Umsätze und Quoten

Handel etwas verhalten

Die Handelsquote in Höhe von 1,47 Prozent des erfassten Depotvolumens lag in der hier zu besprechenden 41ten Berichtswoche nicht nur unter dem langfristigen Durchschnitt (2%), sondern auch weit unter den Werten der teils überraschend aktiven Vorwochen – im Monat September betrug der Durchschnitt rund 3,3 Prozent. Trotz der eher bescheidenen Umsatzquote liegt die seit Jahresbeginn kumulierte Umsatzquote mit 82,08 Prozent immer noch vor dem Wert nach Woche 41/2024 (79,29%). Die Assets under Management im Depotausschnitt für den Newsletter hatten einen vergleichsweise geringen Wert von 59,56 Mio. Euro. Der Wochenumsatz im Zeitraum vom 6. bis 10. Oktober betrug daher auch nur 0,87 Mio. Euro.

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Käufe

Der Kaufumsatz in Woche 41 in Höhe von 0,68 Mio. Euro verteilte sich auf Aktien (0,51 Mio. Euro) und Anleihen (0,17 Mio.).

Auf Platz 1 unserer Topkäufeliste steht die Aktie des US-amerikanischen Chip-Herstellers Advanced Micro Devices Inc. (AMD). Dieser Kauf erfolgte am Dienstag der Berichtswoche. Am Montag der Berichtswoche gab AMD eine Partnerschaftsvereinbarung mit OpenAI zum Bau von KI-Rechenzentren bekannt. Die Kooperation wird auch 6-Gigawatt-Vereinbarung genannt.

Schon vor einigen Wochen, im Newsletter zu Woche 38, berichteten wir über eine Kooperation von OpenAI mit dem Chip-Hersteller Nvidia. Auch dabei ging es um Rechenzentren für KI, und auch dabei bestimmten Gigawatt das Ziel-Leistungsniveau, das mit 10 Gigawatt angegeben wurde.

Ein ähnliches Ziel hat die 6-Gigawatt-Vereinbarung mit AMD. Damit beabsichtigt OpenAI die eigene KI-Infrastruktur weiter auszubauen. Und hierfür sollen in einem Zeitraum von mehreren Chip-Generationen Instinct GPUs von AMD verwendet werden.

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Verkäufe

In der Berichtswoche veräußerten die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts Wertpapiere mit einem Volumen von 0,19 Mio. Euro, die sich auf Anleihen (0,12 Mio.) und Aktien (0,08 Mio.) verteilten.

Unter Käufe wurde klar, dass OpenAI gerade eine Art Zentralgestirn ist mit außerordentlicher Attraktionskraft. Daher ist es nicht verwunderlich, dass wir uns auch unter „Verkäufe“ diesem Thema nicht entziehen können. Denn auf den Topverkäufelisten der Berichtswoche steht die Aktie von Microsoft. Und gegen den Software-Konzern reichten nach Angaben von Reuters am 13. Oktober elf Kunden in San Francisco eine Sammelklage ein. Sie werfen Microsoft vor, die Preise für OpenAI-Dienste künstlich in die Höhe getrieben zu haben.

Dabei soll Microsoft seine exklusive Partnerschaft mit OpenAI genutzt haben, um den Zugang zu Rechenleistungen zu beschränken und damit die Preise für ChatGPT-Abonnements nach oben zu treiben.

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Märkte und Favoriten

Verkaufsüberhang in W40, M9 und Q3

In der Berichtswoche Nr. 40 übertrafen wie in der Vorwoche die Verkäufe die Käufe. Von den 1,77 Mio. Euro Umsatz entfielen in diesem kurzen 4-Tage-Handels-Zeitraum 0,85 Mio. Euro auf Käufe und 1,03 Mio. auf Verkäufe.

Ebenso wie in der Vorwoche sahen wir auch in der Monats- und in der Quartalsbetrachtung in unseren Depotausschnitten für den Newsletter einen Verkaufsüberhang. Vom Umsatz im September in Höhe von 24,74 Mio. Euro waren 8,68 Mio. Käufe und 15,65 Mio. Verkäufe. Und vom Umsatz im dritten Quartal in Höhe von 49,63 Mio. Euro verteilten sich 19,48 Mio. auf Käufe und 29,61 Mio. auf Verkäufe.

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Umsätze und Quoten

Reger Handel

In der 40ten Berichtswoche vom 29. September bis 3. Oktober 2025 war die Umsatzquote in unserem Depotausschnitt trotz des arbeitsfreien „Tages der deutschen Einheit“ mit 3,38 Prozent weit über dem langfristigen Durchschnitt von um die 2 Prozent. Die seit Jahresbeginn kumulierte Quote überstieg Ende der Berichtswoche, d.h. am Donnerstag, die 80er-Marke (80,61%) und ist damit ein wenig höher als in Woche 40/2024.

Unser Depotausschnitt für die Berichtswoche gehörte zwar mit Assets under Management im Wert von 55,44 Mio. zu den kleineren Ausschnitten. Aber die hohe Umsatzquote weist auf ein doch nicht allzu kleines Umsatzvolumen: Das betrug 1,88 Mio. Euro.

