Umsätze und Quoten

Umsätze hoch

Mit einem Anteil von 5,01 Prozent des gemeldeten Depotvolumens lag die Handelsaktivität nach zwei mäßigen Wochen und drei „Flautewochen“ wieder einmal über dem langfristigen Durchschnitt. Insgesamt wurden in der Berichtswoche rund 31 Mio. Euro umgesetzt. Davon entfielen auf Käufe knapp 13 Mio. Euro und auf Verkäufe rund 18 Mio. Euro.

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Käufe

Kaufseitig waren beim Umsatz Zertifikate mit 6,16 Mio. Euro führend, vor Fonds (4,94), Aktien (1,25) und Anleihen (0,52). Vergleicht man zunächst die absolute und die relative Topkäufe-Liste, dann fallen in Bezug auf die Produktpalette deutliche Unterschiede auf. Auf der absoluten Topkaufliste befindet sich ein Zertifikat (Xetra-Gold) und vier Fonds.

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Verkäufe

Bei den Verkaufsumsätzen der Berichtswoche ergab sich absteigend fast die gleiche Reihenfolge wie bei den Kaufumsätzen: Ganz vorne positionierten sich Fonds (7,01 Mio. Euro), vor Zertifikaten (6,22 Mio. Euro), Aktien (4,31 Mio. Euro) und Anleihen (0,56 Mio. Euro). Während jedoch bei Zertifikaten und Anleihen der Verkaufsüberhang nur sehr gering ausfiel, war er bei Fonds und insbesondere bei Aktien sehr viel größer.

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Märkte und Favoriten

Weitere Gold-Woche

Selten kommt es vor, dass die abgeleiteten Produkte beim Umsatz die „Basiswerte“ schlagen, aber in der Berichtswoche war das der Fall: Derivate machten mit 2,97 Mio. Euro den größten Posten beim Umsatz aus, vor Aktien (2,01), Anleihen (1,54) und Fonds (1,13). Der Kaufumsatz lag in der Berichtswoche mit deutlich mehr als dem Zweifachen weit über dem Verkaufsumsatz.

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Umsätze und Quoten

Handel: weiter gedrosselt

1,34 Prozent des gemeldeten Depotvolumens von nicht ganz 600 Mio. Euro wurden in der hier zu besprechenden 39. Woche vom 19. bis 23. September umgesetzt. Das entsprach einem Absolutbetrag des von uns erfassten Umsatzes von 7,7 Mio. Euro.

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Käufe

Bei den Käufen in der Berichtswoche im Wert von 5,78 Mio. Euro lagen umsatzmäßig Zertifikate mit 2,92 Mio. Euro in Führung vor Aktien (1,24), Fonds (0,89) und Festverzinslichen (0,42).

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Verkäufe

Beim Verkaufsumsatz mit dem geringen Volumen von 2,22 Mio. Euro lagen Anleihen (1,12) vor Aktien (0,82) und Fonds (0,42). Die first five bei den abgegebenen Aktien: United Technologies, Bayer, Syngenta, Zurich Insurance, Atlas Copco.

Die meisten dieser Titel sind den regelmäßigen Lesern aus unseren Favoriten-Rankings oder auch unseren Top-Kauf-Listen bekannt. Also Favoritensterben?

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Märkte und Favoriten

Käufer-Streik

Im Anleihenbereich gab es in der Berichtswoche keinen einzigen Kauf. So etwas haben wir lange nicht erlebt. Der Käuferstreik hat aber (bekannte) Gründe. Nahezu die Hälfte aller Vermögenswerte in den Depots der wohlhabenden Kundschaft besteht zurzeit schon aus Rentenpapieren (nimmt man die dem „Sonstige-Bereich“ zugeordneten anleihenähnlichen Papiere dazu, dürften es sicher schon mehr sein).

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Umsätze und Quoten

Ohne Impuls

Auch nach den Sommerferien bleiben die Umsätze weiter schwach. Für Depots über rund 600 Millionen Euro wurden Umsätze gemeldet, die rund drei Prozent dieses Wertes, also etwa 18 Mio Euro ausmachen. Am Stärksten waren dieses Mal die Umsätze im Aktienbereich mit rund sieben Mio. Euro.

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Käufe

Gold führt

Gold steht in der Rangliste der größten (absoluten) Käufe ganz oben. Wir haben lange keine Käufe dieses Edelmetalls mehr mit diesem Gewicht gesehen. Da es sich insbesondere um zwei Häuser handelt, die agierten, kann das auch ein Zufall sein.

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