Verkäufe

Bei den Verkaufsumsätzen der Berichtswoche ergab sich absteigend fast die gleiche Reihenfolge wie bei den Kaufumsätzen: Ganz vorne positionierten sich Fonds (7,01 Mio. Euro), vor Zertifikaten (6,22 Mio. Euro), Aktien (4,31 Mio. Euro) und Anleihen (0,56 Mio. Euro). Während jedoch bei Zertifikaten und Anleihen der Verkaufsüberhang nur sehr gering ausfiel, war er bei Fonds und insbesondere bei Aktien sehr viel größer.

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Märkte und Favoriten

Weitere Gold-Woche

Selten kommt es vor, dass die abgeleiteten Produkte beim Umsatz die „Basiswerte“ schlagen, aber in der Berichtswoche war das der Fall: Derivate machten mit 2,97 Mio. Euro den größten Posten beim Umsatz aus, vor Aktien (2,01), Anleihen (1,54) und Fonds (1,13). Der Kaufumsatz lag in der Berichtswoche mit deutlich mehr als dem Zweifachen weit über dem Verkaufsumsatz.

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Umsätze und Quoten

Handel: weiter gedrosselt

1,34 Prozent des gemeldeten Depotvolumens von nicht ganz 600 Mio. Euro wurden in der hier zu besprechenden 39. Woche vom 19. bis 23. September umgesetzt. Das entsprach einem Absolutbetrag des von uns erfassten Umsatzes von 7,7 Mio. Euro.

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Käufe

Bei den Käufen in der Berichtswoche im Wert von 5,78 Mio. Euro lagen umsatzmäßig Zertifikate mit 2,92 Mio. Euro in Führung vor Aktien (1,24), Fonds (0,89) und Festverzinslichen (0,42).

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Verkäufe

Beim Verkaufsumsatz mit dem geringen Volumen von 2,22 Mio. Euro lagen Anleihen (1,12) vor Aktien (0,82) und Fonds (0,42). Die first five bei den abgegebenen Aktien: United Technologies, Bayer, Syngenta, Zurich Insurance, Atlas Copco.

Die meisten dieser Titel sind den regelmäßigen Lesern aus unseren Favoriten-Rankings oder auch unseren Top-Kauf-Listen bekannt. Also Favoritensterben?

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Märkte und Favoriten

Käufer-Streik

Im Anleihenbereich gab es in der Berichtswoche keinen einzigen Kauf. So etwas haben wir lange nicht erlebt. Der Käuferstreik hat aber (bekannte) Gründe. Nahezu die Hälfte aller Vermögenswerte in den Depots der wohlhabenden Kundschaft besteht zurzeit schon aus Rentenpapieren (nimmt man die dem „Sonstige-Bereich“ zugeordneten anleihenähnlichen Papiere dazu, dürften es sicher schon mehr sein).

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Umsätze und Quoten

Ohne Impuls

Auch nach den Sommerferien bleiben die Umsätze weiter schwach. Für Depots über rund 600 Millionen Euro wurden Umsätze gemeldet, die rund drei Prozent dieses Wertes, also etwa 18 Mio Euro ausmachen. Am Stärksten waren dieses Mal die Umsätze im Aktienbereich mit rund sieben Mio. Euro.

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Käufe

Gold führt

Gold steht in der Rangliste der größten (absoluten) Käufe ganz oben. Wir haben lange keine Käufe dieses Edelmetalls mehr mit diesem Gewicht gesehen. Da es sich insbesondere um zwei Häuser handelt, die agierten, kann das auch ein Zufall sein.

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Verkäufe

Von der Chance zum Risiko

In den Top-Verkaufslisten macht ein Fonds der Genfer Privatbank Pictet über sieben Prozent im gebenden Depot aus. Es handelt sich um einen kurzlaufenden Geldmarktfonds, der auf Dollar lautet. Die Fremdwährungsspekulation hat der Verwalter, ein westdeutsches Haus, mit einem kleinen Verlust, der nicht einmal vierstellig war, beendet.

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Märkte und Favoriten

Prinzip Zufall

Bei den niedrigen Umsätzen der vergangenen Woche ist die Aussagekraft der Trades selbstverständlich eingeschränkt. Im Aktienbereich wurden Stücke für ganze 0,67 Mio. Euro gehandelt. Dabei überwogen die Verkäufe um rund 200.000 Euro. Geberit, Visa und Vodafone sahen wir auf der Verkaufsseite.

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