro.

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Käufe und Verkäufe

Top-Käufe

nach Umsatzgröße WKN
1.Allianz 840400
2.JPMorg.US Res.Enh.Act. ETFA2D902
3. Carmig Cr FWC A2DSRX
4. Intel 855681
5. Mutares FLR-Bd(23/27) A30V9T

Auf der Kaufliste der Berichtswoche befindet sich der JPMorgan US Research Enhanced Index Equity Active UCITS ETF – USD (acc) mit der WKN A2D902. Dabei handelt es sich um einen aktiv gemanagten, am 10.10. 2018 in Irland aufgelegten ETF, der derzeit ein Volumen von 9,43 Mrd. Euro hat. „Die JP Morgan US Research Enhanced Index Equity Active Strategy investiert in Unternehmen, die entweder aus den USA stammen oder auch nur den Großteil ihrer Geschäfte in den USA durchführen.

Dieser Fonds versucht eine höhere Rendite zu erwirtschaften als der S&P 500. Außerdem meidet das Fondsmanagement Unternehmen, deren ESG-Performance sich negativ auf das operative Geschäft auswirken, oder deren Geschäftspraktiken nicht mit den Normen des Fondsmanagements übereinstimmen“ (Zusammenfassung von JustETF).

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Titel im Fokus

Titel im FokusWKN
Intel855681

Anlagethema Hochleistungschips: Intel

In unserer Kaufliste der Berichtswoche sind Aktien des Chipherstellers Intel verzeichnet. Intel legt zwar erst am 23.4. die jüngsten Quartalszahlen vor. Aber die Aktie preist schon seit geraumer Zeit hohe Erwartungen ein: „Der Chiphersteller Intel hat an der Börse eine spektakuläre Wiedergeburt erlebt. … Mit einem Kursplus von rund 262 Prozent innerhalb eines Jahres an der NASDAQ hat sich das Papier von seinen Tiefstständen im Bereich von 18 US-Dollar gelöst und markierte am Donnerstag bei 68,50 US-Dollar einen neuen Höchststand jenseits der 65-Dollar-Marke.

… Der wichtigste Treiber für den massiven Kursanstieg war der erfolgreiche Start der Hochvolumenfertigung im 18A-Prozessknoten. Dieser technologische Meilenstein markiert den Moment, in dem Intel offiziell den Anschluss an die Weltspitze der Halbleiterfertigung zurückerobert hat. Mit der Kombination aus RibbonFET-Transistoren und der PowerVia-Rückseitenstromversorgung konnte Intel die langjährigen Effizienz- und Dichtelücken zu Wettbewerbern wie TSMC schließen.“ („Der Silicon Valley-Phönix: Ist die Intel-Aktie nach der Rekordrally noch ein Kauf?“; Finanzen.net, 17.04.2026).

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Märkte und Favoriten

Erwartete Risiken weiter gefallen

In der Berichtswoche fiel ein Umsatz in Höhe von 1,19 Mio. Euro an. Davon entfielen 0,50 Mio. Euro auf Käufe und 0,65 Mio. auf Verkäufe.

Im Aktiensegment setzten die erfassten Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnittes 0,76 Mio. Euro um, im Rentensegment 0,28 Mio. und im Fondssegment 0,15 Mio.

Typisch für die Marktentwicklung in der Berichtswoche war ein weiterer Rückgang der Unsicherheit. Der VDAX lag Ende März noch bei 34 Punkten, inzwischen liegt er nach einem zweiwöchigen Abwärtstrend wieder bei einem Niveau um die 20 Punkte.

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Umsätze und Quoten

Umsatzquote nachösterlich ruhig

Die Handelsaktivität war der österlichen Zeit angemessen, die ja eine inhärente Neigung & Norm zur Ruhe hat – vorausgesetzt, die Tradition ist in der einen oder anderen Weise noch präsent, deretwegen man ursprünglich das Wochenende mit zwei Feiertagen flankierte.

Zwei Feiertage bedeutet in diesem Fall, dass der Berichtswoche der Montag als Handelstag nicht zur Verfügung stand, dass also nur 4 Tage in der Woche gehandelt werden konnte. Und so lag die Umsatzquote mit 1,34 Prozent zwar unter dem langfristigen Durchschnitt (rund 2 %), aber mit 1,19 Mio. Euro überschritt der Umsatz der Berichtswoche immerhin die Millionengrenze.

