Ranglisten per 30.09.2015 – zweistellige Renditen sind selten

Die aktuell fertiggestellten firstfive-Ranglisten per 30.09.2015 sind ein Spiegel der schwachen Aktienmärkten. Bei den rollierenden Jahresergebnissen schafften zweistellige Renditen nur noch die Top-Performer in der moderat dynamischen Risikoklasse. Die Jahres-Ergebnisse im Durchschnitt der Risikoklassen haben sich gegenüber der Auswertung vom 31.08.2015  nochmals annährend halbiert.

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Märkte und Favoriten – Noch wird gegeben

In drei der vier von uns analysierten Produktkategorien waren in der Berichtswoche Verkäufe vorherrschend. Im Derivate- und Aktienbereich überwogen die Verkäufe um jeweils rund 0,7 Mio. Euro die Käufe. Deutschland, Niederlande und Frankreich standen auf den Verkaufslisten im Unternehmensbeteiligungsbereich ganz oben.

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Passiver Optimismus

Handelsaktivität

Mit einem Depotanteil von 3,22 Prozent der gemeldeten Umsätze bewegte sich das Transaktionsniveau in der Berichtswoche im Norm-Bereich. Tatsächlich wirken die Finanzmärkte nach den teils heftigen Kurskorrekturen der vergangenen Monate wieder gefestigter. Die Vermögensverwalter handelten Wertpapiere für insgesamt 21 Millionen Euro.

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Top-Käufe – Repsol überzeugt

6,30 Prozent machen der Anteil an Repsol-Aktien mit dem Kauf in einem mittelgroßen Depot eines Vermögenden aus. Der Kauf drückt aus, was im Moment gesucht ist von den Profis: Dividendenstarke Titel. Auf onvista.de wird die Dividendenrendite für den spanischen Ölkonzern mit über acht Prozent angegeben.

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Top-Verkäufe – Verluste realisiert

Rund eine Viertel Million Euro an Verlusten realisierten die Vermögensverwalter in der Berichtswoche allein mit dem Verkauf von Aktien. Die meisten der Engagements mit Unternehmensbeteiligungen machten sich nicht bezahlt. Die größten Verluste von fast 100.000 Euro kostete einen Entscheider die Beteiligung an Wacker Chemie.

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Märkte und Favoriten – verstäkte Aktieninvestments

Aktien und Anleihen

bestimmten den Kauf. Fonds den Verkauf. Von den 100 Käufen waren 59 Aktieninvestments. Die Erholung der Aktienkurse, die Ende der Berichtswoche sich in einem Sprung des deutschen Leidindex über die nicht nur psychologisch bedeutende 10.000er-Marke manifestierte, hat die Verwaltungen wieder vermehrt zu Aktienkäufen ermutigt

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Hunderteins Transaktionen

Hunderteins Transaktionen

registrierten wir in der Berichtswoche auf der Kaufseite, was in dieser Rubrik neue Jahresbestleistung ist. Bei den Verkäufen waren es 24. Insgesamt belief sich das Umsatzvolumen auf knapp über 21 Mio. Euro,

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Top-Käufe KW 41-2015

Bei den Käufen lagen im Hinblick auf das Umsatzvolumen Anleihen (7,05 Mio. Euro) fast gleichauf mit Aktien (7,1 Mio. Euro), gefolgt von Fonds (5,7 Mio. Euro) und Zertifikaten (knapp 1,5 Mio. Euro). Wir registrierten 59 Kauftransaktionen bei Aktien, 32 im Rentenbereich, 4 bei Fonds, 5 bei Zertifikaten und eine bei Bezugsrechten.

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Top-Verkäufe KW 41-2015

Das Verkaufsvolumen betrug mit 7 Mio. Euro rund ein Dritel des Kaufumsatzes. Das Hauptgewicht der Verkäufe lag mit einem Gesamtbetrag von nicht ganz 5,1 Mio. Euro bei den Fonds, gefolgt von Anleihen (über 1 Mio.) und Aktien (0,88 Mio.).

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