Verkäufe

Top-Verkäufe

nach Umsatzgröße WKN
1.3.875 US Tr Nts 33 A3LLWD
2.0,625% Mms Usa Inv. 19/25A2R3FM
3. VISA Inc. A0NC7B
4.Alphabet Inc. -C- A14Y6H
5.Icon PLC 932242

In der Berichtswoche betrug der Verkaufsumsatz in unserem Depotausschnitt 1,49 Mio. Euro, die sich auf Aktien (0,32 Mio.) und Anleihen (1,17 Mio.) verteilten.

Die Anleihen auf unserer Verkaufsliste sind eine Unternehmensanleihe und eine US-Staatsanleihe. Jedoch kamen Corporate Bonds im 2. Quartal für den Großteil des Umsatzes im Segment der Festverzinslichen auf. Auch im ersten Halbjahr wurden Stücke von Staatsanleihen in unseren Depotausschnitten weniger gehandelt als solche von Unternehmensanleihen.

Unternehmensanleihen mit Investment Grade dürften gegen Ende des Quartals grob geschätzt in der Eurozone im Durchschnitt vielleicht 3 Prozent oder etwas darüber Rendite bringen, während in den USA für diese an sich doch breite Kategorie vielleicht 2 Prozentpunkte mehr Rendite herausspringt.

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Märkte und Favoriten

Märkte furchtlos?

In der Berichtswoche vom 16. bis 20. Juni 2025 setzten die per Depotausschnitt für den Newsletter erfassten Vermögensverwaltungen mit ihrem Wertpapierhandel 5,18 Mio. Euro um. Davon entfielen 0,67 Mio. Euro auf Käufe und 4,51 Mio. auf Verkäufe. Der Umsatz verteilte sich auf Anleihen (3,29 Mio.), Aktien (1,81 Mio.) und Fonds (0,09 Mio.).

Man könnte denken, dass gegenwärtig viele Vermögensverwalter in Anbetracht diverser Unsicherheitsfaktoren in ihrem Handel eher vorsichtig agieren. Aber Volatilität kann Chancen bereithalten, die etwa nach stärkeren Kursverlusten häufig situativ genutzt werden, wohingegen nicht bezifferbare Unsicherheit eher hemmen dürfte.

Schauen wir auf die bezifferbaren Größen, d.h. Wahrscheinlichkeitsverteilungen in Gestalt der Volatilität. Der Volatilitätsindex des S&P 500 VIX, der die kurzfristig erwartete Volatilität abbildet, war in der Vorwoche von 17 auf über 20 Punkte angestiegen und blieb ungefähr auf diesem Niveau in der Berichtswoche.

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Umsätze und Quoten

Feiern und Handeln

Die Wochen im Mai und Juni sind in Deutschland von vielen Feiertagen durchsetzt, ein Teil davon liegt so, dass es sich faktisch um Drei-Tages-Wochen handelt. So verhielt sich es auch in der hier zu besprechenden Woche Nr. 25 in etlichen Bundesländern, darunter waren die drei größten und auch Hessen mit seiner Finanzmetropole. Der Donnerstag war zwar in Deutschland kein Börsenfeiertag, aber er war für viele Beschäftigte auch kein Arbeitstag.

Aber in unseren Handelslisten hinterließ dies keine Spuren: Die Umsatzquote in der Berichtswoche lag mit 2,13 Prozent im langfristigen Durchschnittsbereich, der Umsatz war mit 5,18 Mio. Euro sogar überdurchschnittlich.

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Käufe

Top-Käufe

nach Umsatzgröße WKN
1.Gotha 45 FTVN A4DFNM
2.3.125 FS 32 Bds A4EBBJ
3.0.5 BAUSP WUEST 26 A3KRT1
4. Wis Eur Def EUR-Acc A40Y9K
5.4 KG 29 EMTN A383W2

Das Kaufvolumen in unserem Depotausschnitt für die Berichtswoche vom 16. bis 20. Juni betrug 0,67 Mio. Euro, die sich auf Anleihen (0,56 Mio.), Fonds (0,09 Mio.) und Aktien (0,02 Mio.) verteilten.

Die Berichtswoche beendeten die prominentesten europäischen Indizes, der Blue-Chip-Index der Eurozone Eurstoxx 50 und der breitere europäische Index Stoxx Europe 600 ein wenig im Kurs-Minus. Das galt auch für den minimal besser abschneidenden DAX, dessen Wochenperformance knapp unter null lag, obwohl er am Freitag der Berichtswoche – wie die beiden erstgenannten Indizes auch – wieder vergleichsweise dynamisch zugelegt hatte.

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Verkäufe

Top-Verkäufe

nach Umsatzgröße WKN
1.0,625% Mms Usa Inv. 19/25 A2R3FM
2. Adobe Rg 871981
3. Alphabet Inc. -C- A14Y6H
4. 1,125% Knorr Bremse MTN 18/25 A2LQP5
5.3 NFLX 25 Nts -S A28WSJ

In der Berichtswoche verkauften die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts Wertpapiere im Umfang von 4,51 Mio. Euro, die sich auf Anleihen (2,72 Mio.) und Aktien (1,79 Mio.) verteilten.

Netflix stand schon in der Vorwoche auf der Verkaufsliste. Wir weisen in unserem aktuellen Kommentar zu den 3-Monats-Favoriten auf die neueste Morningstar-Analyse zu den Top-Käufen und Top-Verkäufen der besten Stock Picker unter den Managern aktiver Fonds hin. Im dortigen Kommentar erwähnen wir auch, dass sich die Aktie des weltweit führenden Streaming-Anbieters Netflix unter den Top 3 der am meisten verkauften Titel befindet.

