Verkäufe

In der Berichtwoche Nr. 37 veräußerten die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnittes Wertpapiere in einem Umfang von über 1,95 Mio. Euro. Davon entfielen fast 1,30 Mio. Euro auf Aktien und knapp 0,66 Mio. auf Festverzinsliche.

Die Aktie des IT-Dienstleisters Bechtle schätzen Analysten derzeit überwiegend positiv ein. Am Montag der Berichtswoche veröffentlichte UBS eine Studie, die zu dem Ergebnis kam, dass viele kleinere europäische Aktiengesellschaften tendenziell noch unterbewertet seien. Der Analyse zufolge steht Bechtle – das Unternehmen beschäftigt rund 15.800 Mitarbeiter – auf einer Top 20-Liste „für besonders überzeugende Anlageideen im Bereich der kleinen bis mittelgroßen Unternehmen in Kontinentaleuropa“. Zu dieser Gruppe gehören neben Bechtle auch Delivery Hero, Knorr-Bremse, Ströer und Zalando. UBS ratet Bechtle derzeit als „Kauf“ bei einem Kursziel von 45 Euro. Der Preis der Aktie liegt aktuell (16.09.) ein wenig über 37 Euro.

mehr lesen

Märkte und Favoriten

Aktien – Anleihen – Fonds

In der hier zu besprechenden ersten Septemberwoche überwog das Volumen der Verkäufe mit 0,94 Mio. Euro die Summe der Käufe mit 0,81 Mio. Euro moderat. Die Vermögensverwaltungen unseres relativ kleinen Ausschnitts handelten in der Berichtswoche mit Aktien, Anleihen- und Fondsanteilen. Derivate trafen wir – wie auch in den vergangenen Monaten überwiegend – in unseren Handelslisten keine an.

Während bei den Aktien unserer Datenliste für den Newsletter das Kaufvolumen geringfügig größer war als das Verkaufsvolumen, registrierten wir in der Fondskategorie zwei Kauftransaktionen, die sich auf unterschiedliche Fonds bezogen, im Rentensegment hingegen nur einen Verkauf.

mehr lesen

Umsätze und Quoten

Kleiner Ausschnitt, hohe Umsatzquote

Die Umsatzquote war in der Berichtswoche vom 1. bis 5. September mit 3,89 Prozent weit überdurchschnittlich. Allerdings war das gemanagte Volumen des Depotausschnitts für den Newsletter, auf das sich die Umsatzquote bezieht, mit 45,26 Mio. Euro relativ klein. Daraus ergab sich ein in unserer Umsatz-Zeitreihe eher unauffälliges Handelsvolumen für die 36. Woche von 1,76 Mio. Euro.

Die verhältnismäßig hohe Umsatzquote führte dazu, dass sich die Lücke bei der seit Jahresbeginn kumulierten Umsatzquote gegenüber dem Vorjahr wieder ein wenig verringerte. Ende der 36ten Woche betrug 2024 der kumulierte Wert 73,25 Prozent, Ende der Berichtswoche waren es 68,25 Prozent.

mehr lesen

Käufe

Das Kaufvolumen unseres Depotausschnitts für die Berichtswoche betrug 0,81 Mio. Euro, die sich auf Aktien (0,52 Mio.) und Fonds (0,28 Mio.) verteilten.

Der Gold-ETC, den wir an dieser Stelle bereits letzte Woche kurz streiften, befand sich auch in der Berichtswoche auf einem Kaufzettel einer von uns erfassten Vermögensverwaltung. Hinzu kam in der Berichtswoche aber noch ein weiterer ETC für ein Edelmetall, das in der Vorwoche noch nicht gefragt war. Es ist der Xtrackers IE Physical Silver ETC Securities mit der WKN A2T0VS, der in unserer absolute Topkäufeliste auf Rang 5 positioniert ist.

Gold und Silber sind die klassischen Edelmetalle. Wenn man „klassisch“ ganz engstirnig mit dem klassischen Athen gleichsetzen würde, dann wäre zweifelsohne Silber das klassische Edelmetall. Denn ohne die Silberminen von Laurion hätte es womöglich im 5. und 4. Jahrhundert v. Chr. die griechische Klassik gar nicht gegeben und damit auch keinen Platon und keinen Aristoteles, keinen Aischylos und keinen Sophokles und wohl auch keine attische Demokratie. Silber ist vielleicht sogar geschichtsmächtiger als Gold, aber man erinnert sich lieber an verschiedene Goldräusche und auch Hans im Glück ward mit Gold ausbezahlt und nicht mit Silber.

mehr lesen

Verkäufe

In der Berichtwoche veräußerten die erfassten Vermögensverwalter Wertpapiere mit einem Volumen von 0,95 Mio. Euro, die sich auf Aktien (0,50 Mio.) und Anleihen (0,46 Mio.) verteilten.

Der Kurs der Aktie von Heidelberg Materials liegt gegenwärtig bei 202 Euro. Im laufenden Jahr hat sich die Aktie des Baustoffkonzerns um 67 Prozent gesteigert.

Ist da noch mehr drin? Die Antwort der Mehrheit der Analysten, die in den letzten Wochen und Monaten einschlägige Studien veröffentlichten, lautet: ja.

