Weil der Handelsausschnitt, der für den Newsletter für Woche 19 zur Verfügung gestellt wurde, nur sehr klein war, belief sich auch das Handelsvolumen, dessen Daten uns übermittelt wurden, auf sehr schwache 1,51 Mio. Euro.
Mit einem Anteil von 2,36 Prozent des für den Newsletter gemeldeten Depotvolumens lag die Umsatzquote über dem derzeitigen (April: 1,42%) Durchschnitt, aber in etwa im langfristigen Durchschnitt.
Die Verkäufe in der 19. Woche vom 4. bis 8.Mai 2020 summierten sich auf 0,67 Mio. Euro, wovon 0,48 Mio. Euro bei Anleihen und 0,19 Mio. Euro bei Aktien anfielen.
In der 18. Berichtswoche vom 27. 04. bis 01. 05. 2020 fiel der erste Mai als Handelstag weg. An den restlichen vier Handelstagen wurden Wertpapiere in Höhe von 6,51 Mio. Euro umgesetzt, wovon 0,95 Mio. Euro auf Käufe und 5,56 Mio. Euro auf Verkäufe entfielen.
In der zweiten Woche in Folge weisen unsere Daten auf eine moderate Aktivitätszunahmen des Handels hin, allerdings von einem geringen Ausgangsniveau in Woche Nr. 16 ausgehend. Bei einer Handelsquote von 1,98 Prozent ergab sich ein Wochenumsatz von 6,51 Mio. Euro.
Zuerst gehen wir an dieser Stelle auf den Monat April ein, der in der 18. Berichtswoche zu Ende gegangen ist. Im April wurden Käufe im Wert von 8,40 Mio. Euro getätigt, wovon 2,50 Mio. auf Fonds, 2,25 Mio. auf Aktien, 2,14 Mio. auf Anleihen und 1,50 Mio. auf Derivate entfielen.
Die Verkäufe im am Donnerstag der Berichtswoche zu Ende gegangenen Monats April summierten sich auf 9,57 Mio. Euro. Davon entfielen 5,53 Mio. Euro auf Anleihen, 2,28 Mio. auf Fonds und 1,76 Mio. auf Aktien. Im Derivatesektor wurde nichts verkauft.
Vom in der 17. Berichtswoche (20. bis 24.04.2020) anfallenden Handelsvolumen in Höhe von 4,03 Mio. Euro waren 2,33 Mio. Euro Käufe und 1,70 Mio. Euro Verkäufe.
Aktien waren mit 2,31 Mio. Euro Umsatz (nicht ganz 58 Prozent des Gesamtumsatzes) die am stärksten gehandelte Produktklasse, gefolgt von Fonds mit 1,47 Mio. Euro (aufgerundet 37 Prozent) und Anleihen mit 0,25 Mio. Euro (rund 6 Prozent). Der geringe Rentenanteil am für den Newsletter aufbereiteten Handel dürfte unter anderem daran liegen, dass im vorliegenden Ausschnitt stark rentenlastige Depots unterrepräsentiert sind.
Die Umsatzquote war in der Berichtswoche vom 20. bis 24. April mit 1,50 Prozent etwas geringer als in der Vorwoche (1,61%). Dafür war das uns für den Newsletter gemeldete Depotvolumen mit rund 268 Mio. Euro erheblich größer (Vorwoche: 59 Mio. Euro), was aber immer noch deutlich unter dem langfristigen Durchschnitt von etwa 500 Mio. Euro liegt.