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Käufe

Top-Käufe

nach Umsatzgröße WKN
1. Goldman Sachs Group Inc.A0H08R
2. adidas AGA1EWWW
3. Wells Fargo & Co. 857949
4.GSFC 33 FTVN A4EQTP
5. BASF SE BASF11

Die für den Newsletter erfassten Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts investierten in der Berichtswoche 0,54 Mio. Euro neu in Wertpapiere, wobei 0,50 Mio. auf Aktien und 0,04 Mio. auf Anleihen entfielen.

Unter unserer Rubrik „Märkte und Favoriten“ – genauer: im Kommentar zu den 3-Monats-Favoriten – schreiben wir über den relativ „hochprozentigen“ Anstieg der Aktienkurse der Bankensektoren des DAX-Universums und des Stoxx Europe 600. Sie gehörten mit zu den Gewinneraktien der Erholung seit Ende März. Galt dies auch jenseits des Atlantiks für die Bankensektoren der großen US-Indizes?

Im S&P 500, auf den wir uns hier beschränken wollen, fuhr der Indexwert des Banken-Segments über die letzten beiden Wochen ebenfalls kräftig um 9 Prozent nach oben. Der S&P 500 legte allerdings mit einem Zuwachs von 8 Prozent in diesem Zeitraum kaum minder kräftig zu.

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Verkäufe

Top-Verkäufe

nach Umsatzgröße WKN
1.iShSEu600Telec A0H08R
2.2.5 DZHP 31 1252 Pf A3MQUX
3.3.5 HMCB 28 Anl HCB0B6
4.Deere & Co. 850866
5.Magnum Ice Br Rg A41NML

Der Verkaufsumsatz in unseren Depotausschnitt der Woche vom 6. bis 10. April 2026 betrug 0,65 Mio. Euro, die sich auf Aktien (0,26 Mio.), Anleihen (0,24 Mio.) und Fonds (0,15 Mio.) verteilten.

Auf unserer Verkaufsliste befinden sich Aktien von Ferrari. Der Kurs der Aktie liegt derzeit mit 303 Euro rund 5 Prozent unter dem Jahreseinstand. Über 1 Jahr ist die Aktie rund 82 Prozent im Minus, über 5 Jahre 126 Prozent im Plus. Am Montag hat Tobias Krieg bei lynxbroker unter „Ferrari: Weniger Autos, mehr Gewinn?“ über die Strategie des italienischen Unternehmens und auch über dessen kategoriale Einordnung geschrieben. Während klassische Autobauer auf Masse setzten, fahre Ferrari eine Strategie der knappen Klasse: „Der Löwenanteil, rund 80 %, des Umsatzes kommt aus Fahrzeugen und Ersatzteilen.

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Märkte und Favoriten

Erstes Quartal: leichter Kaufüberhang

Im ersten Quartal 2026 betrug der Umsatz, der in den erfassten Depotausschnitten insgesamt generiert wurde, 52,73 Mio. Euro. Davon entfielen 27,80 Mio. auf Käufe und 24,93 Mio. auf Verkäufe.

Differenziert man nach Kategorien, dann sahen wir Kaufüberhänge bei Aktien und bei Fonds – wobei es sich überwiegend um Aktienfonds bzw.- Aktien-ETFs handelt. Wohingegen sich bei Anleihen und Derivaten Verkaufsüberhänge einstellten. Entscheidend für den Gesamtkaufüberhang war insbesondere der große Kaufüberhang bei Fonds, der jenen im Aktiensegment deutlich überragte.

Beim Umsatz pro Kategorien lagen im Quartal Aktien mit 38,28 Mio. Euro weit vorne, gefolgt von Fonds (7,55 Mio.), Anleihen (5,95 Mio.) und Derivate (0,94 Mio.).

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Umsätze und Quoten

Umsatzquote in Q1 überdurchschnittlich

Die volumenbezogene Handelsaktivität lässt sich am besten über die Handelsquote erfassen, die transaktionsbezogene Aktivität über die Zahl der einzelnen Käufe und Verkäufe. Wir beschränken uns hier auf Entwicklung der erstgenannten Größe im Quartal. Wir verwenden dabei die umsatzgewichteten Umsatzquoten, nicht das arithmetische Mittel der Wochenquoten pro Zeitraum.

Bereits im Januar überstieg die Handelsquote mit 2,30 Prozent den langfristigen Durchschnittswert von 2 Prozent. Im Februar war die Umsatzquote mit 2,46 Prozent noch ein bisschen höher. Und auch im März erfolgte eine Steigerung auf 2,78 Prozent.

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