Umsätze und Quoten

Mit 1,61 Prozent der gemeldeten Depots (und die machten auch nur etwa 0,5 Milliarden Euro aus), war das Umsatzvolumen eines der schwächsten im ganzen Jahr. Und das vor einem Ereignis, dass alle anderen Themen von der Pressemeldungs-Agenda verdrängt hat, dem Brexit. Insgesamt beobachteten wir Transaktionen von nicht einmal sieben Millionen Euro. Auf Aktien und Anleihen entfielen dabei ungefähr fünf Millionen Euro. Zertifikate konnten immerhin noch rund 1,5 Millionen Euro auf sich vereinigen. Der Umsatz verteilte sich allerdings nur auf einige wenige Transaktionen.

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Käufe

Auf Platz zwei der relativ stärksten Käufe mit einem initialen Depotgewicht von immerhin drei Prozent steht der Kauf eines Double-Dax-Shorters. Das Prinzip: Mit jedem Punkt, den der DAX verliert, gewinnt das Zertifikat zwei hinzu. Das Papier wurde am 13.6. zu 9,08 Euro gekauft. Gestern (am 21.6.) notierte es noch bei 8,45 Euro. Von den rund 125.000 Euro die der Verwalter einsetzte, sind nach wenigen Tagen fast zehn Prozent verloren. Ob sich der Entscheider ärgert, ist selbstverständlich nicht gesagt.

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Verkäufe

Die Verkäufer der Berichtswoche bestätigen den Trend, Anlagen nach Europa zurückzuziehen. Kauften die Entscheider schon im Aktien- und Anleihenbereich Europa, so verkauften sie laut den Umsatzlisten aus der vergangenen Woche auffällig viele US-Werte. Der Move hat viele Gründe. Einer ist sicher die Ankündigung der FED, sich mit weiteren Zinserhöhungen vorerst zurückzuhalten.

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Märkte und Favoriten

Fonds beim Kauf ignoriert …

… und auch in den Verkaufslisten tauchte nur ein einziger Fonds auf. Stattdessen sehen wir im Handel der Berichtswoche eine Konzentration auf Einzelwerte,

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Umsätze und Quoten

Handelsumsatz relativ hoch …

… und absolut niedrig. Das Handelsvolumen war in der Berichtswoche fast identisch mit dem der Vorwoche.

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Käufe

Das Kaufvolumen in der Berichtwoche fiel mit 4,3 Mio. Euro unterdurchschnittlich aus. Knapp mehr als die Hälfte, nämlich 2,3 Mio. Euro, entfielen davon auf Aktienkäufe und rund 1,8 Mio. Euro steckten die Verwaltungen in Festverzinsliche.

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Verkäufe

Mehr als die Hälfte des Verkaufsumsatzes ging auf das Konto von Bonds.

Wie bereits erwähnt, stachen dabei Staatsanleihen besonders hervor; dementsprechend sind unter den first five bei den absoluten Top-Verkäufen nur Anleihen europäischer Länder.

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Märkte und Favoriten

Aktien vor

Nachdem es in der Vorwoche im Newsletter noch hieß: „Anleihen vor“, könnte das Motto der Berichtswoche lauten: „Aktien vor“.

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Umsätze und Quoten

Umsatz sehr verhalten

8,52 Mio. Euro setzten die von uns erfassten Händler in der Berichtswoche vom 30.5. bis 3.6.2016 um. Das entspricht bei einem gemeldeten Depotvolumen von rund 580 Mio. Euro einem Anteil von 1,47 Prozent.

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Käufe

Aktien trugen in der Berichtswoche rund drei Viertel des Kaufumsatzes. Zwei Vermögensverwaltungen investierten in Bayer-Aktien, die auch die Rangliste der Wertpapier-Topkäufe wie dann natürlich auch der Aktien-Topkäufe anführten.

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