Umsätze und Quoten

Umsatz knapp 2 Mio.

Mit 1,97 Mio. Euro war der Umsatz in der Berichtswoche vom 12. bis 16. Mai etwas geringer als in der Vorwoche, in der 2,35 Mio. gehandelt worden waren. Deutlich geringer waren im Wochenvergleich die für den Newsletter erfassten Assets under Management mit 113,06 Mio. Euro (vs. 267,79 Mio. in W. 19). Deshalb lag in Woche 20 die Umsatzquote mit 1,74 Prozent auch deutlich höher als in Woche 19 mit 0,88 Prozent. Addiert um diesen Wert hinzu, kommt die seit Jahresbeginn kumulierte Quote unserer Ausschnitte 36,90 auf Prozent. Vor einem Jahr, also Ende Woche 20 / 2024, waren es 44,09 Prozent. Gewiss kein uneinholbarer Wert.

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Käufe

In der 20. Woche betrug der Kaufumsatz 0,97 Mio. Euro, wovon 0,70 Mio. auf Aktien und 0,27 Mio. auf Anleihen entfielen.

Eine von uns erfasste Vermögensverwaltung kaufte in der Berichtswoche Aktien des niederländischen Lithographie-Maschinen-Spezialisten für die Halbleiterindustrie ASML. Der Weltmarktführer in dieser Sparte setzt Medienberichten zufolge seit Anfang Mai 2025 die weltweit erste „qualifizierte“ Lieferkette für 3D-gedruckte Bauteile ein. Richtig heißt die Verfahrensweise, die ASML dabei verwendet, „additive Fertigung“. Und wer es am Allerrichtigsten sagen möchte, spricht von Additive Manufacturing (AM). Das Gegenprinzip dazu ist Subtractive Manufacturing (SM), subtraktive Fertigung also.

Bei SM wird ein Werkstück aus einem größeren Block herausgeschnitten, bei AM wird Material nur dort definiert aufgetragen, wo es gebraucht wird.

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Verkäufe

In der Berichtswoche vom 12. bis 16. Mai 2025 ergab sich in unserem Depotausschnitt für den Newsletter ein Verkaufsvolumen von 1 Mio. Euro, das sich auf Anleihen (0,70 Mio. Euro), Aktien (0,29 Mio.) und Derivate (0,01 Mio.) verteilte. Der Derivateumsatz ergab sich aus dem Verkauf von Xetra-Gold, das als ETC unter die Zertifikate fällt.

Für Xetra-Gold gibt es eine eigene Internetplattform.

Ein ganz frischer Artikel von Arnulf Hinkel (19.05.2025) widmet sich dort einer wahrlich fundamentalen Frage, die bereits in der Überschrift zum Ausdruck gebracht wird: „Physiker machen Gold aus Blei – was bedeutet das für Anleger?“ Hinkel beschreibt kurz das Experiment namens ALICE („A Large Ion Collider Experiment“), mit dem Quark-Gluon-Plasma erzeugt werden sollte, „das durch den Urknall entstand und das Universum für wenige Millionstel Sekunden in einen Zustand extremer Dichte und Hitze versetzte“.

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Märkte und Favoriten

Aktienverkäufe

Vom Gesamtumsatz des erfassten Handels in Höhe von 2,35 Mio. Euro entfielen 0,74 Mio. auf Käufe und 1,61 Mio. auf Verkäufe. Aktienverkäufe machten knapp über zwei Drittel des Umsatzes in unserem Depotausschnitt der Handelswoche aus. Im Umsatzranking folgten auf die Aktienverkäufe die Aktienkäufe, dann mit Distanz Anleihekäufe und gleichfalls mit Abstand Fondskäufe; Fondsverkäufe bildeten das Schlusslicht.

Transaktionen mit Aktien steuerten 2,19 Mio. zum Wochenumsatz bei, das sind 93 Prozent. Es folgten Anleihen (0,15 Mio.) und Fonds (0,01 Mio.).

Wir wollen an dieser Stelle auch einen Blick auf die Performance eines Teils der Depots werfen, die firstfive beobachtet: zum einen auf die Risikoklasse III, die ausgewogene Depotkategorie; zum anderen auf die Risikoklasse V, die dynamischen Portfolios.

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Umsätze und Quoten

Umsatz deutlich über 2 Mio.

Auch wenn in der Berichtswoche – Berlin ausgenommen – eine 5-Tageswoche war, erhöhte sich die Umsatzquote gegenüber der Vorwoche, in der sich der 1. Mai querstellte, kaum: In Woche 18 betrug die Umsatzquote 0,85 Prozent, in der Berichtswoche, der 19. Woche des Jahres, waren es 0,88 Prozent.

Ein Unterschied bestand allerdings beim Absolutbetrag der Umsätze, weil der Depotausschnitt, der für den aktuellen Newsletter bereitgestellt wurde, viel größer war als eine Woche zuvor:

In W. 18 summierten sich die Assets under Management zu 59,83 Mio. Euro, in W. 19 waren es 267,79 Mio. Euro. Entsprechend höher war der Umsatz in der Berichtswoche. Er lag bei 2,35 Mio. Euro, in der Vorwoche waren es 0,51 Mio. Euro.

