Umsätze und Quoten

Umsatz weiterhin mäßig

Die Umsatzquote war in der Woche vom 31.10. bis 4.11.2016 mit 2,85 Prozent des gemeldeten Depotvolumens noch geringer als in der Woche zuvor (2,99). Jedoch übermittelten uns dieses Mal mehr Vermögensverwaltungen ihre Daten für die hier zu besprechende Berichtswoche. Daher lag das insgesamt gemeldete Depotvolumen im höheren Durchschnittsbereich, und der absolute Umsatz war mit 17,56 Mio. Euro höher als in der Vorwoche.

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Käufe

Bei den Aktienkäufen in der Berichtswoche ragt, vom Transaktionsvolumen her gesehen, ein Kauf von Cap-Gemini-Papieren durch eine im Hessischen ansässige Vermögensverwaltung weit heraus. Es war auch der einzige Aktienkauf, der es in unsere beiden Topkauflisten schaffte. Seit Anfang Oktober ist der Wert der Aktie des französischen Beraters, Organisations- und Technologie-Dienstleisters von knapp 89 Euro auf 74 Euro Ende der Berichtswoche gefallen.

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Verkäufe

Die Verkäufe im Umfang von 9,93 Mio. Euro verteilten sich auf Anleihen (3,85), Aktien (3,2) und Fonds (2,88). Damit war verkaufsseitig die Verteilung auf die einzelnen Assetklassen deutlich weniger ungleich als kaufseitig und die Dominanz der Festverzinslichen war weniger ausgeprägt. Abgegeben wurden bei den Aktien Papiere unter anderem von: Cisco Systems, Union Pacific, Kinder Morgan, Dürr und Electronic Arts, um nur die first five im Aktienverkaufs-Ranking nach Umsatzvolumen zu nennen.

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Märkte und Favoriten

Aktien, Anleihen und Zertifikate

Das Verhältnis der Käufe zu den Verkäufen war in der Berichtswoche fast ausgeglichen. Bei den Aktien war der Kaufüberhang positiv, bei den Anleihen – und moderater bei den Zertifikaten – der Verkaufsüberhang. Bei den Aktienkäufen waren einige Verwaltungen sogar mehrfach bereit, relativ hohe Summen in die Hand zu nehmen, was dazu führte, dass Aktien in unseren Topkauflisten (siehe Käufe) vertreten sind.

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Umsätze und Quoten

Handel gedämpft

Der relative Umsatz von 2,99 Prozent des gemeldeten Depotvolumens lag im unteren Durchschnittsbereich, jedoch war die Meldequote in der Berichtswoche ziemlich schwach, so dass das Umsatzvolumen insgesamt nur 9,9 Mio. Euro betrug. Der Gesamtbetrag der Verkäufe lag mit 5,17 Mio. leicht über dem Kaufumsatz von 4,8 Mio. Euro.

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Käufe

Eines der Hauptthemen, das derzeit auch die Finanzmärkte bewegt, sind die Präsidentschaftswahlen in den USA – d.h. präziser: die Wahl der Wahlmänner für das Electoral College am 8. November 2016. Was erwarten davon die Märkte? Mit welchen Effekten ist zu rechnen? Diese Fragen versuchten die beiden in den USA lehrenden Ökonomie-Professoren Justin Wolfers und Eric Zitzewitz in einer Studie zu beantworten, die in der Berichtswoche vielfältige und durchaus auch kritische bis ablehnende Reaktionen in der englischsprachigen Finanzpresse hervorriefen.

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Verkäufe

Die Liste der Topverkäufe führt – bezogen auf das Volumen – ein Discount-Zertifikat auf den EuroStoxx 50 (TB5M0F) an. Mit einem Betrag von fast 1,15 Mio. Euro handelte es sich bei dieser Veräußerung um die größte Transaktion der Berichtswoche; sie wurde zugleich mit Gewinn abgeschlossen. Mit einem erheblichen Minus endete hingegen das Investment in eine mit 4,25% verzinste spanische Staatsanleihe, die bis 31.10.2016 lief.

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Märkte und Favoriten

Anleihen-Woche

Über zwei Drittel des Gesamtumsatzes von 19,4 Mio. Euro wurden kaufseitig umgesetzt. Festverzinsliche prägten den Handel. Knapp 90 Prozent der Wertpapiere unserer Umsatzliste der Berichtswoche waren Schuldverschreibungen.

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Umsätze und Quoten

Relativer Umsatz weiterhin durchschnittlich

Die 3,51 Prozent Umsatz in Bezug auf das gemeldete Depotvolumen in der Berichtswoche sind geringfügig weniger als der entsprechende Wert (3,59) in der Vorwoche. Insofern liegt der relative Umsatz die zweite Woche in Folge im langfristigen Durchschnitt.

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Käufe

Die Mitteilung der EZB in der Berichtswoche, die Leitzinsen auch weiterhin nicht zu verändern und das Anleihen-Kaufprogramm wie bisher bis Frühjahr 2017 oder gegebenenfalls auch noch länger fortzusetzen, war von den Marktteilnehmern wie auch von Vermögensverwaltern, mit denen wir sprachen, erwartet worden. Gleichwohl reagierte der Euro-Bund-Future mit deutlichen Kursgewinnen.

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