Umsätze und Quoten

 

Umsatzanstieg nach Referendum

Die 3,54 Prozent des gesamten (uns gemeldeten) Depotvolumens, die in der Berichtswoche gehandelt wurden, ergaben in absoluten Zahlen einen Betrag von nicht ganz 18 Mio. Euro. Das ist zur Zeit Durchschnitt – sowohl relativ wie auch absolut gesehen. Der Freitag, 24.6., an dem das Ergebnis des EU-Referendums in Großbritannien bereits bekannt war, war mit einem Handelsvolumen von rund 14 Mio. Euro der umsatzkräftigste Tag in einer Berichtswoche, in der dreimal mehr verkauft als gekauft wurde.

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Käufe

Der Kaufumsatz von 4,48 Mio. Euro in der Berichtswoche verteilte sich auf 1,55 Mio. bei Aktien, 0,31 bei Anleihen, 0,20 Mio. bei Fonds und 2,4 Mio. bei Zertifikaten. Die Aktien wurden fast alle am Beginn der Berichtswoche, am Montag gekauft. Dabei fällt auf den uns übermittelten Kauflisten die starke Konzentration insbesondere auf französische bzw. „frankophone“ und Schweizer Titel auf. Unter anderem:  Cap Gemini; Cie Génle Éts Michelin, Grpe Bruxelles Lambert,  Atos, Swisscom, SGS, Givaudan, Swiss Re.

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Verkäufe

 

Das Verkaufsvolumen von 13,4 Mio. Euro splittete sich auf in 12,24 Mio. Euro, die im Rentensegment anfielen, 0,76 Mio. bei Aktien, 0,39 Mio. bei Fonds sowie 0,01 Mio. Euro bei Derivaten. Ganz oben auf der Liste der Top-Verkäufe stehen Staatsanleihen Spaniens. Die beiden erstpositionierten Anleihetransaktionen spielten am letzten Tag der Handelswoche bei nun etwas nachgebenden Kursen Gewinne ein, die drittplatzierte Transaktion war ein Verlustgeschäft.

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Märkte und Favoriten

Aktien wurden unter dem Strich in der vergangenen Woche von den Entscheidern leicht zugekauft. Wir sahen überwiegend Titel der ersten Reihe aus Europa, die in die Depots genommen wurden, darunter Deutsche Bank, Daimler, Zurich Insurance, Münchener Rück, Roche, Société Générale, Airbus und andere.

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Umsätze und Quoten

Mit 1,61 Prozent der gemeldeten Depots (und die machten auch nur etwa 0,5 Milliarden Euro aus), war das Umsatzvolumen eines der schwächsten im ganzen Jahr. Und das vor einem Ereignis, dass alle anderen Themen von der Pressemeldungs-Agenda verdrängt hat, dem Brexit. Insgesamt beobachteten wir Transaktionen von nicht einmal sieben Millionen Euro. Auf Aktien und Anleihen entfielen dabei ungefähr fünf Millionen Euro. Zertifikate konnten immerhin noch rund 1,5 Millionen Euro auf sich vereinigen. Der Umsatz verteilte sich allerdings nur auf einige wenige Transaktionen.

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Käufe

Auf Platz zwei der relativ stärksten Käufe mit einem initialen Depotgewicht von immerhin drei Prozent steht der Kauf eines Double-Dax-Shorters. Das Prinzip: Mit jedem Punkt, den der DAX verliert, gewinnt das Zertifikat zwei hinzu. Das Papier wurde am 13.6. zu 9,08 Euro gekauft. Gestern (am 21.6.) notierte es noch bei 8,45 Euro. Von den rund 125.000 Euro die der Verwalter einsetzte, sind nach wenigen Tagen fast zehn Prozent verloren. Ob sich der Entscheider ärgert, ist selbstverständlich nicht gesagt.

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Verkäufe

Die Verkäufer der Berichtswoche bestätigen den Trend, Anlagen nach Europa zurückzuziehen. Kauften die Entscheider schon im Aktien- und Anleihenbereich Europa, so verkauften sie laut den Umsatzlisten aus der vergangenen Woche auffällig viele US-Werte. Der Move hat viele Gründe. Einer ist sicher die Ankündigung der FED, sich mit weiteren Zinserhöhungen vorerst zurückzuhalten.

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Märkte und Favoriten

Fonds beim Kauf ignoriert …

… und auch in den Verkaufslisten tauchte nur ein einziger Fonds auf. Stattdessen sehen wir im Handel der Berichtswoche eine Konzentration auf Einzelwerte,

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Umsätze und Quoten

Handelsumsatz relativ hoch …

… und absolut niedrig. Das Handelsvolumen war in der Berichtswoche fast identisch mit dem der Vorwoche.

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Käufe

Das Kaufvolumen in der Berichtwoche fiel mit 4,3 Mio. Euro unterdurchschnittlich aus. Knapp mehr als die Hälfte, nämlich 2,3 Mio. Euro, entfielen davon auf Aktienkäufe und rund 1,8 Mio. Euro steckten die Verwaltungen in Festverzinsliche.

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