Umsätze und Quoten

Händler zurückhaltend

Mit 2,13 Prozent des gemeldeten Depotvolumens setzten die Verwaltungen in der Berichtswoche vom 14. bis 18. November 2016 verhältnismäßig wenig um, nachdem in der Vorwoche der relative Handel im Zeichen der US-Präsidentschaftswahl noch überdurchschnittlich stark ausgefallen war.

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Käufe

Käufe im Volumen von 6,97 Mio. Euro in der Berichtswoche teilten sich auf in: Fonds (3,94), Anleihen (1,6), Aktien (1,44). Also auch hier war der Anteil der Käufe im Fondsbereich bei knapp 57 Prozent des Verkaufsumsatzes, während Anleihen auf 23 und Aktien auf 20 Prozent kamen.

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Verkäufe

Beim Verkauf wurden in der Berichtswoche insgesamt 5,24 Mio. Euro umgesetzt. Davon entfielen 2,54 Mio. auf Fonds bzw. Aktien-ETFs, 2,23 Mio. auf Aktien und 0,47 Mio. auf Obligationen.

Betrachtet man Gewinne und Verluste, dann spielten die Veräußerungen von Aktien-ETFs (wovon zwei auf den ersten beiden Plätzen des absoluten Verkaufsrankings stehen) am meisten ein, Aktien deutlich weniger und Schuldverschreibungen noch weniger.

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Märkte und Favoriten

Starker Verkaufsüberhang

Das Verkaufsvolumen belief sich mit 27,6 Mio. Euro beinahe auf das Doppelte des Kaufvolumens von 15,2 Mio. Euro. Betrachtet man die einzelnen Assetklassen, dann war die Kauf/Verkaufs-Relation unterschiedlich. Bei Anleihen, Fonds und Zertifikaten sehen wir einen deutlichen Verkaufsüberhang. Bei Aktien hingegen wurde dreimal mehr gekauft als verkauft.

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Umsätze und Quoten

Sehr hohes Handelsvolumen

Die Umsatzquote in der Berichtswoche vom 7.11. bis 11.11. 2016 lag mit 4,51 Prozent über dem langfristigen Durchschnitt. Bemerkenswerter ist jedoch, dass das gemeldete Depotvolumen, auf das sich die Umsatzquote bezieht, deutlich höher war als sonst. Es lag in der Berichtswoche nur knapp unter einer Milliarde Euro. Dementsprechend war das Umsatzvolumen mit 42,81 Mio. Euro so hoch wie selten.

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Käufe

Die Käufe der Berichtswoche im Wert von knapp 15,2 Mio. Euro verteilten sich auf Aktien (12,68 Mio.), Anleihen (1,75), Derivate (0,44) und Fonds (0,3). Betrachten wir zunächst die first five in der Aktien-Topkaufliste gemäß Umsatzvolumen, für die wir in unserem Newsletter keine eigenständige Tabelle veröffentlichen. Dann ergibt sich folgende Reihenfolge: 1) PayPal; 2) Axa; 3) Unilever; 4) Geberit; 5) Allianz. Was fällt dabei auf?

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Verkäufe

Der von uns registrierte Verkaufsumsatz in der Berichtswoche von 27,6 Mio. Euro verteilte sich auf die einzelnen Asset- bzw. Produktklassen wie folgt: Anleihen kamen auf 14,1 Mio., Derivate/Zertifikate auf 5,3 Mio., Aktien auf 4,6 Mio. und Fondsanteile wurden im Wert von 3,6 Mio. abgegeben. Im Rentensegment wurden Stücke diverser Staatsanleihen aus den Depots genommen, was auch unsere Top-Verkaufslisten gut zum Ausdruck bringen.

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Märkte und Favoriten

Momentum Aktienverkauf

Den größten Umsatz in der Berichtswoche verzeichnen wir bei Anleihen: sie kamen für über die Hälfte des Handels in der hier zu besprechenden Woche auf und dominierten insbesondere die Kaufseite. Während auf der Verkaufsseite des Rentensegments im Wesentlich nur ein defensives Depot den Umsatz verantwortete, waren auf der Kaufseite Halter verschiedener defensiver Depots aktiv. Neben südeuropäischen Staatsanleihen waren vor allem europäische Unternehmensanleihen quer durch die Branchenlandschaft gefragt.

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Umsätze und Quoten

Umsatz weiterhin mäßig

Die Umsatzquote war in der Woche vom 31.10. bis 4.11.2016 mit 2,85 Prozent des gemeldeten Depotvolumens noch geringer als in der Woche zuvor (2,99). Jedoch übermittelten uns dieses Mal mehr Vermögensverwaltungen ihre Daten für die hier zu besprechende Berichtswoche. Daher lag das insgesamt gemeldete Depotvolumen im höheren Durchschnittsbereich, und der absolute Umsatz war mit 17,56 Mio. Euro höher als in der Vorwoche.

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Käufe

Bei den Aktienkäufen in der Berichtswoche ragt, vom Transaktionsvolumen her gesehen, ein Kauf von Cap-Gemini-Papieren durch eine im Hessischen ansässige Vermögensverwaltung weit heraus. Es war auch der einzige Aktienkauf, der es in unsere beiden Topkauflisten schaffte. Seit Anfang Oktober ist der Wert der Aktie des französischen Beraters, Organisations- und Technologie-Dienstleisters von knapp 89 Euro auf 74 Euro Ende der Berichtswoche gefallen.

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