Wir schaffen Transparenz.
Damit Sie keine Chancen verpassen, vergleichen wir für Sie die Leistung Ihres Portfoliomanagements – neutral, objektiv und überregional. Wir liefern Maßstäbe für Rendite, Risiko und Performance.
Wir setzen Maßstäbe für Bewertungen. Unsere Betrachtung geht weit über die Berichterstattung von Banken und Vermögensverwaltern hinaus. Unsere Bewertung ist frei von Eigeninteressen und produktspezifischen Interessenskonflikten.
Wir haben den Überblick.
Jedes Vermögen ist individuell und soll auch so verwaltet werden. Deshalb haben wir neben der Datenbank der Finanzdienstleister den individuellen Leistungsvergleich speziell für Ihr Portfolio. Nackte Zahlen an sich sagen jedoch gar nichts. Erst im Vergleich mit anderen werden sie aussagekräftig. Wir vergeben dafür einfach Sternchen, das ist verständlicher.
Wir bringen Sie nach vorn.
Viele Vermögensinhaber wählen Ihren Portfoliomanager vorrangig nach Rankings aus. Die Transparenz des Internets macht Vergleichen oft schwierig und unübersichtlich. Unser 5-Sterne-Qualitätsmaßstab macht Vergleichen einfach. Unser Ranking ist unabhängig, übersichtlich und anerkannt. Daher verschaffen Sie sich mit firstfive-Qualitätssternen den ggf. entscheidenden Vorteil.
Nachdem wir in unserem Depotausschnitt der Vorwoche einen moderaten Verkaufsüberhang hatten, dominierten in der Woche im Zeitraum vom 20. bis 24. Juli volumenmäßig wieder die Käufe.
Vom Umsatz in Höhe von 0,47 Mio. Euro entfielen 0,35 Mio. auf Käufe und 0,11 Mio. auf Verkäufe.
Betrachtet man die einzelnen Kategorien, dann sehen wird bei Aktien und Anleihen Kaufüberhänge und bei Fonds einen Verkaufsüberhang.
In unserem für den Newsletter zur Verfügung gestellten Depotausschnitt generierten die erfassten Vermögensverwalter in der Woche Nr. 30 einen Umsatz in Höhe von 0,47 Mio. Euro.
Der verhältnismäßig geringe Umsatz in der hier zu besprechenden Berichtswoche vom 20. bis 24. Juli 2026 war einerseits die Folge eines geringvolumigen Depotausschnittes: Die erfassten Assets under Management beliefen sich auf 36,41 Mio. Euro.
Andererseits blieb jedoch auch die Umsatzquote mit 1,29 Prozent unter dem langfristigen Durchschnitt von rund 2 Prozent.
Unter Käufe der Berichtswoche steht in unseren Listen die Aktie des niederländischen Halbleiterfertigungs-Maschinen-Herstellers BE Semiconductor Industries, kurz Besi genannt.
Unter „Welcome to the world of Besi“ lesen wir auf der Homepage von Besi folgende Kurzvorstellung: „BE Semiconductor Industries N.V. (Besi) entwickelt hochmoderne Montageverfahren und -anlagen für Packaging-Anwendungen auf Leadframe-, Substrat- und Wafer-Ebene. Diese kommen in einer Vielzahl von Endmärkten zum Einsatz, darunter Elektronik, mobiles Internet, Cloud-Server, Computertechnik, Automobilindustrie, Industrieanwendungen sowie LED- und Solartechnik.“
Siemens baut seit etlichen Jahren seine Software-Kompetenz durch massive Übernahmen von mehr oder weniger „geborenen“ Software-Unternehmen immer stärker aus. Zu den in jüngerer Zeit akquirierten oder für eine Übernahme notierten Spezial-Software-Häusern gehören Altair Engineering (2015), Dotmatics (ebenfalls 2015, das lassen wir unten jedoch aus), Precision Innovations (20.7.2026, angekündigt) und Defacto Technologies (21.07.2026, angekündigt).
Altair Engineering (USA) bietet Software für industrielle Simulationen, High-Performance-Computing (HPC) und industrielle KI.
Precision Innovations (USA) ist auf Electronic Design Automation (EDA) spezialisiert und nutzt KI, um die Entwicklung und Optimierung von Computerchips bereits in frühen Phasen zu beschleunigen.
Defacto Technologies (Frankreich) ist ebenfalls auf Halbleiter-Design-Software spezialisiert und hier insbesondere auf die Automatisierung der Erstellung von komplexen System-on-a-Chip (SoC)-Architekturen.
Nach einigen Wochen mit Kaufüberhängen war in der Berichtswoche Nr. 29 das aggregierte Verkaufsvolumen in unserem Depotausschnitt größer als das aufsummierte Kaufvolumen: Vom Umsatz in Höhe von 1,42 Mio. Euro entfielen 0,74 Mio. Euro auf Verkäufe und 0,68 Mio. Euro auf Käufe.
Wie unserem Schaubild mit einem Blick zu entnehmen ist, ergab sich im Aktiensegment ein deutlicher Kaufüberhang, bei Anleihen und Fonds sahen wir hingegen aufgrund nicht erfolgter Käufe bei gleichzeitig vorgenommenen Verkäufen Verkaufsüberhänge.
Auch nach Handelswoche Nr. 29 vom 13. bis 17. Juli 2026 befand sich die Umsatzquote noch unter dem langfristigen Durchschnitt.
Sonst war es ja in den Vorwochen meistens so, dass sie im Verlaufe der Woche oder jedenfalls noch vor dem Handelsschluss am Freitag die 2-Prozent-Marke überschritt.
Anders in der Berichtswoche: Sie blieb sogar denkbar knapp unter dem 1-Prozent-Wert bei 0,99 Prozent stehen.
Die seit Jahresbeginn kumulierte Quote hat dennoch die 60er-Schwelle überschritten und betrug Ende der Woche 60,49 Prozent.