Umsätze und Quoten

Bisher Doppeltes der Depots umgesetzt

Mit einem Anteil von 3,07 Prozent des gemeldeten Depotvolumens lag der Umsatz in etwa im langfristigen Durchschnitt. Betrachtet man den kumulativen relativen Umsatz, wie er in unserer Grafik abgebildet wird, dann liegt er noch hinter den entsprechenden Werten aus den Jahren 2014 und 2015 in Woche 50 zurück. In beiden Jahren war man zu diesem Zeitpunkt bereits deutlich über der 200er-Linie.

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Käufe

Die Käufe der Berichtswoche im Gesamtwert von 9,1 Mio. Euro machten rund 65% des gesamten von uns erfassten Wochenumsatzes aus. Ganz vorne lagen Aktienkäufe mit über 5,9 Mio. Euro Investitionsvolumen, vor Fonds (2,75) und Festverzinslichen (0,42).

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Verkäufe

Der Verkaufsumsatz der Berichtswoche von 4,78 Mio. Euro verteilte sich zu 74 Prozent auf Aktien und zu 26 Prozent auf Anleihen. Fondsanteile und Sonstige wurden keine veräußert.

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Märkte und Favoriten

Gold weggegeben: Hans im Glück?

In der Berichtswoche erzielten Zertifikate mit knapp 1,8 Mio. Euro den höchsten Umsatz, gefolgt von Aktien (1,66), Fonds (1,1) und Anleihen (0,56). Der Verkaufsumsatz lag ein wenig über dem Kaufvolumen: während bei Aktien der Verkaufsüberhang relativ gering war, bei den Zertifikaten / Derivaten aber absolut (d.h.: keine Käufe), wurde im Fonds- und Rentensektor weit überwiegend gekauft.

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Umsätze und Quoten

Kaum Umsatz

Nur 0,89 Prozent des gemeldeten Depotvolumens oder, in absoluten Zahlen ausgedrückt, Papiere im Gesamtwert von knapp über 5 Mio. Euro wurden in der Berichtswoche vom 28.11. bis 2.12. gehandelt. Das ist Jahres-Minusrekord und zudem das erste Mal im Jahr 2016, dass die 1-Prozent-Schwelle unterschritten wurde.

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Käufe

Ganz oben steht in unserer Topkaufliste ein ETF auf den japanischen Aktienmarkt. Der Fonds möchte möglichst exakt die Wertentwicklung des MSCI Japan 100% Hedged to USD Net TR Index abbilden, indem er direkt in die im Index enthaltenen Titel investiert. Er setzt außerdem Währungssicherungsgeschäfte ein, um Effekte von Wechselkursschwankungen zwischen USD (Basiswährung des Fonds) und Yen abzufedern.

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Verkäufe

Gerade wenn die politische Unsicherheit zunimmt, sollte auch der Goldpreis steigen. So die herrschende Lehre vom Gold als sicherem Hafen. Politisch gab es im Monat November Überraschungen, und eine ökonomische Überraschung war auch, dass der Goldpreis in Anbetracht vergrößerter politischer Unsicherheit nicht stieg, sondern fiel. Der Preisfall war dann auch der Trend im gesamten Monat November.

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Märkte und Favoriten

Lebhafter Aktienhandel

Als müde beschrieben wir oben den Handel. Etwas dynamischer sieht es aus, wenn wir uns auf den Kaufumsatz konzentrieren: mit 6 Mio. Euro war die Buy-Neigung in der Berichtswoche deutlich stärker als die Sell-Neigung, die nur 3,4 Mio. Euro bewegte. Schaut man auf die einzelnen Sektoren, dann ragten Aktien mit einem Umsatz von 6,8 Mio. Euro oder rund 72% des Gesamtumsatzes heraus.

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Umsätze und Quoten

Müder Handel

Der Umsatz war in der Berichtswoche vom 21.11. bis 25.11. mit 1,97 Prozent des gemeldeten Depotvolumens noch schwächer als in der schon vergleichsweise gemächlichen Woche zuvor. Mit einem Betrag von lediglich 9,4 Mio. Euro scheiterte das Umsatzvolumen sogar knapp an der Schwelle zur Zweistelligkeit vor dem Komma – ein klares Zeichen dafür, dass die

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Käufe

BHP Billiton zählt zu den größten Rohstoffkonzernen weltweit: gobal größter Kohleexporteur und drittgrößter Eisenerzproduzent. Zum Produktportfolio gehören zudem Aluminium, Gas, Nickel, Mangan, Uran und Silber. Der Kurs der Aktie zeigte seit Beginn dieses Jahres im Trend klar nach oben: Am 14. Januar lag der Preis bei 615 Pence, am 23. November wurde mit 1361 Pence die bisherige Jahresspitze erreicht.

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