Warten auf eindeutige Impulse?In der 4. Woche vom 20. bis 24. Januar wurden in jenem Ausschnitt des Gesamthandels, der diesem Newsletter zugrunde liegt, nur 1,54 Mio. Euro umgesetzt.
Geringer UmsatzÄhnlich wie in der Vorwoche war das Volumen der uns für den Newsletter Nr.4 gemeldeten Depots mit 129,77 Mio. Euro weit unterdurchschnittlich.
Die Käufe der 4. Woche 2020 in Höhe von 0,98 Mio. Euro verteilten sich auf Aktien (0,54 Mio. Euro), Anleihen (0,38 Mio. Euro), Derivate (0,03 Mio. Euro) und Fonds (0,02 Mio. Euro).
Die Verkäufe in Höhe von insgesamt 0,56 Mio. Euro verteilen sich auf Aktien (0,43 Mio. Euro), Anleihen (0,12 Mio. Euro) und Derivate (0,01 Mio. Euro).
Woche von Anleihekäufen geprägtDas aufgrund eines geringen Meldevolumens nicht allzu beeindruckende Umsatzvolumen der dritten Berichtswoche 2020 in Höhe von 3,76 Mio. Euro verteilte sich auf Käufe im Umfang von 2,95 Mio. Euro und Verkäufe im Wert von 0,81 Mio. Euro.
Handelsquote überdurchschnittlichDer relative Umsatz lag in der 3. Berichtswoche des Jahres mit 3,53% des gemeldeten Depotvolumens über dem langfristigen Durchschnitt.
Die Käufe in der 3. Berichtswoche in Höhe von 2,95 Mio. Euro verteilten sich auf Anleihen (2,44 Mio. Euro), Aktien (0,33 Mio. Euro), und Fonds (0,18 Mio. Euro).
Die Verkäufe in der 3. Woche 2020 waren mit einem Gesamtvolumen von 0,81 Mio. Euro bescheiden.
Aktien weiterhin am beliebtestenIn der 2. Berichtwoche 2020 vom 06. bis 10. Januar fiel ein Umsatz – mathematisch korrekt aufgerundet für die Darstellung mit zwei Stellen hinter dem Komma – von 4,00 Mio. Euro an.
Zurückhaltender HandelMit einem Anteil von 1,24% des gemeldeten Depotvolumens lag der Umsatz in der Woche vom 06. bis 10. Januar 2020 unter dem Durchschnitt der letzten Monate.