Umsätze und Quoten

Normalhandel

Die Umsätze bewegten sich in der Berichtswoche im Normalbereich. Rund 22 Millionen Euro setzten die Depotmanager um. Am meisten Handel zogen Fonds auf sich. Fast die Hälfte aller Geschäfte fiel auf diese Produktklasse. Dahinter punkteten wieder Anleihen mit einem Umsatzanteil von rund sieben Millionen Euro.

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Käufe

Die langfristigen Trends zeigen, wir haben es eben erwähnt, den Hang zu deutschen Titeln aus der ersten Reihe und das klare Motiv, Dividenden einzukaufen. Sieht man sich die Käufe der Berichtswoche an, dann fallen die Kaufmuster in den großen und den kleineren Depots auseinander. Die kleinen Depots, deren Handeln sich eher in den Ranglisten der relativ stärksten Käufe und Verkäufe wiederspiegelt, zeigen sich momentan in der kurzen Frist spekulationsfreudig.

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Verkäufe

Was verraten uns die Verkäufe der vergangenen Woche? Sicher nicht die Geburt eines neuen Trends. Die Verkäufe der Vermögensverwalter sind breit gemischt und enthalten den Eurostoxx 600 (der ja auch gekauft wurde), indonesische Anleihen (die umgekehrt auch gekauft wurden), und deutsche Aktien wie Continental (die auch gekauft wurden).

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Märkte und Favoriten

Aktien gekauft, Anleihen verkauft

In der Berichtswoche wurde mehr verkauft (Umsatz: 4,08 Mio. Euro) als gekauft (3,64 Mio.). Im Wesentlichen bestimmten Aktien und Anleihen den Handel der Woche. Aktien bei Käufen (2,88 Mio.) und Bonds auf der Verkaufsseite (2,57 Mio.). Insgesamt lagen Aktien beim Umsatz (3,75 Mio.) klar vor Festverzinslichen (2,67 Mio.), Fonds (1,18 Mio.) und Derivaten (0,13 Mio.).

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Umsätze und Quoten

Verhaltener Handel

Das absolute Umsatzvolumen in der Berichtswoche von 7,7 Mio. Euro war nur geringfügig höher als in der Vorwoche (7,6 Mio.). Während jedoch der Absolutbetrag in der Vorwoche einem hohen relativen Umsatz von 8,5% korrespondierte, entsprachen dem Betrag in der Berichtswoche nur durchschnittliche 3,40 Prozent als relativer Umsatz.

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Käufe

Im letzten Newsletter erwähnten wir in einem Ausblick, dass Janet Yellen am Freitag der hier zu besprechenden Woche 35 auf dem geldpolitischen Symposium in Jackson Hole eine mit Spannung erwartete Rede halten würde. Der Titel ihres nun auch veröffentlichten Vortrags lautete: „The Federal Reserve’s Monetary Policy Toolkit: Past, Present, and Future“.

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Verkäufe

Bei den Verkäufen lagen Anleihen mit einem Umsatz von 2,7 Mio. Euro vor Aktien (0,87 Mio.) und Fonds (0,64 Mio.) ganz vorne im Ranking der Topverkäufe gemäß Volumen steht aber ein ETF auf Gold- und Silberminen.

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Märkte und Favoriten

Aktienkäufe und -verkäufe

Den Handel der hier zu besprechenden Woche 34 dominierten mit 5,5 Mio. Euro Aktien, was nicht ganz drei Viertel des Gesamtumsatzes der Woche ausmachte.

Es folgten Anleihen mit 1,28 Mio. Euro, gefolgt von strukturierten Produkten (0,44) und Fonds (0,38).

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Umsätze und Quoten

Umsatz: relativ hoch, absolut schwach

Mit einem Anteil von 8,50 Prozent des gemeldeten Depotvolumens scheint der Umsatz in der Berichtswoche recht hoch gewesen zu sein – und relativ gesehen war er es auch. Aber absolut gesehen lag er mit mageren 7,6 Mio. Euro weit unter dem langfristigen Durchschnitt.

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Käufe

Die Kaufvolumina der Berichtswoche teilten sich auf in: Aktien (2,65 Mio. Euro Kaufumsatz), Fonds (0,38), Anleihen (0,38), Zertifikate (0,28). Aktien wurden also am stärksten präferiert, auch wenn sich die europäischen Aktienmärkte und die wichtigsten US-Indizes in der Berichtswoche leicht abwärts bzw. seitwärts bewegten.

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