Umsätze und Quoten

Müder Handel

Der Umsatz war in der Berichtswoche vom 21.11. bis 25.11. mit 1,97 Prozent des gemeldeten Depotvolumens noch schwächer als in der schon vergleichsweise gemächlichen Woche zuvor. Mit einem Betrag von lediglich 9,4 Mio. Euro scheiterte das Umsatzvolumen sogar knapp an der Schwelle zur Zweistelligkeit vor dem Komma – ein klares Zeichen dafür, dass die

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Käufe

BHP Billiton zählt zu den größten Rohstoffkonzernen weltweit: gobal größter Kohleexporteur und drittgrößter Eisenerzproduzent. Zum Produktportfolio gehören zudem Aluminium, Gas, Nickel, Mangan, Uran und Silber. Der Kurs der Aktie zeigte seit Beginn dieses Jahres im Trend klar nach oben: Am 14. Januar lag der Preis bei 615 Pence, am 23. November wurde mit 1361 Pence die bisherige Jahresspitze erreicht.

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Verkäufe

Der Verkaufsumsatz beschränkte sich ganz auf Aktien und Anleihen; auf der diesbezüglichen Liste standen keine Fonds und auch keine Derivate. Aktienverkäufe summierten sich auf 2,66 Mio. Euro, Anleihen steuerten knapp 0,7 Mio. Euro zum Verkaufsumsatz bei. Bei den Aktienverkäufen standen ganz oben (diesmal die ersten 10): Roche; Daimler; Merck; Nucor; Fresenius; Lyondellbasell; BASF; Commerzbank; WH Smith; Münchener Rück.

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Märkte und Favoriten

ETFs gefragt

In der hier zu besprechenden Handelswoche vom 14. bis 18.11.2016 ragten Fonds mit einem Umsatz von 6,5 Mio. Euro heraus – das war mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes. Es handelte sich dabei ausschließlich um ETFs. Kaufseitig war Europa Trumpf, es fielen insbesondere Fonds auf Branchen-Subindizes des Stoxx Europe 600 auf (Gesundheit, Basic Resources, Versicherungen).

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Umsätze und Quoten

Händler zurückhaltend

Mit 2,13 Prozent des gemeldeten Depotvolumens setzten die Verwaltungen in der Berichtswoche vom 14. bis 18. November 2016 verhältnismäßig wenig um, nachdem in der Vorwoche der relative Handel im Zeichen der US-Präsidentschaftswahl noch überdurchschnittlich stark ausgefallen war.

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Käufe

Käufe im Volumen von 6,97 Mio. Euro in der Berichtswoche teilten sich auf in: Fonds (3,94), Anleihen (1,6), Aktien (1,44). Also auch hier war der Anteil der Käufe im Fondsbereich bei knapp 57 Prozent des Verkaufsumsatzes, während Anleihen auf 23 und Aktien auf 20 Prozent kamen.

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Verkäufe

Beim Verkauf wurden in der Berichtswoche insgesamt 5,24 Mio. Euro umgesetzt. Davon entfielen 2,54 Mio. auf Fonds bzw. Aktien-ETFs, 2,23 Mio. auf Aktien und 0,47 Mio. auf Obligationen.

Betrachtet man Gewinne und Verluste, dann spielten die Veräußerungen von Aktien-ETFs (wovon zwei auf den ersten beiden Plätzen des absoluten Verkaufsrankings stehen) am meisten ein, Aktien deutlich weniger und Schuldverschreibungen noch weniger.

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Märkte und Favoriten

Starker Verkaufsüberhang

Das Verkaufsvolumen belief sich mit 27,6 Mio. Euro beinahe auf das Doppelte des Kaufvolumens von 15,2 Mio. Euro. Betrachtet man die einzelnen Assetklassen, dann war die Kauf/Verkaufs-Relation unterschiedlich. Bei Anleihen, Fonds und Zertifikaten sehen wir einen deutlichen Verkaufsüberhang. Bei Aktien hingegen wurde dreimal mehr gekauft als verkauft.

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Umsätze und Quoten

Sehr hohes Handelsvolumen

Die Umsatzquote in der Berichtswoche vom 7.11. bis 11.11. 2016 lag mit 4,51 Prozent über dem langfristigen Durchschnitt. Bemerkenswerter ist jedoch, dass das gemeldete Depotvolumen, auf das sich die Umsatzquote bezieht, deutlich höher war als sonst. Es lag in der Berichtswoche nur knapp unter einer Milliarde Euro. Dementsprechend war das Umsatzvolumen mit 42,81 Mio. Euro so hoch wie selten.

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Käufe

Die Käufe der Berichtswoche im Wert von knapp 15,2 Mio. Euro verteilten sich auf Aktien (12,68 Mio.), Anleihen (1,75), Derivate (0,44) und Fonds (0,3). Betrachten wir zunächst die first five in der Aktien-Topkaufliste gemäß Umsatzvolumen, für die wir in unserem Newsletter keine eigenständige Tabelle veröffentlichen. Dann ergibt sich folgende Reihenfolge: 1) PayPal; 2) Axa; 3) Unilever; 4) Geberit; 5) Allianz. Was fällt dabei auf?

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