Umsätze und Quoten

Umsatzquote überdurchschnittlich

In der Woche Nr. 11 vom 10. bis 14. März lag die Umsatzquote mit 2,61 Prozent des zugrunde gelegten Depotausschnittes über dem langfristigen Durchschnitt von 2 Prozent. Damit war der Handel in der Berichtswoche bedeutend lebhafter als in der Vorwoche. Die seit Jahresbeginn kumulierte Quote liegt nun bei 22,86 Prozent. Die Assets under Management unseres für den Newsletter zusammengestellten Depotausschnitts hatten ein Volumen von 138,79 Mio. Euro. Der Umsatz, den die erfassten Vermögensverwaltungen in der Berichtswoche generierten, betrug 3,62 Mio. Euro.

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Käufe

In Woche Nr. 11 kauften die Vermögensverwaltungen unseres Ausschnittes nur Aktien, alles andere ließen sie links liegen. Sie legten dabei Gelder in Höhe von 1,68 Mio. Euro neu an.

In der Topkäufe-Liste gemäß Depotanteil rangiert ein Kauf von Aktien der im Schweizer Baar beheimateten Sika AG auf Rang 5. Im Schweizer Tagesanzeiger hat sich am 18. März Martin Spieler über die Investitionschancen eidgenössischer Unternehmen in aktuellen Kriegsgebieten nach Ende der Kampfhandlungen Gedanken gemacht („Schweizer Firmen für Wiederaufbau in Krisenregionen gut positioniert“). Spieler schrieb: „Sollte es zu einem dauerhaften Frieden in der Ukraine und im Nahen Osten kommen, könnten Holcim, Sika und ABB vom Wiederaufbau profitieren. … Fast überall auf der Welt, wo gebaut wird, kommt neben Holcim der Schweizer Baustoff- und Spezialchemiekonzern Sika zum Zug, und zwar, weil seine Produkte sowohl bei Häusern als auch bei Infrastrukturbauten wie Brücken und Tunneln genutzt werden. Auch dieser Schweizer Weltkonzern ist in fast allen Erdteilen aktiv und mit eigener Gesellschaft präsent.“

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Verkäufe

Das Verkaufsvolumen in der Berichtswoche in Höhe von 1,94 Mio. Euro verteilte sich auf Aktien (1,85 Mio.) und Fonds (0,09 Mio.).

Auf der relativen Topverkäufeliste gemäß Anteil am Depotvolumen steht Auto Trader an der Spitze. Das Unternehmen verdient sein Geld, wie der Name schon sagt, als Auto Trader, allerdings als einer, der das Internet massiv als Marktplatz nutzt: „Es ist nach eigenen Angaben landesweit der führende Online-Händler für Neu- und Gebrauchtwagen, einschließlich Autos, die von privaten Verkäufern und Handelshändlern verkauft werden. Es werden auch LKW angeboten. Der Handel geschieht über die Webseite“ (Wikipedia).Vor drei Wochen hat Auto Trader ein Aktienrückkaufprogramm angekündigt: Demzufolge sollen 250.000 Aktien zurückgekauft werden.

Analysten haben in den letzten Monaten für die Aktie überwiegend Kauf- oder Haltebewertungen abgegeben, es gibt aber auch etliche Verkaufs-Empfehlungen

Die letzte Analystenbewertung, die Marketscreener anführt, ist eine Studie vom 23. Januar, die Experten von Citi erstellten. Sie stuften von „Neutral“ auf „Kaufen“ hoch und erhöhten das Kursziel von 8,81 auf 9,46 GBP.

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Märkte und Favoriten

Knapper Verkaufsüberhang

In der Berichtswoche vom 3. bis 7. März fiel in unserem Depotausschnitt ein Handelsvolumen in Höhe von 2,56 Mio. Euro an. Der Kaufumsatz summierte sich auf 1,24 Mio. Euro und der Verkaufsumsatz auf 1,32 Mio. Euro.

Wie in den Vorwochen war der Umsatz im Aktiensegment mit 1,78 Mio. Euro mit Abstand am höchsten, gefolgt von Anleihen mit 0,74 Mio. Euro und Fonds mit 0,04 Mio. Euro.

Die Indizes der von firstfive beobachteten Depots haben sich über die letzten beiden Wochen nach unten entwickelt.

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Umsätze und Quoten

Handel noch ruhiger als in der Vorwoche

Bereits in der Vorwoche berichteten wir von einer unterdurchschnittlichen Umsatzquote. Aber mit 1,38 Prozent des erfassten Depotvolumens war sie immer noch höher als die 0,88 Prozent Umsatzquote in der Berichtswoche. Dem lag ein Depotausschnitt von guten 291,59 Mio. Euro an Assets under Management zugrunde. Die Vermögensverwalter dieses Ausschnitts generierten mit ihrem Wertpapierhandel einen Umsatz in Höhe von 2,56 Mio. Euro. Die seit Jahresbeginn kumulierte Quote überschritt die 20-Prozent-Marke (20,25%); im Vorjahr gelang dies erst mit der Woche 13.

