Umsätze und Quoten

„Keine Ideen“

So lässt sich mit einem Wort das Umsatzgeschehen der Berichts-woche festhalten. Viele Depotmanager sind durchaus bemüht,  Renditebringer zu finden. So rosig sieht bei Vielen das Ergebnis für dieses Jahr noch nicht aus.

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Käufe

Anleihen vorn

In den Kaufranglisten finden wir unter den ersten zehn Produkten sechs Anleihen oder Anleihen-ETFs. Auch das zeigt: Bei Aktien ist eine Grenze erreicht, die viele Depotmanager nicht überschreiten dürfen. „Investitionsslots“ gibt es nur noch für Anleihen, obwohl die Luft da aus Rendite-Gründen geradezu schwindelerregend dünn ist.

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Verkäufe

Discounter vorn

Auch in der Rangliste der gewichtigsten Verkäufe der vergangenen Woche herrschen Anleihen vor. Näher ansehen wollen wir uns dennoch ein Discount-Zertifikat auf das französische Unternehmen Essilor, dass in der Liste der relativ stärksten Verkäufe ganz oben steht; schließlich kommt es nicht (mehr) sehr häufig vor, dass ein Derivat in einer Liste ganz oben steht.

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Märkte und Favoriten

„Aktien, Derivate, Fonds und Anleihen – kaufe alles“

So oder so ähnlich könnte das Motto der Vermögensverwalter in der vergangenen Woche gelautet haben. Die Profis kauften in allen der von uns beobachteten Produktklassen unter dem Strich zu. Am stärksten fiel das Plus im Anleihenbereich aus. Die Entscheider orderten Staatsanleihen aus den Schwellenländern. Unter den Schuldnern sahen wir unter anderem Indonesien und Mexiko.

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Umsätze und Quoten

Normalhandel

Die Umsätze bewegten sich in der Berichtswoche im Normalbereich. Rund 22 Millionen Euro setzten die Depotmanager um. Am meisten Handel zogen Fonds auf sich. Fast die Hälfte aller Geschäfte fiel auf diese Produktklasse. Dahinter punkteten wieder Anleihen mit einem Umsatzanteil von rund sieben Millionen Euro.

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Käufe

Die langfristigen Trends zeigen, wir haben es eben erwähnt, den Hang zu deutschen Titeln aus der ersten Reihe und das klare Motiv, Dividenden einzukaufen. Sieht man sich die Käufe der Berichtswoche an, dann fallen die Kaufmuster in den großen und den kleineren Depots auseinander. Die kleinen Depots, deren Handeln sich eher in den Ranglisten der relativ stärksten Käufe und Verkäufe wiederspiegelt, zeigen sich momentan in der kurzen Frist spekulationsfreudig.

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Verkäufe

Was verraten uns die Verkäufe der vergangenen Woche? Sicher nicht die Geburt eines neuen Trends. Die Verkäufe der Vermögensverwalter sind breit gemischt und enthalten den Eurostoxx 600 (der ja auch gekauft wurde), indonesische Anleihen (die umgekehrt auch gekauft wurden), und deutsche Aktien wie Continental (die auch gekauft wurden).

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Märkte und Favoriten

Aktien gekauft, Anleihen verkauft

In der Berichtswoche wurde mehr verkauft (Umsatz: 4,08 Mio. Euro) als gekauft (3,64 Mio.). Im Wesentlichen bestimmten Aktien und Anleihen den Handel der Woche. Aktien bei Käufen (2,88 Mio.) und Bonds auf der Verkaufsseite (2,57 Mio.). Insgesamt lagen Aktien beim Umsatz (3,75 Mio.) klar vor Festverzinslichen (2,67 Mio.), Fonds (1,18 Mio.) und Derivaten (0,13 Mio.).

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Umsätze und Quoten

Verhaltener Handel

Das absolute Umsatzvolumen in der Berichtswoche von 7,7 Mio. Euro war nur geringfügig höher als in der Vorwoche (7,6 Mio.). Während jedoch der Absolutbetrag in der Vorwoche einem hohen relativen Umsatz von 8,5% korrespondierte, entsprachen dem Betrag in der Berichtswoche nur durchschnittliche 3,40 Prozent als relativer Umsatz.

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Käufe

Im letzten Newsletter erwähnten wir in einem Ausblick, dass Janet Yellen am Freitag der hier zu besprechenden Woche 35 auf dem geldpolitischen Symposium in Jackson Hole eine mit Spannung erwartete Rede halten würde. Der Titel ihres nun auch veröffentlichten Vortrags lautete: „The Federal Reserve’s Monetary Policy Toolkit: Past, Present, and Future“.

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