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Käufe

In Woche 40 kauften die von uns erfassten Vermögensverwaltungen Wertpapiere mit einem Volumen von 0,85 Mio. Euro, die sich auf Aktien (0,42 Mio.), Fonds (0,27 Mio.), Anleihen (0,10 Mio.) und Derivate (0,05 Mio.) verteilten.

Im September, der in der Berichtswoche endete, betrug das Kaufvolumen in unseren Depotausschnitten 8,68 Mio. Euro, wovon 6,25 Mio. auf Aktien entfielen, 1,44 Mio. auf Fonds und 1,40 Mio. auf Anleihen.

Im dritten Quartal, das mit dem September endete, belief sich der Kaufumsatz auf 19,48 Mio. Euro, die sich wie folgt differenzierten: Aktien 13,59 Mio.; Anleihen 3,32 Mio. und Fonds 3,10 Mio. Euro.

Bei den Käufen dominierten somit in allen drei Zeiträumen Aktien deutlich und der Anteil der Fonds hielt sich in Grenzen: Einzeltitel wurden klar bevorzugt.

Auf der absoluten Top-Käufe-Liste der Berichtswoche ist ein ETF ganz oben platziert, der den MSCI USA Index nachbildet. Dieser Index setzt sich aus Large- und Mid-Cap-Aktien von US-Unternehmen zusammen.

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Verkäufe

In der Berichtswoche Nr. 40 betrug das Verkaufsvolumen in unserem Depotausschnitt 1,03 Mio. Euro, die sich auf Aktien (0,42 Mio.), Fonds (0,23 Mio.) und Anleihen (0,20 Mio.) verteilten.

Im September waren Anleihen im Wert von 9,21 Mio. Euro die Kategorie mit dem größten Verkaufsumsatz, gefolgt von Aktien (5,62 Mio.) und Fonds (0,36 Mio.).

Und im dritten Quartal rangierten gleichfalls Anleihen (14,34 Mio.) vor Aktien (13,90 Mio.) und Fonds (0,77 Mio.).

Der Verkauf mit dem größten Volumen betraf in der Berichtswoche einen nachhaltigen Geldmarktfonds, den DWS ESG Euro Money Market Fund. In der Beschreibung von DWS heißt es: „Das Anlageuniversum wird unter anderem durch ökologische und soziale Aspekte, sowie die Grundsätze einer guten Unternehmensführung definiert.“ Der Fonds ist derzeit zu 82 Prozent in Anleihen investiert, der Rest sind „Bares und Sonstiges“.

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Märkte und Favoriten

 Hoher Verkaufsüberhang

In der Berichtswoche Nr. 39 vom 22. bis 26. September 2025 generierten die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts einen Umsatz in Höhe von 14,58 Mio. Euro. Davon entfielen 3,64 Mio. auf Käufe und 10,93 Mio. auf Verkäufe.

Der größte Umsatz fiel im Segment der Anleihen an, er summierte sich auf 8,51 Mio. Euro. Aktien wurden in der Berichtswoche im Wert von 5,27 Mio. Euro gehandelt. Und das Umsatzvolumen im Fondssegment belief sich auf 0,80 Mio. Euro.

In den Kauflisten für Aktien dominierten US-Titel, aber auch auf der Verkaufsliste waren US-Aktien in der Überzahl.

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Umsätze und Quoten

Hohe Handelswerte

In der Berichtswoche Nr. 39 vom 22. bis 26. September 2025 betrug der Umsatz in unserem Depotausschnitt weit überdurchschnittliche 14,58 Mio. Euro. Das dürfte bisher im Jahr der höchste Wochenumsatz gewesen zu sein. Zugrunde lagen dem Ausschnitt Depots mit relativ hohen 309,87 Mio. Euro Assets under Management. Aus diesen beiden Werten errechnet sich eine Umsatzquote des Wochenhandels in Höhe von 4,70 Prozent.

Das beförderte die seit Jahresbeginn kumulierte Quote auf 77,23 Prozent.

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Käufe

Das Kaufvolumen in der 39. Woche in Höhe von 3,64 Mio. Euro verteilte sich auf Aktien (2,82 Mio.), Anleihen (0,16 Mio.) und Fonds (0,66 Mio.).

MSCI stellt eine Vielzahl von Indizes und vor allem regionalen Indizes zur Verfügung. Unter anderem den MSCI Europe. Dieser Index hat derzeit 402 Konstituenten, die sich aus Large- und Mid-Cap-Unternehmen aus 15 europäischen Industrieländern rekrutieren. Nach MSCI-Angaben deckt der Index 85 Prozent des handelbaren europäischen Aktienmarktes gemäß Marktkapitalisierung ab.

Die fünf Unternehmen mit dem höchsten Gewicht sind: 1) ASML (2,33%); 2) SAP (2.25); 3) Astrazeneca (1,96); 4) Nestle (1,93); 5) Novartis (1,91).

Vergleicht man den MSCI Europe mit zwei anderen wichtigen MSCI-Indizes, dann bleibt er langfristig betrachtet hinter diesen zurück: Gemeint ist der nur nominale Weltindex MSCI World und der reale Weltindex MSCI ACWI IMI. Der MSCI World Index enthält 1320 Unternehmen großer und mittlerer Marktkapitalisierung aus 23 entwickelten Volkswirtschaften, wobei der Anteil von US-Unternehmen derzeit bei 72 Prozent liegt.

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