Verkäufe

In der Berichtswoche veräußerten die von uns per Depotausschnitt erfassten Vermögensverwaltungen Wertpapiere mit einem Volumen von 1,32 Mio. Euro, die sich auf Anleihen (0,74 Mio. Euro) und Aktien (0,59 Mio.) verteilten.

In unseren beiden Top-Verkaufslisten rangiert die Bank of America jeweils auf Rang 3. Aktuelle Schlagzeilen berichten von einem Stellenabbau der BofA im Investmentbanking. Dies betreffe vor allem Junior-Banker, darunter Analysten und Associates. Der Stellenabbau hänge zusammen mit einer Flaute bei Fusionen und Übernahmen sowie bei Börsengängen. Für weitere Schlagzeilen sorgte die BofA in den letzten Tagen mit einer Analyse zu den wichtigsten Investment-Themen in den kommenden fünf Jahren. Eine These der BofA lautet, dass das Monopol der „Glorreichen Sieben“ bröckeln könnte.

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Märkte und Favoriten

Aktien in Woche Nr. 9 und Monat Nr. 2 weit vorne.

In der Woche vom 24. bis 28. Februar setzten die von uns erfassten Vermögensverwaltungen 4,45 Mio. Euro um. 0,89 Mio. dieses Betrags entfielen auf Käufe und 3,55 Mio. auf Verkäufe. Dies passt zum Trend, da auch in den ersten beiden Monaten des Jahres sich jeweils Kaufüberhänge einstellten. Im Februar standen Käufe mit einem Volumen von insgesamt 5,88 Mio. Euro Verkäufen im Wert von 6,85 Mio. gegenüber. Diese Verkaufsüberhänge sind wesentlich auf den Aktienhandel zurückzuführen. Denn bei Anleihen sahen wir sowohl im Berichtswochenzeitraum als auch in Monatsfirst Kaufüberhänge.

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Umsätze und Quoten

Handelseifer dem Karneval etwas gewichen?

In der Vorwoche lag die Umsatzquote noch bei weit überdurchschnittlich hohen 3,33 Prozent, in der Berichtswoche ist diese Quote dann auf 1,38 Prozent gefallen. Dennoch war in Woche Nr.9 der Umsatz mit 4,45 Mio. Euro höher als in Woche Nr.8, weil der Depotausschnitt mit 322,65 Mio. Euro größer war.

Im Februar, der mit der Berichtswoche zu Ende ging, setzten die Vermögensverwaltungen unserer Ausschnitte 12,74 Mio. Euro um, die Umsatzquote blieb mit 1,73 Prozent ein wenig unter dem langfristigen Durchschnitt.

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Käufe

In der 9. Woche vom 24. bis 28. Februar setzen die Vermögensverwalter unseres Ausschnittes mit ihren Käufen 0,89 Mio. Euro um. Davon fielen 0,76 Mio. im Rentensegment und 0,13 Mio. Euro im Aktiensegment an.

Im Februar belief sich der Kaufumsatz auf 5,88 Mio. Euro. Davon investierten die involvierten Entscheider 4,04 Mio. Euro in Aktien, 0,85 Mio. in Anleihen und 0,03 Mio. in Fonds.

Schaut man nach den 5 Wertpapiere, die im Laufe des Februars das größte Investitionsvolumen auf sich ziehen konnten, dann waren dies: 1) Constellation Software Inc.; 2) Compass Group PLC; 3) Danaher Corp.; 4) 3.875 Prys 31 Nts; 5) 0.125 TenneT32 EMTN – also drei Aktien, davon zwei von Unternehmen aus den USA – und zwei Unternehmensanleihen.

In der Berichtswoche kaufte eine Vermögensverwaltung Aktien von Lockheed Martin.  Das Rüstungsunternehmen ist vor allem berühmt als Exponent der dritten Dimension. Wenn es also traditionell hieß, zu Land, zu Wasser und in der Luft, dann ist Lockheed Martin vor allem in der Luft oder über der Luft in seinem Element.

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Verkäufe

In der Berichtswoche verkauften die für den Newsletter berücksichtigten Vermögensverwaltungen Wertpapiere in Höhe von 3,55 Mio. Euro. Die verteilten sich auf Aktien (3,38 Mio.), Anleihen (0,17 Mio.) und Fonds (481,26 Euro).

Im Februar betrug der Verkaufsumsatz in unseren Depotausschnitten 6,85 Mio. Euro. Davon entfielen 6,00 Mio. Euro auf Aktien, 0,85 Mio. auf Anleihen und 3.771,12 Euro auf Fonds.

Die fünf Wertpapiere mit dem höchsten Verkaufsvolumen in Monatsfrist waren: 1) Vertex Pharmaceu Rg; 2) VISA Inc.; 3) Amazon.com Inc.; 4) United Rentals Rg; 5) Schneider Electric SE.

Drei dieser first five im Monat Februar waren auch first five unter den Verkäufen der Berichtswoche: VISA, United Rentals, Schneider Electric.

