Über die firstfive AG

Wir schaffen Transparenz.
Damit Sie keine Chancen verpassen, vergleichen wir für Sie die Leistung Ihres Portfoliomanagements – neutral, objektiv und überregional. Wir liefern Maßstäbe für Rendite, Risiko und Performance.
Wir setzen Maßstäbe für Bewertungen. Unsere Betrachtung geht weit über die Berichterstattung von Banken und Vermögensverwaltern hinaus. Unsere Bewertung ist frei von Eigeninteressen und produktspezifischen Interessenskonflikten.
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firstfive research & consulting GmbH

Wir schaffen Klarheit.
Mit der Einführung eines neuen Due Diligence-Verfahrens liefern wir eine verständliche Entscheidungsgrundlage für Familien und Institutionen bei der Vorauswahl geeigneter Vermögensverwalter.
Der firstfive-Score erhebt und analysiert eine Vielzahl von Kriterien, beschreibt und beurteilt die Prozesse im Portfoliomanagement. Das Verfahren zeigt die Prozess-Unterschiede und damit die Anbieter auf, die sich für unterschiedliche Anlagerichtlinien und sonstige Anforderungen qualifizieren.
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Märkte und Favoriten

Verkaufsüberhang in W. 08

In der Berichtswoche vom 19. bis 23. Februar 2024 belief sich der Umsatz im Depotausschnitt für den Newsletter auf 2,01 Mio. Euro. Diese Summe verteilte sich ungleich auf Käufe und Verkäufe. Die erfassten Vermögensverwaltungen investierten in Woche Nr. 8 insgesamt 0,60 Mio. Euro in Wertpapiere. Sie veräußerten aber in der Berichtswoche Titel in Höhe von 1,42 Mio. Euro. Somit ergab sich ein deutlicher Verkaufsüberhang. Unser Schaubild zeigt: Das war auf Ebene der Produkt-Kategorien so, aber sehr viel kräftiger fiel dieser Überhang bei Aktien als bei Anleihen aus.

Der Handel mit Aktien summierte sich in der Berichtswoche auf 1,11 Mio. Euro, im Segment der Anleihen betrug der Umsatz 0,91 Mio. Euro.

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Umsätze und Quoten

Hohes Depotvolumen

Der Vermögensverwalter-Depotausschnitt für Woche Nr. 8 vom 19. bis 23. Februar war im Vergleich zu den Ausschnitten der Vorwochen relativ groß. Die berücksichtigten Assets under Management summierten sich auf 212,18 Mio. Euro. Relativ dazu war der Handel in der Berichtswoche aber bescheiden. Denn das Umsatzvolumen betrug 2,01 Mio. Euro. Das ist zwar in absoluten Zahlen größer als in der Vorwoche, aber relativ betrachtet deutlich kleiner. Denn die Umsatzquote in unserem Ausschnitt betrug nur 0,95 Prozent, in der Vorwoche waren es noch 2,55 Prozent.

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Top-Käufe

nach Umsatzgröße WKN
1.3.375 Siemens 37 Nts A3LU04
2.3.375 EFSF 38 Bds A2SCAK
3.2.5 KFW 25 1 EMTN A30VUG
4.Broadcom Inc. A2JG9Z
5.Siemens AG 723610

Käufe

In der hier zu besprechenden Berichtswoche vom 19. bis 23. Februar 2024 generierten die erfassten Vermögensverwaltungen einen Kaufumsatz im Wert von 0,60 Mio. Euro an. 0,18 Mio. Euro fielen davon im Aktiensegment an, 0,42 Mio. Euro im Rentensegment. Fonds oder Derivate standen in der Berichtswoche nicht auf den Einkaufslisten unseres Depotausschnittes.

In der letzten Woche sind wir an dieser Stelle auf die Performance der Depots zweier Risikoklassen eingegangen, die firstfive beobachtet. Es handelte sich um die konservative und die moderat dynamische Risikoklasse. Der Vollständigkeit halber – firstfive unterscheidet vier Risikokategorien – referieren wir dieses Mal die Performancedaten für die ausgewogene und die dynamische Risikoklasse.

Ende der 8. Woche hatte der Index der ausgewogenen Depots einen Punktestand von 206,76 erreicht, zwei Wochen zuvor befand er sich noch bei 203,91 Punkten.  Das bedeutete eine Verbesserung der Performance seit Jahresanfang (YTD) von 1,97 auf 3,39 Prozent.

Der Index der dynamischen Risikoklasse stieg im 2-Wochen-Zeitraum von 341,93 auf 347,05 Punkte. Die YTD-Performance kletterte dadurch von 4,35 auf 5,91 Prozent.

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Top-Verkäufe

nach Umsatzgröße WKN
1.Zurich Insurance Group AG 579919
2.Fiserv Inc. 881793
3.Relx PLC A0M95J
4.0% Vonovia Se MTN 21/25 A3MP4T
5.2.6 BRD 33 Bds BU2Z01

Verkäufe

Im Depotausschnitt für die Berichtswoche veräußerten die erfassten Vermögensverwaltungen Wertpapiere im Volumen von 1,42 Mio. Euro. Die verteilten sich auf Aktien (0,93 Mio. Euro) und Anleihen (0,49 Mio.).

In Finanz-Medien war in der Berichtwoche zu lesen, dass der französische Baustoffkonzern Saint-Gobain den australischen Konkurrenten CSR Euro übernehmen möchte. Übernahmegespräche sollen im Gange sein. Saint-Gobain biete, so war zu lesen, 9 australische Dollar pro Aktie, was einem Unternehmenswert von 4,5 Milliarden Dollar entspreche, Schulden und 1,3 Mrd. Dollar an Immobilienwerten miteinbegriffen. Bis spätestens Ende 2024 soll die Übernahme abgeschlossen sein. Saint-Gobain rechnet damit, dass sich die Übernahme auch auf den Gewinn pro Aktie relativ schnell positiv auswirken sollte.

Wie reagierten Analysten darauf? Elodie Rall von JPMorgan hat in einer Studie vom Mittwoch der Berichtswoche in Anbetracht der geplanten CSR-Übernahme Saint-Gobain mit „Overweight“ geratet bei einem Kursziel von 75 Euro.

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