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Käufe

In der 10. Woche vom 3. bis 7. März fiel in unserem Depotausschnitt ein Kaufumsatz in Höhe von 1,24 Mio. Euro an, der sich auf Aktien (1,19 Mio. Euro) und Fonds (0,04 Mio.) verteilte.

Am Mittwoch der Berichtswoche hoben die deutschen Aktien-Indizes ab, nachdem von politischer Seite die Absicht, die Schuldenbremse zu lösen und ein massives Kreditaufnahmeprogramm zur Finanzierung von Staatsausgaben zu starten, bekannt geworden worden war.

Davon profitierte kurzfristig auch die Siemens-Aktie. Bis Dienstag, 4. März, war der Siemens-Kurs auf bis zu 213 Euro zurückgegangen. Am Abend des nächsten Tages stand er bereits bei 232 Euro. Am Donnerstag erzielte er ein Hoch bei 243,55 Euro. Derzeit (11.3.) steht der Siemens-Kurs wieder bei 224 Euro. Im Laufe der Berichtswoche hatte die Siemensaktie rund 7,5 Prozent zugelegt, der Dax 1,4 Prozent.

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Verkäufe

In der Berichtswoche veräußerten die von uns per Depotausschnitt erfassten Vermögensverwaltungen Wertpapiere mit einem Volumen von 1,32 Mio. Euro, die sich auf Anleihen (0,74 Mio. Euro) und Aktien (0,59 Mio.) verteilten.

In unseren beiden Top-Verkaufslisten rangiert die Bank of America jeweils auf Rang 3. Aktuelle Schlagzeilen berichten von einem Stellenabbau der BofA im Investmentbanking. Dies betreffe vor allem Junior-Banker, darunter Analysten und Associates. Der Stellenabbau hänge zusammen mit einer Flaute bei Fusionen und Übernahmen sowie bei Börsengängen. Für weitere Schlagzeilen sorgte die BofA in den letzten Tagen mit einer Analyse zu den wichtigsten Investment-Themen in den kommenden fünf Jahren. Eine These der BofA lautet, dass das Monopol der „Glorreichen Sieben“ bröckeln könnte.

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Märkte und Favoriten

Aktien in Woche Nr. 9 und Monat Nr. 2 weit vorne.

In der Woche vom 24. bis 28. Februar setzten die von uns erfassten Vermögensverwaltungen 4,45 Mio. Euro um. 0,89 Mio. dieses Betrags entfielen auf Käufe und 3,55 Mio. auf Verkäufe. Dies passt zum Trend, da auch in den ersten beiden Monaten des Jahres sich jeweils Kaufüberhänge einstellten. Im Februar standen Käufe mit einem Volumen von insgesamt 5,88 Mio. Euro Verkäufen im Wert von 6,85 Mio. gegenüber. Diese Verkaufsüberhänge sind wesentlich auf den Aktienhandel zurückzuführen. Denn bei Anleihen sahen wir sowohl im Berichtswochenzeitraum als auch in Monatsfirst Kaufüberhänge.

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Umsätze und Quoten

Handelseifer dem Karneval etwas gewichen?

In der Vorwoche lag die Umsatzquote noch bei weit überdurchschnittlich hohen 3,33 Prozent, in der Berichtswoche ist diese Quote dann auf 1,38 Prozent gefallen. Dennoch war in Woche Nr.9 der Umsatz mit 4,45 Mio. Euro höher als in Woche Nr.8, weil der Depotausschnitt mit 322,65 Mio. Euro größer war.

Im Februar, der mit der Berichtswoche zu Ende ging, setzten die Vermögensverwaltungen unserer Ausschnitte 12,74 Mio. Euro um, die Umsatzquote blieb mit 1,73 Prozent ein wenig unter dem langfristigen Durchschnitt.

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Käufe

In der 9. Woche vom 24. bis 28. Februar setzen die Vermögensverwalter unseres Ausschnittes mit ihren Käufen 0,89 Mio. Euro um. Davon fielen 0,76 Mio. im Rentensegment und 0,13 Mio. Euro im Aktiensegment an.

Im Februar belief sich der Kaufumsatz auf 5,88 Mio. Euro. Davon investierten die involvierten Entscheider 4,04 Mio. Euro in Aktien, 0,85 Mio. in Anleihen und 0,03 Mio. in Fonds.

Schaut man nach den 5 Wertpapiere, die im Laufe des Februars das größte Investitionsvolumen auf sich ziehen konnten, dann waren dies: 1) Constellation Software Inc.; 2) Compass Group PLC; 3) Danaher Corp.; 4) 3.875 Prys 31 Nts; 5) 0.125 TenneT32 EMTN – also drei Aktien, davon zwei von Unternehmen aus den USA – und zwei Unternehmensanleihen.

In der Berichtswoche kaufte eine Vermögensverwaltung Aktien von Lockheed Martin.  Das Rüstungsunternehmen ist vor allem berühmt als Exponent der dritten Dimension. Wenn es also traditionell hieß, zu Land, zu Wasser und in der Luft, dann ist Lockheed Martin vor allem in der Luft oder über der Luft in seinem Element.

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