Umsätze und Quoten

Handelsquote weiterhin überdurchschnittlich

Die zweite Woche in Folge blieb die Handelsquote mit 4,35% über der 4-Prozentmarke und damit über dem langfristigen Durchschnitt. Damit kann für den Sommer 2017 das Fazit gezogen werden: die Handelsaktivität der uns gemeldeten Depots war in den Sommerferien – trotz der teilweise starken Schwankungen – insgesamt ungewöhnlich rege; sie war auch höher als in den meisten Monaten zuvor.

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Käufe

Top-Käufe

nach Umsatzgröße WKN
1.db Physical Gold ETC Euro Hed A1EK0G
2.2,5% Pet. Mex. 17/21 A19DL7
3.3,125% Thyssenkrupp 14/19 A1R041
4.1,45% Spanien 17-27 A19KVL
5.4,75% Fiat Chry.F. 14/21 A1ZE3M

Die Käufe in der 35. Berichtswoche im Wert von 11,84 Mio. Euro verteilten sich auf Derivate (6,76 Mio. Euro), Anleihen (4,69), Aktien (0,41) und Fonds (0,05). Mit anderen Worten: der Kaufumsatz wurde von Derivaten und Festverzinslichen – größtenteils Unternehmensanleihen, aber auch Staatsanleihen – getragen. Dennoch gelang es einer Aktie, sich an die Spitze der relativen Topkäufe-Liste zu setzen.

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Verkäufe

Top-Verkäufe

nach UmsatzgrößeWKN
1.XETRA Gold A0S9GB
2.Lyx.EUROMTS 3-5Y ETF A0DKMB
3.3,75% Spanien 13-18 A1HM7D
4.4,1% Spanien 08-18 A0TRHB
5.0,25% Spanien 15-18 A1Z161

Das Verkaufsvolumen in der 35. Berichtswoche in Höhe von 10,12 Mio. Euro verteilte sich auf Anleihen (5,79 Mio. Euro), Derivate (2,37), Fonds (1,15) und Aktien (0,81). Damit sehen wir hier eine ähnliche Verteilungsstruktur des Handels wie bei den Käufen. Auch beim Umsatzvolumen der Verkaufsseite war Gold der Grund für den außergewöhnlich hohen Betrag.

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Märkte und Favoriten

Alte Deutsche Werte

Über die Märkte hinweg fällt der klare Ausschlag bei den Derivaten ins Auge. Selten, dass hier so stark gehandelt wird. Der Kauf von Gold-Zertifikaten machte dabei den Hauptanteil des Handelsvolumens aus.

Anleihen sind unter dem Strich massiv verkauft worden. Fast fünf Millionen Euro machte per Saldo der Verkauf aus. Die Marktteilnehmer verkauften insbesondere eine Null-Kupon-Anleihe aus Frankreich.

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Umsätze und Quoten

Ordentliche Umsätze

Eine Ferienwoche, in der die Vermögensverwalter glauben, handeln zu müssen, ist nicht selbstverständlich (s. den vergangenen Newsletter). Was folgt daraus? Offenbar herrscht bei nicht wenigen Marktteilnehmern das dringende Bedürfnis umzuschichten. Wohin die Richtung geht, zeigt das Resultat einer solchen Woche klar: Aktien, aber noch mehr Anleihen werden verkauft.

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Käufe

Top-Käufe

nach UmsatzgrößeWKN
1.db Physical Gold Euro Hed (X) A1EK0G
2.AXA WORLD FDS-EM.MKT.SH.DU.BDS I Dis.EUR Hed A1J0LQ
3.2,2% B.T.P. 17-27 A19CRJ
4.6,75% Fiat Fin.+Trade 13/19 MTN A1HNFZ
5.3,125% ThyssenKrupp 14/19 MTN1 A1R041

Bei den absoluten Käufen steht Gold an der Spitze. In diesem Fall ist das österreichische Haus auf Nummer sicher gegangen. Das zeigt schon ein etwas genauerer Blick auf das Produkt. Denn es handelt sich nicht nur einfach um eine Beteiligung am Goldpreis. Nein, hier wurde physisches Gold hinterlegt.

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Verkäufe

Top-Verkäufe

nach UmsatzgrößeWKN
1.0,00% OAT Frankreich 15/20 A1ZW41
2.0,35% B.T.P. 16-21 A1V2BV
3.2,25% Rep. FSE 11-22 A1HAW9
4. 1,75% Rep. FSE 13/23 O.A.T (F) A1HKFP
5.Walser Portfolio-Aktien USA I USD A12CBX

Vier Anleihen und ein Aktienfonds. Das sind die first five der Rangliste der absoluten Top-Verkäufe. Wir haben es schon an den Besetzungen der Top-Käufe gesehen und hier zeigt es sich wieder: Die Entscheider sind für die Kursentwicklung in den nächsten Wochen (und Monaten) nicht sehr optimistisch gestimmt.

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Märkte und Favoriten

Viel Ruhe und von allem ein klein wenig

Askese, Diät, die Tugend des Goûteurs – was auch immer, die Händler kosteten jedenfalls in der Berichtswoche von den Früchten des Anlageuniversums nur wenig. Vielleicht dämpfte ja noch das opulente Mal der Vorwoche den Appetit. Allerdings zeigen unsere Handelslisten der Woche auch, dass etliche Verwaltungen, die sonst ihre Daten für den Newsletter übermitteln, nicht meldeten.

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Umsätze und Quoten

Handel im Ruhemodus

Nach einer sehr handelsaktiven Vorwoche sahen die uns ihre Daten meldenden Verwaltungen in der 33. Berichtswoche offenbar kaum Anlässe zum Handel, die zu ergreifen sich lohnte. Mit 0,8% war denn auch die Umsatzquote so gering wie seit drei Jahren nicht mehr. Aber auch das gemeldete Depotvolumen brauchte sich im Hinblick auf Tiefstwerte nicht zu verstecken.

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Käufe

Top-Käufe

nach Umsatzgröße WKN
1.1% Genl Mills 15/23 A1Z0J7
2.2,375% Mahle MTN 15/22 A161HE
3.1% Hella Fin Intl 17/24.1 A19HBR
4.2,625% Ge Cap.Europ. 13/23 MTN A1HESR
5.iShsIV-DL Ultrashort Bd U.ETF USD A1W374

Das Kaufvolumen in der hier zu besprechenden 33. Berichtswoche summierte sich auf insgesamt 0,68 Mio. Euro. Davon entfielen 0,44 Mio. Euro auf Festverzinsliche, 0,11 auf Derivate, 0,08 auf Aktien und 0,05 auf Fonds. Ein Grund für die extrem geringen Kaufvolumina ist sicher – wie bereits erwähnt (Umsätze und Quoten) – dass uns nur wenige Verwaltungen ihre Handelsdaten meldeten, so dass das insgesamt dem Newsletter zugrundeliegende Depotvolumen sehr gering ist.

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