Verkäufe

Der Verkaufsumsatz in der Berichtswoche belief sich mit 7,58 Mio. Euro auf rund die Hälfte des Umsatzes bei den Käufen. Auf den Verkaufslisten finden sich nur Fonds- und Aktientransaktionen, Stücke von Festverzinslichen wurden alle gehalten.

Der Verkaufsumsatz bei Fonds lag mit 5,82 Mio. Euro weit über dem im Aktiensegment (1,75). Bemerkenswert die relativ hohe Gewinn nach Abzug von Verlusten von 1,02 Mio. Euro bei Fonds.

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Märkte und Favoriten

Goldene Zeiten des Silbers schon vorbei?

In Zeiten, in denen Gold gefragt ist, ist meist auch Silber ganz oben auf dem Siegertreppchen. Warum erscheint dann in der Berichtswoche unter den Top-Verkäufen ein ETFS Physical Silver? Dem werden wir unter „Verkäufe“ kurz nachgehen. Das auf einer Top-Verkaufsliste auch ein ETF mit Short-Strategie steht, der unseren treuen Lesern zwischenzeitlich vertraut sein dürfte

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Umsätze und Quoten

Umsatzquote durchschnittlich

In der Berichtswoche wurden 3,30% des gemeldeten Depotvolumens umgesetzt – ein durchschnittlicher Wert. Allerdings lag das Gesamtvolumen der uns gemeldeten Depots nur bei rund 240 Mio. Euro, das ist weniger als ein Drittel des in der Vorwoche gemeldeten Betrags. Daher war auch der Gesamtumsatz mit 8,02 Mio. Euro unterdurchschnittlich.

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Käufe

Bei dem im absoluten Kauf-Ranking erstplatzierten Fonds handelt es sich um ein Wertpapier von Proshare, die ETFs aus dem Bereich „Alternative Investments“ anbieten. Alternative Investments umfassen im Prinzip alles, was jenseits der „klassischen“ Geldanlage in Aktien oder Anleihen (jeweils long) liegt. Die Erwartungen im Zusammenhang mit Alternativen Investments sind in der Regel: Erschließung bisher nicht genutzter Ertrags- oder Risikofaktoren, bessere Diversifizierung, generell höhere risikoadjustierte Erträge durch Nutzung eines größeren Ausschnitts des Anlageuniversums.

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Verkäufe

Der bei den Top-Verkäufen gemäß Umsatzvolumen erstplatzierte Fonds (A1CUGJ) ist ein Geldmarktfonds. Der Erlös der Transaktion betrug über 2,4 Mio. Euro. Über Ziel und Zielgruppe des Fonds klärt uns die „wesentliche Anlegerinformation“ auf: „Der FT AccuGeld (G) ist eine speziell für Großanleger aufgelegte Anteilklasse des Geldmarktfonds FT AccuGeld. Die Mindestanlage beträgt 500.000 Euro.

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Märkte und Favoriten

Fonds-Woche

Im Fondsbereich, der in der Berichtswoche beim Handelsvolumen herausstach, war der Kaufumsatz ein wenig höher als der Verkaufsumsatz. Zwar registrieren wir hier relativ viele Transaktionen, jedoch verteilte sich das Kaufvolumen von 11,3 Mio. Euro auf lediglich vier Fonds, allesamt ETFs: Davon drei Aktien-ETFs, und ein Renten-ETF. Bei den Aktien-ETFs verfolgt einer eine Short-Strategie, zwei sind auf Dividendentitel – jeweils USA und Europa – spezialisiert. Der Verkaufsumsatz von 10 Mio. Euro verteilte sich „immerhin“ auf sieben Fonds,

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Umsätze und Quoten

Hohes Umsatzvolumen

3,96 Prozent des gemeldeten Depotvolumens wurden in der Berichtswoche gehandelt. Das ist in letzter Zeit guter Durchschnitt. Aufgrund des ungewöhnlich hohen Meldevolumens von knapp über 836 Mio. Euro entsprach dies einem Umsatzvolumen von 33,13 Mio. Euro. Wir registrierten einen Verkaufsüberhang, der jedoch nicht allzu groß ausfiel:

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Käufe

Eingangs wiesen wir auf die Tendenz zur Überschätzung der Crash-Gefahr hin, die Shiller und Kollegen in einer empirischen Studie nachwiesen.

Allerdings ist es nicht so einfach, überhaupt zu bestimmen, was ein Crash ist. Meist wird eine Prozentzahl verwendet, die den Kurseinbruch angibt, z.B. 20% pro gewählter Zeiteinheit, die nicht allzu lang sein darf.

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Verkäufe

Eine Vermögensverwaltung mit einem größeren Depot hat in der Berichtswoche Anteile eines ETFs auf den Stoxx Europe 50 (Wkn 593394) im Wert von rund 6,5 Mio. Euro in mehreren Transaktionen zwischen dem 5.7. und dem 8.7. insgesamt mit Gewinn abgegeben.

Darüber hinaus hat sie für nicht ganz 3 Mio. Euro Anteile an einem ETF auf den S+P 500 (A1JM6F) abgestoßen,

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Märkte und Favoriten

Multi-Asset-Strategie?

Die Händler legten in der Berichtswoche Gelder in allen Produktklassen an, die wir unterscheiden und gesondert erfassen: Aktien, Anleihen, Fonds, Optionen, Bezugsrechte, Futures, Zertifikate. Insofern nutzte man kategorial das erfasste Anlageuniversum wie selten aus und ging insofern qualitativ in die Breite. Betrachtet man allerdings die umgesetzten Summen, dann führten Anleihen knapp vor Aktien und etwas deutlicher vor Fonds, wohingegen die anderen Produktklassen sehr viel geringere Investitionssummen anzogen, teils nur in Spuren – so dass sich die qualitative Breite bei quantitativer Betrachtung dann doch sehr relativiert.

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