Bei Alphabet folgte der Bekanntgabe der jüngsten Zahlen und einigen nicht ganz so berauschenden Ergebnissen etwa beim Cloud-Geschäft am 4. Februar ein seither anhaltender Rückgang des Aktienkurses.

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Märkte und Favoriten

6.595,04 Euro.

In der Berichtswoche vom 17. bis 21. Februar setzen die von uns erfassten Vermögensverwaltungen mit ihren Käufen und Verkäufen 3,18 Mio. Euro um.

Davon entfielen 1,57 Mio. auf Käufe und 1,61 Mio. Auf Verkäufe. Nachdem wir in der Vorwoche einen massiven Kaufüberhang sahen, beobachten wir für die Berichtswoche einen knappen Verkaufsüberhang, der auf den gleichfalls nicht allzu großen Verkaufsüberhang im Aktiensegment zurückzuführen ist. Denn in den anderen beiden Produktkategorien, deren Wertpapiere gehandelt wurden, überwogen jeweils knapp die Käufe.

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Umsätze und Quoten

Weiter reger Handel

Mit einer Umsatzquote von 3,33 Prozent lag die Handelsaktivität im für den Newsletter erfassten Depotausschnitt die zweite Woche in Folge weit über dem langfristigen Durchschnitt von rund 2 Prozent. Deshalb war am Ende der Berichtswoche auch die seit Jahresbeginn kumulierte Umsatzquote mit 17,99 Prozent deutlich höher als im Vorjahr (12,23 %).

Der Handels-Umsatz lag in der 8. Berichtswoche vom 17.bis 21.2. mit 3,18 Mio. Euro dennoch deutlich über jenem der Vorwoche (1,55 Mio.). Der Grund: der Depotausschnitt für die Woche Nr. 8 war mit 95,31 Mio. Euro voluminöser als der Ausschnitt für Woche Nr.7.

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Käufe

In der Berichtswoche Nr. 8 kauften die Vermögensverwaltungen unseres Ausschnittes Wertpapiere in Höhe von 1,57 Mio. Euro. Davon entfielen 1,36 Mio. auf Aktien, 0,21 Mio. auf Anleihen und 3.305,18 Euro auf Anleihen.

Bevor wir uns den Käufen der Woche zuwenden, zunächst ein Blick auf den generellen Aktienmarktverlauf in der Berichtswoche.

An den europäischen Börsen setzte sich in der ersten Hälfte der Aufwärtstrend zunächst noch moderat fort. Seit Mittwoch gaben aber die Kurse nach, so dass wichtige Indizes im Wochenverlauf verloren, der DAX um rund 1,5 Prozent. In den USA war der Verlauf der Indexkurse ähnlich, Dow Jones und Nasdaq 100 verloren 2,5 Prozent, der S&P 500 gab um etwas über 1 Prozent nach. Auch der japanische Nikkei verlor in Wochenfrist leicht um 1 Prozent, der Hongkong-Index Hang Seng kletterte hingegen um fast 4 Prozent nach oben.

Kommen wir nun zu einigen Käufen.

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Verkäufe

Das in unserem Ausschnitt der Berichtswoche anfallende Verkaufsvolumen betrug 1,61 Mio. Euro. Dieser Betrag verteilte sich auf Aktien (1,42 Mio. Euro), Anleihen (0,18 Mio.) und Fonds (3.289,86 Euro).

Auf unseren Verkaufslisten steht die Aktie des Getränkekonzerns Coca-Cola. Der hatte am 11. Februar mit sehr guten Zahlen für das letzte Quartal 2024 überrascht. Auch hat sich das Unternehmen im Vergleich zu anderen Wettbewerbern der Branche sehr gut geschlagen und konnte seine Marktanteile in diversen Produktsegmenten erhöhen. Darüber hinaus scheint Coca-Cola die hohe Markentreue seiner Kunden erfolgreich ausmünzen zu können, denn auf die teils kräftigen Preiserhöhungen reagierten sie bisher, wie zu lesen war, kaum. Seit Januar hat sich der Kurs der Aktie von rund 60 USD auf derzeit (25.2.) 78 USD erhöht. Der Anstieg erfolgte größtenteils im Februar. Über 6 Monate liegt die Aktie nur knapp im Plus, über 5 Jahre hat sie sich um 21 Prozent gesteigert.

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Märkte und Favoriten

Indizes & Performance

In der Berichtswoche vom 10. bis 14. Februar 2025 setzen die per Ausschnitt erfassten Vermögensverwaltungen mit ihrem Wertpapierhandel 1,55 Mio. Euro um, wovon 0,95 Mio. auf Käufe entfielen und 0,59 Mio. auf Verkäufe. Dieser Kaufüberhang des Wochenhandels ist Ergebnis der Kaufüberhänge bei Aktien und Anleihen. Der Umsatz beschränkte sich auf Renten und Aktien, er war im Rentensegment mit 1,11 Mio. Euro deutlich höher als im Aktiensegment mit 0,44 Mio. Euro.

Die Performance der von firstfive beobachteten Depots sollten vom guten Lauf an den Aktienmärkten insbesondere in Europa profitiert haben.

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