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Käufe

In der 19. Woche kauften die von uns für den Newsletter erfassten Vermögensverwaltungen Wertpapiere mit einem Gesamtvolumen von 0,74 Mio. Euro. Davon entfielen 0,59 Mio. Euro auf Aktien, 0,15 Mio. auf Anleihen und 0,01 Mio. auf Fonds.

Microsoft hat am 30. April die Geschäftszahlen für das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2025 vorgelegt. Sie lesen richtig, das dritte, nicht das erste Quartal. Denn das aktuelle Geschäftsjahr bei Microsoft begann am 1. Juli 2024 und wird am 30. Juni 2025 enden. Offenbar konnte das Unternehmen die Schätzungen der Mehrheit der Analysten übertreffen. Der Umsatz im Quartal konnte gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 13 Prozent auf 70,1 Milliarden US-Dollar gesteigert werden. Der Nettogewinn legte noch kräftiger zu, nämlich um 18 Prozent auf 25,8 Milliarden USD. Der Gewinn je Aktie betrug 3,46 US-Dollar.

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Verkäufe

In der Woche vom 5. bis 9. Mai betrug das Verkaufsvolumen in unserem für den aktuellen Newsletter aufbereiteten Depotausschnitt 1,61 Mio. Euro, wovon gerundet 1,61 Mio. auf Aktien entfielen und exakt 0,00082368 Mio. Euro auf Fonds.

Nachdem sich die USA und China am 12. Mai in Genf auf eine vorübergehende Zollsenkung geeinigt hatten, machten die Aktien vieler Tech-Unternehmen gewissermaßen einen Freudensprung. So auch die Aktie des Halbleiter-Unternehmens Broadcom, dessen Kurs von 208 US-Dollar am Freitagabend der Berichtswoche auf fast 219 USD am Montag, 12. Mai, hochkletterte; aktuell (13.05) sind es 221 USD. Über eine Woche steigerte sich der Kurs der Aktie in USD bis 13. Mai um 13 Prozent, über einen Monat sind es 24 Prozent, seit Jahresbeginn ging es aber um 6 Prozent nach unten (in Euro sogar um 13 Prozent).

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Märkte und Favoriten

Weiterhin Verkaufsüberhang

Der geringe Umsatz in der Handelswoche rund um den ersten Mai änderte nichts an der Handelsstruktur, die wir auch schon in der Vorwoche hatten: Die insgesamt umgesetzten 0,51 Mio. Euro verteilten sich insbesondere auf Verkäufe, die sich auf 0,31 Mio. Euro summierten, wohingegen Käufe nur auf 0,19 Mio. Euro kamen, so dass sich ein Verkaufsüberhang einstellte.

In Monatsfrist sahen wir hingegen einen nicht allzu stark ausgeprägten Kaufüberhang. Von dem im April in unseren Depotausschnitten anfallenden Umsatz in Höhe von 17,64 Mio. Euro entfielen 9,12 Mio. Euro auf Käufe und 8,52 Mio. auf Verkäufe.

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Umsätze und Quoten

Relativ geringer Handelsumsatz

Am Mittwoch-Abend der Berichtswoche wurden die letzten Maibäume aufgerichtet, der Donnerstag war ein weithin als solcher genutzter Feiertag, der Freitag war ein Brückentag, und die Sonne schien mit Kraft – jedenfalls dort, wo sich der Verfasser aufhielt. Ein solches Faktorenbündel dürfte auch in Anbetracht automatischer Handelssysteme c.p. die Handelsaktivität dämpfen. Und so war es dann auch in unserem Depotausschnitt. Von einem registrierten Volumen von 59,83 Mio. Euro setzten die dadurch erfassten Vermögensverwalter mit ihrem Wertpapierhandel 0,85 Prozent oder 0,51 Mio. Euro um.

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Käufe

In Woche Nr. 18 investierten die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts einen Gesamtbetrag in Höhe von 0,19 Mio. Euro neu in Wertpapiere, wovon 0,02 Mio. auf Aktien und 0,17 Mio. Euro auf Anleihen entfielen.

Da mit der Mitte der Berichtswoche auch der April zu Ende ging, schauen wir auch kurz auf die Kaufumsätze im vierten Monat des Jahres 2025. Der Gesamt-Kaufbetrag in unseren Depotausschnitten für den Newsletter belief sich auf 9,12 Mio. Euro. Diese Summe verteilte sich auf Aktien (6,40 Mio. Euro), Anleihen (2,33 Mio.), Fonds (1,54 Mio.).

Die Rangordnung der Käufe mit dem größten Investitionsvolumen im April war wie folgt: 1) Oréal; 2) LVMH Moët Henn. L. Vuitton; 3) Lifco; 4) 2,5% Spain 27 Bds; 5) Thermo Fisher Scientific Inc. Von den fünf Top-Käufen gemäß Volumen waren somit 4 Aktienkäufe, wobei die beiden voluminösesten Transaktionen zwei französische Unternehmen aus dem gehobenen bzw. Luxuskonsum- und Beautygüter-Segment betrafen.

Widmen wir uns also kurz Oréal, dem Monatssieger auf der Käufeliste:

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