Umsätze und Quoten

Wenige Meldungen mit lebendigem Handel

Die uns gemeldeten Transaktionen betrafen Depots von wenig mehr als 120 Millionen Euro Vermögen. Dafür waren die Umsätze in diesen Depots sehr hoch und machten immerhin 7,52 Prozent der gesamten Depotwerte aus. Am meisten Umsatz fiel auf Anleihen. Auch Fonds standen im Fokus des Interesses. Bei Aktien war man (vor allem auf der Nehmerseite) zurückhaltender. Überraschend hoch fielen die Zertifikateumsätze (dieses Mal ganz ohne Gold) aus. 

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Käufe

ETF ganz oben

In der Liste der relativ größten Käufe steht ein ETF auf den eher weniger gefragten MSCI Europe Index ganz oben. Wir wollen einmal die Unterschiede zwischen dem Euro Stoxx und dem MSCI Europe darstellen. „Der MSCI Europe wird in der Regel als Preisindex publiziert. Berechnet wird er jedoch auch als Performanceindex. Er umfasst aktuell die 446 grössten Unternehmen aus ganz Europa, nicht nur aus der Eurozone, gemessen an ihrer Marktkapitalisierung. Der Index deckt 85 Prozent aller entwickelten, europäischen Aktienmärkte ab.

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Verkäufe

Eurostoxx per Zertifikat verkauft

Wie schon erwähnt, bildet der Hauptteil des Zertifikateumsatz den Verkauf eines ‚Discounters‘ auf den Eurostoxx. Finanztreff.de rechnet aus: „Bei einem aktuellen Kaufkurs von 28,46 EUR können Sie bis zur Fälligkeit dieses Zertifikates am 23.12.2016 eine maximale Rendite p.a. von 9,49% erzielen.“ Auf diese mögliche Rendite verzichtete der Verwalter und kassierte stattdessen lieber einen mittleren vierstelligen Gewinn.

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Märkte und Favoriten

Gold raus, Gold rein

Zertifikate waren in der Berichtswoche – wie schon in der Woche zuvor – die meistgehandelte Produktklasse. Der Grund – auch der ist derselbe wie in der Vorwoche: ein Edelmetall namens Gold. Der Unterschied: dieses Mal hielten sich Käufe und Verkäufe beim Gold fast die Waage.

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Umsätze und Quoten

Umsätze hoch

Mit einem Anteil von 5,01 Prozent des gemeldeten Depotvolumens lag die Handelsaktivität nach zwei mäßigen Wochen und drei „Flautewochen“ wieder einmal über dem langfristigen Durchschnitt. Insgesamt wurden in der Berichtswoche rund 31 Mio. Euro umgesetzt. Davon entfielen auf Käufe knapp 13 Mio. Euro und auf Verkäufe rund 18 Mio. Euro.

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Käufe

Kaufseitig waren beim Umsatz Zertifikate mit 6,16 Mio. Euro führend, vor Fonds (4,94), Aktien (1,25) und Anleihen (0,52). Vergleicht man zunächst die absolute und die relative Topkäufe-Liste, dann fallen in Bezug auf die Produktpalette deutliche Unterschiede auf. Auf der absoluten Topkaufliste befindet sich ein Zertifikat (Xetra-Gold) und vier Fonds.

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Verkäufe

Bei den Verkaufsumsätzen der Berichtswoche ergab sich absteigend fast die gleiche Reihenfolge wie bei den Kaufumsätzen: Ganz vorne positionierten sich Fonds (7,01 Mio. Euro), vor Zertifikaten (6,22 Mio. Euro), Aktien (4,31 Mio. Euro) und Anleihen (0,56 Mio. Euro). Während jedoch bei Zertifikaten und Anleihen der Verkaufsüberhang nur sehr gering ausfiel, war er bei Fonds und insbesondere bei Aktien sehr viel größer.

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Märkte und Favoriten

Weitere Gold-Woche

Selten kommt es vor, dass die abgeleiteten Produkte beim Umsatz die „Basiswerte“ schlagen, aber in der Berichtswoche war das der Fall: Derivate machten mit 2,97 Mio. Euro den größten Posten beim Umsatz aus, vor Aktien (2,01), Anleihen (1,54) und Fonds (1,13). Der Kaufumsatz lag in der Berichtswoche mit deutlich mehr als dem Zweifachen weit über dem Verkaufsumsatz.

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Umsätze und Quoten

Handel: weiter gedrosselt

1,34 Prozent des gemeldeten Depotvolumens von nicht ganz 600 Mio. Euro wurden in der hier zu besprechenden 39. Woche vom 19. bis 23. September umgesetzt. Das entsprach einem Absolutbetrag des von uns erfassten Umsatzes von 7,7 Mio. Euro.

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Käufe

Bei den Käufen in der Berichtswoche im Wert von 5,78 Mio. Euro lagen umsatzmäßig Zertifikate mit 2,92 Mio. Euro in Führung vor Aktien (1,24), Fonds (0,89) und Festverzinslichen (0,42).

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