Februar: Strukturwandel des UmsatzesDer Umsatz in der 9. Berichtswoche vom 24. bis 28. Februar 2020 in Höhe von 9,77 Mio. Euro verteilte sich auf Käufe im Wert von 5,52 Mio. Euro und auf Verkäufe mit einem Volumen von 4,25 Mio. Euro.
Handel moderatDie 2,03 Prozent des für den Newsletter gemeldeten Depotvolumens von knapp 482 Mio. Euro ergaben einen Gesamtumsatz in der 9. Berichtswoche von 9,77 Mio. Euro – das sind alles Werte im tieferen Durchschnittsbereich.
Die Käufe in der 9. Berichtswoche in Höhe von 5,52 Mio. Euro verteilten sich wie folgt auf die einzelnen Produktklassen: Fonds (5,24 Mio. Euro); Aktien (0,16 Mio. Euro); Anleihen (0,09 Mio. Euro); Derivate (0,03 Mio. Euro).
Die Verkäufe in der 9. Berichtswoche im Wert von 4,25 Mio. Euro verteilten sich auf Anleihen (2,59 Mio. Euro), Aktien (1,02 Mio. Euro), Fonds (0,53 Mio. Euro) und Derivate (0,12 Mio. Euro).
Anleihen mit weitem Abstand vorneDer Umsatz in der 8. Berichtswoche vom 17. bis 21. Februar 2020 belief sich auf sehr hohe 25,21 Mio. Euro, von denen 14,44 Mio. Euro auf Käufe und 11,77 Mio. Euro auf Verkäufe entfielen.
Sehr hoher UmsatzDie Handelsquote der 8. Berichtswoche war mit 4,71% des gemeldeten Depotvolumens die höchste bisher in diesem Jahr.
Die Verkäufe in der 8. Berichtswoche diesen Jahres in Höhe von 14,44 Mio. Euro verteilten sich auf Anleihen (10,20 Mio. Euro), Fonds (3,30 Mio. Euro) und Aktien (0,94 Mio. Euro).
Die Verkäufe in der 8. Berichtswoche in Höhe von 11,77 Mio. Euro verteilten sich auf Anleihen (10,91 Mio. Euro), Fonds (0,55 Mio. Euro) und Aktien (0,30 Mio. Euro).
Anleihen beim Handelsvolumen weit vorneDas für den Newsletter gemeldete Handelsvolumen in Höhe von 3,61 Mio. Euro verteilte sich auf Anleihen (3,3 Mio. Euro), Aktien (0,18 Mio. Euro) und Fonds (0,12 Mio. Euro).
Handelsquote unter 1-Prozent-SchwelleMit 0,82 Prozent des für den Newsletter gemeldeten Depotausschnitts blieb die Umsatzquote klar unter der 1-Prozent-Marke und damit noch klarer unter dem mittelfristigen Durchschnitt bei über 2 Prozent.