Verkäufe

Beim Verkaufsumsatz mit dem geringen Volumen von 2,22 Mio. Euro lagen Anleihen (1,12) vor Aktien (0,82) und Fonds (0,42). Die first five bei den abgegebenen Aktien: United Technologies, Bayer, Syngenta, Zurich Insurance, Atlas Copco.

Die meisten dieser Titel sind den regelmäßigen Lesern aus unseren Favoriten-Rankings oder auch unseren Top-Kauf-Listen bekannt. Also Favoritensterben?

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Märkte und Favoriten

Käufer-Streik

Im Anleihenbereich gab es in der Berichtswoche keinen einzigen Kauf. So etwas haben wir lange nicht erlebt. Der Käuferstreik hat aber (bekannte) Gründe. Nahezu die Hälfte aller Vermögenswerte in den Depots der wohlhabenden Kundschaft besteht zurzeit schon aus Rentenpapieren (nimmt man die dem „Sonstige-Bereich“ zugeordneten anleihenähnlichen Papiere dazu, dürften es sicher schon mehr sein).

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Umsätze und Quoten

Ohne Impuls

Auch nach den Sommerferien bleiben die Umsätze weiter schwach. Für Depots über rund 600 Millionen Euro wurden Umsätze gemeldet, die rund drei Prozent dieses Wertes, also etwa 18 Mio Euro ausmachen. Am Stärksten waren dieses Mal die Umsätze im Aktienbereich mit rund sieben Mio. Euro.

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Käufe

Gold führt

Gold steht in der Rangliste der größten (absoluten) Käufe ganz oben. Wir haben lange keine Käufe dieses Edelmetalls mehr mit diesem Gewicht gesehen. Da es sich insbesondere um zwei Häuser handelt, die agierten, kann das auch ein Zufall sein.

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Verkäufe

Von der Chance zum Risiko

In den Top-Verkaufslisten macht ein Fonds der Genfer Privatbank Pictet über sieben Prozent im gebenden Depot aus. Es handelt sich um einen kurzlaufenden Geldmarktfonds, der auf Dollar lautet. Die Fremdwährungsspekulation hat der Verwalter, ein westdeutsches Haus, mit einem kleinen Verlust, der nicht einmal vierstellig war, beendet.

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Märkte und Favoriten

Prinzip Zufall

Bei den niedrigen Umsätzen der vergangenen Woche ist die Aussagekraft der Trades selbstverständlich eingeschränkt. Im Aktienbereich wurden Stücke für ganze 0,67 Mio. Euro gehandelt. Dabei überwogen die Verkäufe um rund 200.000 Euro. Geberit, Visa und Vodafone sahen wir auf der Verkaufsseite.

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Umsätze und Quoten

„Keine Ideen“

So lässt sich mit einem Wort das Umsatzgeschehen der Berichts-woche festhalten. Viele Depotmanager sind durchaus bemüht,  Renditebringer zu finden. So rosig sieht bei Vielen das Ergebnis für dieses Jahr noch nicht aus.

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Käufe

Anleihen vorn

In den Kaufranglisten finden wir unter den ersten zehn Produkten sechs Anleihen oder Anleihen-ETFs. Auch das zeigt: Bei Aktien ist eine Grenze erreicht, die viele Depotmanager nicht überschreiten dürfen. „Investitionsslots“ gibt es nur noch für Anleihen, obwohl die Luft da aus Rendite-Gründen geradezu schwindelerregend dünn ist.

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Verkäufe

Discounter vorn

Auch in der Rangliste der gewichtigsten Verkäufe der vergangenen Woche herrschen Anleihen vor. Näher ansehen wollen wir uns dennoch ein Discount-Zertifikat auf das französische Unternehmen Essilor, dass in der Liste der relativ stärksten Verkäufe ganz oben steht; schließlich kommt es nicht (mehr) sehr häufig vor, dass ein Derivat in einer Liste ganz oben steht.

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Märkte und Favoriten

„Aktien, Derivate, Fonds und Anleihen – kaufe alles“

So oder so ähnlich könnte das Motto der Vermögensverwalter in der vergangenen Woche gelautet haben. Die Profis kauften in allen der von uns beobachteten Produktklassen unter dem Strich zu. Am stärksten fiel das Plus im Anleihenbereich aus. Die Entscheider orderten Staatsanleihen aus den Schwellenländern. Unter den Schuldnern sahen wir unter anderem Indonesien und Mexiko.

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