Umsätze und Quoten

Durchschnittsjahr

Sieht man sich die Quotenentwicklungen in den Depots über die Jahre hin an, dann erscheint das Jahr 2016 als sehr durchschnittlich. Anders, als es Brexit, US-Wahl und andere „Katastrophen“ erwarten lassen dürften, bewegen sich die Quoten zum Jahresende weitgehend im Normalbereich.

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Käufe

Unter den wenigen Käufen, die es am Jahresende zu beobachten gab, fiel der iShsIII-EO Corp Bd 1-5yr U.ETF XETR auf. Mit Bonds-Fonds, die in Euroland auf Staatsanleihen setzen, ist seit langer Zeit kaum noch eine Rendite zu holen. Anleger variieren jetzt, suchen entweder extrem lange Laufzeiten, nehmen Bonitätsabschläge in Kauf oder wechseln in einen Bereich, in dem es mit der Rendite noch nicht so schlimm aussieht.

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Verkäufe

Top-Verkäufe

nach UmsatzgrößeWKN
1.3,25% Rep. FSE 11-21 O.A.TA1GR5V
2.JPMorg.Liq.-EO Liquidity Fund C Cap EUR989670
3.LVMH Moët Henn. L. Vuitton SE XPAR853292
4.Robeco CGF-R.BP US Premium Eq. D USDA0F61P
5.Wolters Kluwer NA (VTX)A0J2R1

Verkauft wurde ein Geldmarktfonds von JP Morgan, der auf Fünfjahres-Sicht einen kleinen Verlust produzierte. Das Hamburger Haus dahinter wechselte noch vor dem Jahresende in ertragreichere Bereiche des Finanzmarktes. Das Problem: Wenn Sicherheit Verlust bedeutet, ist das auch dem gutwilligsten Kunden nur schwer zu vermitteln.

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Märkte und Favoriten

Ein Blick auf die Marktsalden lohnt in dieser Woche kaum. Die Ausschläge sind eher nichtssagend und wohl zufällig. Wer will, kann aus dem Anleihenkauf-Überschuss ein Signal pro Anleihen in einer Zeit anziehender Zinsen ableiten. Sieht man sich aber an, was da gekauft wurde, dann finden sich neben einer Unternehmensanleihe bloß einige Staatsanleihen aus der europäischen Peripherie (Portugal).

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Umsätze und Quoten

Umsätze: Still ruht der See

Bei minimalen Umsätzen von gerade mal 0,49 Prozent der gemeldeten Depots (und die machen auch nur etwa 300 Millionen Euro an Gesamtvolumen aus) blieb zum Jahresende (fast) alles still. Anleihen wurden mit rund einer Million Euro noch am meisten gehandelt, danach folgten Fonds und Aktien. Bei Derivaten blieb es ganz und gar unbewegt.

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Käufe

Bei den wenigen Wertpapierkäufen erübrigt es sich fast, von Favoriten zu reden. Die Bücher sind, das bemerkten wir an anderer Stelle, weitgehend geschlossen. Aus unserer Sicht ist der Assets-Fonds das interessanteste Produkt, das in der Berichtswoche gekauft wurde.

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Verkäufe

Auch bei den Verkäufen ergibt sich zum Jahresabschluss ein dürres Bild. Ganze fünf Aktionen konnten wir beobachten. Zu den verkauften Wertpapieren gehörte United Internet.

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Märkte und Favoriten

Aktienwoche

Der Umsatz von knapp 14 Mio. Euro wurde von Aktien (9,5 Mio.) getragen, gefolgt von Fonds (2,7 Mio.) und Obligationen (1,7 Mio.). Der Kaufumsatz war fast doppelt so groß wie der Verkaufsumsatz. Zwar waren Aktien (mit 5,9 Mio. Euro) das kaufaktivste Segment – wie angesichts steigender Kurse kaum anders zu erwarten. Aber Aktien wurden zugleich auch im Wert von immerhin etwas mehr als 3,5 Mio. Euro abgegeben und führten damit den Verkaufsumsatz an.

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Umsätze und Quoten

Bisher Doppeltes der Depots umgesetzt

Mit einem Anteil von 3,07 Prozent des gemeldeten Depotvolumens lag der Umsatz in etwa im langfristigen Durchschnitt. Betrachtet man den kumulativen relativen Umsatz, wie er in unserer Grafik abgebildet wird, dann liegt er noch hinter den entsprechenden Werten aus den Jahren 2014 und 2015 in Woche 50 zurück. In beiden Jahren war man zu diesem Zeitpunkt bereits deutlich über der 200er-Linie.

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Käufe

Die Käufe der Berichtswoche im Gesamtwert von 9,1 Mio. Euro machten rund 65% des gesamten von uns erfassten Wochenumsatzes aus. Ganz vorne lagen Aktienkäufe mit über 5,9 Mio. Euro Investitionsvolumen, vor Fonds (2,75) und Festverzinslichen (0,42).

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