Umsätze und Quoten

Sehr hohe Umsatzquote

Die Umsatzquote war in der Berichtswoche Nr. 21 mit 4,28 Prozent deutlich höher als im langfristigen Durchschnitt (2 %). Diesem Wert liegt ein Depotausschnitt zugrunde mit einem Volumen von 123,35 Mio. Euro. Aufgrund der hohen Handelsquote war auch der Umsatz in der Berichtswoche vom 19. bis 23. Mai relativ hoch: Er summierte sich auf 5,28 Mio. Euro.

Aufgrund der hohen Umsatzquote machte auch die seit Jahresbeginn kumulierte Quote einen Sprung nach oben. Sie liegt nun bei 41,14 Prozent.

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Käufe

In der 20. Woche betrug der Kaufumsatz 0,97 Mio. Euro, wovon 0,70 Mio. auf Aktien und 0,27 Mio. auf Anleihen entfielen.

Auf der Kaufliste unter den first five steht der WisdomTree Europe Defence UCITS ETF EUR Unhedged Acc. Im Namen Wisdom Tree ist der Bezug auf die Weisheit enthalten sowie eine Anspielung auf jenen Baum, den man im Deutschen kurz als „Baum der Erkenntnis“ bezeichnet und im Englischen ungewöhnlich vollständig als „tree of the knowledge of good and evil“.

Das von einem verbreiteten weisheitlichen bzw. philosophischen Standpunkt aus Entscheidende ist, dass mit der Erkenntnis von „Gut“ und „Böse“ und daher mit dem Sündenfall die autonome moralische Urteilsfähigkeit des Menschen auf die Welt gekommen ist. Empirisch unstrittig ist, dass die Urteilskraft unterschiedlich ausgeprägt ist, aber unterschiedlich ist auch die „Moral“, die dieser Urteilskraft zugrunde liegt, vor allem in ihrer konkreten Ausgestaltung.

Und so trieb in den letzten Jahren im Bereich der nachhaltigen Geldanlage der Baum der Erkenntnis des Guten wie des Bösen einen neuen Ast hervor, an dem so begehrte Früchte wie Kanonen, Raketen oder Drohnen hängen und vielleicht auch der eine oder andere Gamechanger.

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Verkäufe

In der Berichtswoche vom 19. bis 23. Mai 2025 fiel in unserem Depotausschnitt ein Verkaufsvolumen von 2,72 Mio. Euro an, das sich auf Aktien (2,49 Mio.) und Anleihen (0,22 Mio. Euro) verteilte.

Auf den Verkaufslisten der Berichtwoche ist die Aktie der Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) verzeichnet.

Jüngsten Medienberichten zufolge hat Paul de Bot, Präsident von TSMC Europe, am Dienstag (27.5.) die voraussichtlich im dritten Quartal 2025 erfolgende Eröffnung eines neuen Designzentrums in München angekündigt. Nicolas Ebert beschrieb die Funktion des Zentrums in einem Artikel für wallstreet.online („TSMC setzt auf Deutschland: Chip-Gigant eröffnet neues Designzentrum in München“) näher: „Das neue Zentrum soll europäische Kunden bei der Entwicklung leistungsstarker, energieeffizienter Chips unterstützen – insbesondere in den Bereichen Automotive, Industrie und künstliche Intelligenz.

Das Münchner Büro ergänzt den laufenden Fabrikbau in Dresden, wo TSMC gemeinsam mit Infineon, NXP und Bosch unter dem Namen ESMC eine neue Chipproduktion aufbaut.“

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Märkte und Favoriten

Fast ausgeglichen – Verkaufsvolumen geringfügig höher

Der Umsatz in der 20. Woche in Höhe von 1,97 Mio. Euro verteilte sich auf Käufe im Wert von 0,97 Mio. Euro und Verkäufe in Höhe von knapp 1 Mio. Euro.

Ungefähr ähnlich knapp wie der Verkaufsüberhang war der Vorsprung von Aktien gegenüber Anleihen im Hinblick auf den Umsatz: Aktien wurden im Wert von 0,99 Mio. Euro gehandelt, und im Rentensegment fiel ein Handelsvolumen in Höhe von 0,97 Mio. Euro an; ein Zertifikat – Xetra-Gold – steuerte 0,01 Mio. Euro zum Wochen(-verkaufs)umsatz bei.

Der Handel der Berichtswoche beschränkte sich auf für regelmäßige Leser unseres Newsletters bekannte Titel von Unternehmen überwiegend aus den USA und Europa.

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Umsätze und Quoten

Umsatz knapp 2 Mio.

Mit 1,97 Mio. Euro war der Umsatz in der Berichtswoche vom 12. bis 16. Mai etwas geringer als in der Vorwoche, in der 2,35 Mio. gehandelt worden waren. Deutlich geringer waren im Wochenvergleich die für den Newsletter erfassten Assets under Management mit 113,06 Mio. Euro (vs. 267,79 Mio. in W. 19). Deshalb lag in Woche 20 die Umsatzquote mit 1,74 Prozent auch deutlich höher als in Woche 19 mit 0,88 Prozent. Addiert um diesen Wert hinzu, kommt die seit Jahresbeginn kumulierte Quote unserer Ausschnitte 36,90 auf Prozent. Vor einem Jahr, also Ende Woche 20 / 2024, waren es 44,09 Prozent. Gewiss kein uneinholbarer Wert.