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Märkte und Favoriten

Verkäufe dominierten

In der Berichtswoche vom 9. bis 13. Juni 2025 setzten die von uns per Depotausschnitt erfassten Vermögensverwaltungen mit ihrem Handel 1,18 Mio. Euro um. 0,18 Mio. Euro dieses Umsatzes generierten sie mit Käufen. Und 1,00 Mio. fielen durch Verkäufe an.

Sowohl im Aktiensegment wie auch bei Festverzinslichen war das Verkaufsvolumen in der hier zu besprechenden Woche Nr. 24 deutlich größer als das Kaufvolumen. Den größeren Teil des Handels bestritten die involvierten Vermögensverwaltungen mit Aktienkäufen und -verkäufen: diese summierten sich insgesamt auf 0,82 Mio. Euro. Der Umsatz mit Stücken von Anleihen belief sich auf 0,36 Mio. Euro.

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Umsätze und Quoten

Höhere Werte als in der Vorwoche

In der Woche Nr. 24 waren die Werte, die wir hier immer nennen, durchgehend höher als in der Vorwoche, kamen aber immer noch nicht an den langfristigen Durchschnitt heran. Die Assets under Management unseres für den Newsletter gewählten Depotausschnittes hatten einen Wert von 87,36 Mio. Euro. Die Wochen-Handelsquote betrug 1,35 Prozent. Der Umsatz belief sich auf 1,18 Mio. Euro.

Die seit Jahresbeginn kumulierte Quote betrug Ende der Berichtswoche 44,41 Prozent. Damit bleibt diese Quote weiter hinter den entsprechenden Werten im Vorjahr zurück, aber der Abstand ändert sich seit Wochen nicht allzu stark: Ende Woche 24/24 lag die kumulierte Quote bei 48,86 Prozent.

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Käufe

Top-Käufe

nach Umsatzgröße WKN
1.3.5 LTU 34 EMTN -S A3LUD5
2.DSM Firmenich N A3D2TK
3.3 WFI 31 Bds -S A3L4ZS
4.1% Lanxess AG 16/26 MTN A2BN7P
5.Danaher Corp. 866197

Das Kaufvolumen in unserem Depotausschnitt der Woche Nr. 24 betrug 0,18 Mio. Euro, die sich auf Anleihen (0,11 Mio.) und Aktien (0,07 Mio.) aufteilten.

Die Schraube wurde wohl erst lange nach der Schrift und dem Geld erfunden. Möglicherweise ist das Gewindeprinzip seit dem Neo‑Assyrischen Reich, also seit rund 3000 Jahren, bekannt.

Der Schraubenkönig der Welt sitzt aber heute nicht mehr am Euphrat, sondern am Kocher zu Künzelsau: Reinhold Würth. Zwar hat er sich inzwischen aus dem operativen Geschäft zurückgezogen, die Würth-Gruppe gilt aber nach wie vor als das weltgrößte Unternehmen für Befestigungstechnik. Damit sich die Schraube weltweit weiter wie geschmiert dreht, benötigt sie aber genügend Kapital. Dafür finanziert sich die Würth-Gruppe auch über den Rentenmarkt.

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Verkäufe

Top-Verkäufe

nach Umsatzgröße WKN
1.Alten S.A. 918312
2.1,3% Relx Capital Inc. 15/25 A1Z1A5
3.Netflix Inc. 552484
4.UnitedHealth Group Inc. 869561
5.Capgemini SE 869858

In der Berichtswoche verkauften die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts Wertpapiere im Umfang von 0,11 Mio. Euro. Dieser Betrag verteilte sich auf Aktien (0,10 Mio.) und Fonds (0,01 Mio.).

Auf der Verkaufsliste der Berichtswoche stehen zwei Beratungs- und Ingenieursdienstleistungs-Unternehmen, beide aus Frankreich, beide mit Hauptsitz Paris, beide mit IT-Kompetenz, beide mit Endmarktüberschneidungen: Das größere der beiden Unternehmen beschäftigt 340.000 Mitarbeiter, das kleinere hat nicht ganz 60.000 Beschäftigte. Das größere ist im französischen Leitindex CAC 40 enthalten, das kleinere im französischen Nebenwerteindex CAC Mid 60 und im SBF 120, der nicht so bekannt ist.

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Märkte und Favoriten

Der Umsatz im Depotausschnitt der Berichtswoche war mit 0,40 Mio. Euro noch geringer als in der Vorwoche (0,58 Mio. Euro). Dieser Umsatz verteilte sich auf Aktien (0,25 Mio.), Anleihen (0,07 Mio.) und Fonds (0,07 Mio.).

Wir wollen an dieser Stelle kurz auf die Wert-Entwicklung der Depots schauen, die firstfive regelmäßig beobachtet. Dazu wählen wir die Performance-Daten von zwei der vier Risikoklassen aus, die firstfive unterscheidet: Die der ausgewogenen Depots und die der dynamischen Depots.

Der Index der ausgewogenen Portfolios steigerte sich von Ende Woche 21 bis Ende Woche 23 von 225,37 Punkten auf 228,17 Punkte. Das hatte zur Folge, dass die YTD-Performance zum ersten Mal seit Monaten wieder positiv wurde:

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