In einer am 8.9. veröffentlichten Studie bewertete Harry Goad von Berenberg Heidelberg Materials mit „Buy“ bei einem Kursziel von 220 Euro. Dieser Einschätzung liegt die Erwartung zugrunde, dass sich das Bauvolumen im nächsten Jahr – nach drei Jahren der Schrumpfung – wieder vergrößern sollte. Gründe seien bessere Konjunktur, Fiskalimpulse aus Deutschland, auch spekuliert er auf einen möglichen Wiederaufbau der Ukraine. Das werde die Aussichten europäischer Baustoffunternehmen verbessern, zu denen Heidelberg Materials bekanntlich zählt.

mehr lesen

Märke und Favoriten

Berichtswoche Kaufüberhang – August Verkaufsüberhang

Mit der 35. Berichtswoche ging der Handelsmonat Nr. 8 zu Ende. Während in der Woche vom 25. bis 29. August im Depotausschnitt für den Newsletter das Handelsvolumen 4,42 Mio. Euro betrug, summierte sich dieser Posten in Monatsfrist auf 12,31 Mio. Euro.

Vom Umsatz der Berichtswoche entfielen 3,12 Mio. Euro auf Käufe und 1,30 Mio. auf Verkäufe, wir sahen also einen Kaufüberhang. Im August überwogen hingegen die Verkäufe mit einem Volumen in Höhe von 6,28 Mio. Euro die Käufe im Wert von 5,90 Mio. Euro.

mehr lesen

Umsätze und Quoten

Weiterhin hoher Umsatz

Der Umsatz war in der 35ten Woche – wie schon in der 34. – vergleichsweise hoch; aus gleichem Grund: Die Assets under Management des Depotausschnitts waren mit 251,67 Mio. Euro relativ hoch (W. 34: 293,15 Mio.). Da die Umsatzquote mit 1,76 Prozent ein wenig höher war als in der Vorwoche (1,57%), kam der Umsatz in der Berichtswoche mit 4,42 Mio. Euro fast an den der 34. Woche heran (4,61 Mio.).

Im Monat August summierte sich das Volumen unserer Depotausschnitte auf 707,29 Mio. Euro, der Monatsumsatz betrug 12,31 Mio. Euro, daraus errechnet sich eine Umsatzquote von 1,74 %.

mehr lesen

Käufe

In der Berichtswoche betrug das aggregierte Kaufvolumen 3,12 Mio. Euro; es verteilte sich auf Aktien (1,91 Mio.) und Fonds (1,21 Mio.).

Im Monat August gaben die erfassten Vermögensverwaltungen 5,90 Mio. Euro für Wertpapiere aus, davon waren 4,54 Mio. Aktieninvestments, 0,12 Mio. Anleihenkäufe und 1,36 Mio. Fondsanlagen.

In der Berichtswoche war der Kauf mit dem größten Volumen eine Investition in einen Geldmarkt-ETF, den wir früher schon häufiger in unseren Handelslisten hatten, der sich aber in letzter Zeit dort etwas rar gemacht hat. Es handelt sich um den „Xtrackers II EUR Overnight Rate Swap UCITS ETF 1C“. Dieser ETF bildet synthetisch den Solactive €STR +8.5 Daily Index nach. Der Index bildet wiederum die Wertentwicklung einer Anlage ab, „die mit dem kurzfristigen Euro-Zinssatz zuzüglich einer Anpassung von 8,5 Basispunkten verzinst ist“ (JustETF) Dieser Fonds ist mit einer TER von 0,10 Prozent der günstigste und mit einem Volumen von über 17 Mrd. der größte ETF, der den beschriebenen Index nachbildet.

mehr lesen

Verkäufe

Der Verkaufsumsatz der Berichtwoche in Höhe von 1,30 Mio. Euro verteilte sich auf Aktien (0,85 Mio.), Anleihen (0,45 Mio.) und Fonds (0,01 Mio.).

Im Monat August setzten die Vermögensverwaltungen unserer Depotausschnitte Wertpapiere mit einem Gesamtvolumen von 6,28 Mio. Euro auf ihre Verkaufslisten. Der größte Teil davon entfiel auf Aktien, nämlich 4,50 Mio. Euro. Festverzinsliche kamen auf ein Verkaufsvolumen von 1,64 Mio. Euro und Fondsverkäufe hatten ein Volumen von 0,01 Mio. Euro. Die Verkäufe im Aktienbereich wurden überwiegend mit Kursgewinnen abgeschlossen, die zum Teil erheblich waren.

In der Berichtswoche gab eine Vermögensverwaltung Allianz-Aktien mit kräftigen Kursgewinnen ab.

Andreas Sommer schrieb am 2.9. bei „börse-express“ unter „Allianz Aktie: Optimismus bestätigt!“ über das Aktienrückkaufprogramm des Versicherers. Sommer berichtete: „Der Münchener Versicherungsriese hat gestern Details zu seinem laufenden Aktienrückkaufprogramm veröffentlicht.

mehr lesen

Märkte und Favoriten

Weiterhin Verkaufsüberhang

In der Berichtswoche entfiel der größere Teil des Handels auf Verkäufe: Vom Wochenumsatz in Höhe von 4,61 Mio. Euro waren 1,82 Mio. Euro Käufe und 2,79 Mio. Verkäufe.

Der Gesamtumsatz im Aktiensegment betrug 3,28 Mio. Euro, im Anleihesegment fielen 1,31 Mio. an und Fonds trugen 0,02 Mio. Euro zum Wochenumsatz bei.

Anders als in der Vorwoche, in der weit überwiegend europäische Titel gehandelt wurden, waren die Käufe und Verkäufe in der hier zu besprechenden Berichtswoche Nr. 34 geographisch etwas stärker gestreut, indem der Anteil von US-Wertpapieren größer war – wobei weiterhin europäische Anlageobjekte dominierten.

mehr lesen