Verkäufe

Das Verkaufsvolumen war in der Berichtswoche rund ein Drittel höher als das Kaufvolumen. Den größten Anteil am Verkauf hatten Fonds (3,28 Mio. Euro) vor Aktien (2,78) und Anleihen (1,5).

Den Spitzenplatz bei den Top-Verkäufen gemäß Volumen nimmt die Transaktion eines Geldmarktfonds ein, die den gesamten Verkaufsumsatz ausmachte. Insofern täuscht der erste Blick über das wirkliche Verkaufsverhalten der Verwaltungen: Die Fondsanteile in den Depots wurden – bis auf diesen „Sonderfall“ – alle gehalten.

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Märkte und Favoriten

Verkaufsüberhang bei Aktien und Anleihen

Wie gesagt, der Kaufumsatz betrug nur die Hälfte des Verkaufsumsatzes. Das ist hauptsächlich auf Verkaufsüberhänge bei Aktien und Anleihen zurückzuführen. Fonds wurden hingegen annähernd ausgeglichen gehandelt. Derivate finden wir nur auf der Verkaufsliste, aber in bescheidenem Umfang.

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Umsätze und Quoten

Handel durchschnittlich

3,15 Prozent des uns von den Verwaltungen gemeldeten Depotvolumens wurden umgesetzt, wobei uns die Daten von Depots im Wert von knapp 623 Mio. Euro übermittelt wurden – was gerade auch in Anbetracht der Sommerferien eine recht ordentliche Meldeaktivität bedeutet.

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Käufe

In den beiden Rankings (absolut und relativ) der Top-Aktienkäufe ganz vorne liegt das bereits bei Kommentierung der Ein-Monats-Aktienfavoriten erwähnte Papier von Royal Dutch Shell. Auf den vier nächsten Plätzen liegen im relativen wie im absoluten Aktien-Ranking: SAP, Alten, Bayer, Linde. Shell, SAP und Alten schaffen es zugleich ins relative Wertpapierranking und der britische Energieriese ist zudem im absoluten Top-Käufe-Ranking.

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Verkäufe

Der Verkaufsumsatz der Berichtswoche belief sich auf 13,52 Mio. Euro. Dabei entfielen 2,73 Mio. Euro auf Aktien, 4,48 Mio. auf Fonds und 5,85 Mio. auf Anleihen. Der hohe Verkaufsumsatz bei Anleihen ist hauptsächlich auf die beiden im Top-Verkaufs-Ranking gemäß Umsatzvolumen platzierten Staatsanleihen und auf die Anleihe der Bulgarian Energy Holding zurückzuführen.

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Märkte und Favoriten

Wieder dominierten Fonds den Handel

Der Umsatz von knapp 23 Mio. Euro setzte sich zu zwei Dritteln aus Käufen und zu einem Dritteln aus Verkäufen zusammen. Hervorzuheben ist: der relativ hohe Gesamt- wie auch Kaufumsatz bei Fonds; der Kaufüberhang bei Anleihen, die in den Verkaufslisten der Berichtswoche gar nicht auftauchten; und die eher verhaltene Aktienkaufaktivität, gerade was die Zahl der Transaktionen anbelangt.

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Umsätze und Quoten

Handel: noch keine Sommerfrische

Noch bemerkten wir in der Berichtswoche nichts von einem Sommerloch, in das auch die Händler – meist in der Hochphase der Ferienzeit – mehr oder weniger zu fallen pflegen, um die verdiente Erholung zu suchen.

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Käufe

Der gesamte Kaufumsatz in der Berichtswoche von 15,37 Mio. Euro splittete sich auf in Aktien (1,81 Mio. Euro), Anleihen (5,15) und Fonds (8,40). Zertifikate oder generell Derivate fanden in der Berichtswoche unter den von uns erfassten Verwaltungen keine Käufer.

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Verkäufe

Der Verkaufsumsatz in der Berichtswoche belief sich mit 7,58 Mio. Euro auf rund die Hälfte des Umsatzes bei den Käufen. Auf den Verkaufslisten finden sich nur Fonds- und Aktientransaktionen, Stücke von Festverzinslichen wurden alle gehalten.

Der Verkaufsumsatz bei Fonds lag mit 5,82 Mio. Euro weit über dem im Aktiensegment (1,75). Bemerkenswert die relativ hohe Gewinn nach Abzug von Verlusten von 1,02 Mio. Euro bei Fonds.

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Märkte und Favoriten

Goldene Zeiten des Silbers schon vorbei?

In Zeiten, in denen Gold gefragt ist, ist meist auch Silber ganz oben auf dem Siegertreppchen. Warum erscheint dann in der Berichtswoche unter den Top-Verkäufen ein ETFS Physical Silver? Dem werden wir unter „Verkäufe“ kurz nachgehen. Das auf einer Top-Verkaufsliste auch ein ETF mit Short-Strategie steht, der unseren treuen Lesern zwischenzeitlich vertraut sein dürfte

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