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Käufe

In der 20. Woche betrug der Kaufumsatz 0,97 Mio. Euro, wovon 0,70 Mio. auf Aktien und 0,27 Mio. auf Anleihen entfielen.

Eine von uns erfasste Vermögensverwaltung kaufte in der Berichtswoche Aktien des niederländischen Lithographie-Maschinen-Spezialisten für die Halbleiterindustrie ASML. Der Weltmarktführer in dieser Sparte setzt Medienberichten zufolge seit Anfang Mai 2025 die weltweit erste „qualifizierte“ Lieferkette für 3D-gedruckte Bauteile ein. Richtig heißt die Verfahrensweise, die ASML dabei verwendet, „additive Fertigung“. Und wer es am Allerrichtigsten sagen möchte, spricht von Additive Manufacturing (AM). Das Gegenprinzip dazu ist Subtractive Manufacturing (SM), subtraktive Fertigung also.

Bei SM wird ein Werkstück aus einem größeren Block herausgeschnitten, bei AM wird Material nur dort definiert aufgetragen, wo es gebraucht wird.

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Verkäufe

In der Berichtswoche vom 12. bis 16. Mai 2025 ergab sich in unserem Depotausschnitt für den Newsletter ein Verkaufsvolumen von 1 Mio. Euro, das sich auf Anleihen (0,70 Mio. Euro), Aktien (0,29 Mio.) und Derivate (0,01 Mio.) verteilte. Der Derivateumsatz ergab sich aus dem Verkauf von Xetra-Gold, das als ETC unter die Zertifikate fällt.

Für Xetra-Gold gibt es eine eigene Internetplattform.

Ein ganz frischer Artikel von Arnulf Hinkel (19.05.2025) widmet sich dort einer wahrlich fundamentalen Frage, die bereits in der Überschrift zum Ausdruck gebracht wird: „Physiker machen Gold aus Blei – was bedeutet das für Anleger?“ Hinkel beschreibt kurz das Experiment namens ALICE („A Large Ion Collider Experiment“), mit dem Quark-Gluon-Plasma erzeugt werden sollte, „das durch den Urknall entstand und das Universum für wenige Millionstel Sekunden in einen Zustand extremer Dichte und Hitze versetzte“.

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Märkte und Favoriten

Aktienverkäufe

Vom Gesamtumsatz des erfassten Handels in Höhe von 2,35 Mio. Euro entfielen 0,74 Mio. auf Käufe und 1,61 Mio. auf Verkäufe. Aktienverkäufe machten knapp über zwei Drittel des Umsatzes in unserem Depotausschnitt der Handelswoche aus. Im Umsatzranking folgten auf die Aktienverkäufe die Aktienkäufe, dann mit Distanz Anleihekäufe und gleichfalls mit Abstand Fondskäufe; Fondsverkäufe bildeten das Schlusslicht.

Transaktionen mit Aktien steuerten 2,19 Mio. zum Wochenumsatz bei, das sind 93 Prozent. Es folgten Anleihen (0,15 Mio.) und Fonds (0,01 Mio.).

Wir wollen an dieser Stelle auch einen Blick auf die Performance eines Teils der Depots werfen, die firstfive beobachtet: zum einen auf die Risikoklasse III, die ausgewogene Depotkategorie; zum anderen auf die Risikoklasse V, die dynamischen Portfolios.

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Umsätze und Quoten

Umsatz deutlich über 2 Mio.

Auch wenn in der Berichtswoche – Berlin ausgenommen – eine 5-Tageswoche war, erhöhte sich die Umsatzquote gegenüber der Vorwoche, in der sich der 1. Mai querstellte, kaum: In Woche 18 betrug die Umsatzquote 0,85 Prozent, in der Berichtswoche, der 19. Woche des Jahres, waren es 0,88 Prozent.

Ein Unterschied bestand allerdings beim Absolutbetrag der Umsätze, weil der Depotausschnitt, der für den aktuellen Newsletter bereitgestellt wurde, viel größer war als eine Woche zuvor:

In W. 18 summierten sich die Assets under Management zu 59,83 Mio. Euro, in W. 19 waren es 267,79 Mio. Euro. Entsprechend höher war der Umsatz in der Berichtswoche. Er lag bei 2,35 Mio. Euro, in der Vorwoche waren es 0,51 Mio. Euro.

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Käufe

In der 19. Woche kauften die von uns für den Newsletter erfassten Vermögensverwaltungen Wertpapiere mit einem Gesamtvolumen von 0,74 Mio. Euro. Davon entfielen 0,59 Mio. Euro auf Aktien, 0,15 Mio. auf Anleihen und 0,01 Mio. auf Fonds.

Microsoft hat am 30. April die Geschäftszahlen für das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2025 vorgelegt. Sie lesen richtig, das dritte, nicht das erste Quartal. Denn das aktuelle Geschäftsjahr bei Microsoft begann am 1. Juli 2024 und wird am 30. Juni 2025 enden. Offenbar konnte das Unternehmen die Schätzungen der Mehrheit der Analysten übertreffen. Der Umsatz im Quartal konnte gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 13 Prozent auf 70,1 Milliarden US-Dollar gesteigert werden. Der Nettogewinn legte noch kräftiger zu, nämlich um 18 Prozent auf 25,8 Milliarden USD. Der Gewinn je Aktie betrug 3,46 US-Dollar.

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