Umsätze und Quoten

Gedämpfter Handel

2,28 Prozent des gemeldeten Depotvolumens wurden in der Berichtswoche gehandelt, was ein Wert ist, der ebenso im unteren Durchschnittsbereich liegt wie der Absolutbetrag des Umsatzes von 12,56 Mio. Euro. Insgesamt wurden damit in diesem Jahr kumulativ schon 131 Prozent des von uns erfassten Depotvolumens gehandelt. Nimmt man die letzten drei Jahre zum Vergleich, dann zeigt sich, dass dieser kumulative Umsatz 2015 bereits in Woche 24 übertroffen wurde, 2014 war dies in Woche 30 der Fall und 2013 erst in Woche 49.

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Käufe

Die Käufe von 4,97 Mio. Euro in der Berichtswoche verteilten sich auf Aktien (2,78 Mio. Euro), Anleihen (1,64), Zertifikate (0,47); Fonds waren hierbei vernachlässigbar. Damit waren Aktien wieder einmal die favorisierte Assetklasse in der Berichtswoche. Gleichwohl gibt es bei Aktien doch einige Einschränkungen und Fragezeichen. Zwei seien kurz angesprochen.

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Verkäufe

Das Verkaufsvolumen war in der Berichtswoche rund ein Drittel höher als das Kaufvolumen. Den größten Anteil am Verkauf hatten Fonds (3,28 Mio. Euro) vor Aktien (2,78) und Anleihen (1,5).

Den Spitzenplatz bei den Top-Verkäufen gemäß Volumen nimmt die Transaktion eines Geldmarktfonds ein, die den gesamten Verkaufsumsatz ausmachte. Insofern täuscht der erste Blick über das wirkliche Verkaufsverhalten der Verwaltungen: Die Fondsanteile in den Depots wurden – bis auf diesen „Sonderfall“ – alle gehalten.

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Märkte und Favoriten

Verkaufsüberhang bei Aktien und Anleihen

Wie gesagt, der Kaufumsatz betrug nur die Hälfte des Verkaufsumsatzes. Das ist hauptsächlich auf Verkaufsüberhänge bei Aktien und Anleihen zurückzuführen. Fonds wurden hingegen annähernd ausgeglichen gehandelt. Derivate finden wir nur auf der Verkaufsliste, aber in bescheidenem Umfang.

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Umsätze und Quoten

Handel durchschnittlich

3,15 Prozent des uns von den Verwaltungen gemeldeten Depotvolumens wurden umgesetzt, wobei uns die Daten von Depots im Wert von knapp 623 Mio. Euro übermittelt wurden – was gerade auch in Anbetracht der Sommerferien eine recht ordentliche Meldeaktivität bedeutet.

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Käufe

In den beiden Rankings (absolut und relativ) der Top-Aktienkäufe ganz vorne liegt das bereits bei Kommentierung der Ein-Monats-Aktienfavoriten erwähnte Papier von Royal Dutch Shell. Auf den vier nächsten Plätzen liegen im relativen wie im absoluten Aktien-Ranking: SAP, Alten, Bayer, Linde. Shell, SAP und Alten schaffen es zugleich ins relative Wertpapierranking und der britische Energieriese ist zudem im absoluten Top-Käufe-Ranking.

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Verkäufe

Der Verkaufsumsatz der Berichtswoche belief sich auf 13,52 Mio. Euro. Dabei entfielen 2,73 Mio. Euro auf Aktien, 4,48 Mio. auf Fonds und 5,85 Mio. auf Anleihen. Der hohe Verkaufsumsatz bei Anleihen ist hauptsächlich auf die beiden im Top-Verkaufs-Ranking gemäß Umsatzvolumen platzierten Staatsanleihen und auf die Anleihe der Bulgarian Energy Holding zurückzuführen.

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Märkte und Favoriten

Wieder dominierten Fonds den Handel

Der Umsatz von knapp 23 Mio. Euro setzte sich zu zwei Dritteln aus Käufen und zu einem Dritteln aus Verkäufen zusammen. Hervorzuheben ist: der relativ hohe Gesamt- wie auch Kaufumsatz bei Fonds; der Kaufüberhang bei Anleihen, die in den Verkaufslisten der Berichtswoche gar nicht auftauchten; und die eher verhaltene Aktienkaufaktivität, gerade was die Zahl der Transaktionen anbelangt.

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Umsätze und Quoten

Handel: noch keine Sommerfrische

Noch bemerkten wir in der Berichtswoche nichts von einem Sommerloch, in das auch die Händler – meist in der Hochphase der Ferienzeit – mehr oder weniger zu fallen pflegen, um die verdiente Erholung zu suchen.

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Käufe

Der gesamte Kaufumsatz in der Berichtswoche von 15,37 Mio. Euro splittete sich auf in Aktien (1,81 Mio. Euro), Anleihen (5,15) und Fonds (8,40). Zertifikate oder generell Derivate fanden in der Berichtswoche unter den von uns erfassten Verwaltungen keine Käufer.

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