Verkäufe

In der 42ten Woche veräußerten die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts Wertpapiere mit einem Volumen von 2,43 Mio. Euro. Diese Summe teilte sich auf verschiedene Aktien (2,33 Mio. Euro) und eine Anleihe (0,10 Mio.) auf.

Eine Vermögensverwaltung veräußerte am Montag der Berichtswoche Aktien mit der Wertpapier-Kennnummer PAG911. Die kann man sich gut merken, aber es ist immer so eine Sache, wenn man aus einer WKN nicht nur Unternehmensnamen plus Unternehmensform leicht herauslesen kann, sondern auch noch ein spezielles Leit-Produkt, und sei es ein noch so wichtiger Untersatz für ein Unternehmen. Wie auch immer: Der Kurs der Aktie PAG911 scheint sich seit April erheblich vor unbequemen Realitäten verneigt zu haben. Ganz böse Zungen behaupten allerdings, hierzulande gelte die Wirklichkeit als Schimäre, der man den Kotau verweigern müsse.

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Märkte und Favoriten

Verkäufe voluminöser als Käufe

In der Woche vom 7. bis 11. Oktober 2024 setzten die von uns erfassten Vermögensverwaltungen mit ihren Wertpapiertransaktionen 0,99 Mio. Euro um. Davon entfielen 0,92 Mio. auf Aktien und 0,07 Mio. auf Anleihen, so dass nur etwas über 7 Prozent des Umsatzes auf den Handel mit Anleihen zurückzuführen waren.

Der Kaufumsatz belief sich in der 41ten Woche auf 0,31 Mio. Euro, der Verkaufsumsatz auf 0,68 Mio. Euro. Damit beobachteten wir in unserem Depotausschnitt die sechste Woche in Folge einen Verkaufsüberhang.

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Umsätze und Quoten

Kriechgang

Die Umsatzquote in der Berichtswoche Nr.41 war mit 0,76 Prozent des für den Newsletter ausgewählten Depotvolumens in Höhe von 129,52 Mio. Euro weit unter dem langfristigen Durchschnitt von 2 Prozent. Es scheint in den letzten Wochen per Umsatzquote nur noch im Kriechgang vorwärts zu gehen. Das bedeutet nicht zwingend, dass die Umsätze gering sind, das waren sie auch nicht.

Aber der anteilige Handel ist doch im bisherigen Verlauf des Spätsommers und Herbsts hinter dem des Vorjahres in dieser Phase zurückgeblieben.

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Käufe

In der 41ten Woche generierten die für den Newsletter berücksichtigten Vermögensverwaltungen einen Kaufumsatz in Höhe von 0,31 Mio. Euro. Davon entfielen 0,29 Mio. Euro auf Aktien und 0,02 Mio. auf Anleihen.

Auf der Kaufliste steht die Aktie von Talanx. Die Talanx AG mit Sitz in Hannover ist nach Wikipedia-Angaben gemessen an den gebuchten Bruttoprämien der drittgrößte deutsche Versicherer. Zu den bekannteren Marken des Konzerns gehören etwa Hannover Rück und HDI Haftpflichtverband der Deutschen Industrie VVaG, ebenso TARGO Versicherungen sowie Ampega als Fondsanbieter und Vermögensverwalter. Die Gruppe ist nach Eigenangaben in „mehr als 175 Ländern“ aktiv. Vielleicht sollte man noch ergänzen: die UN erkennt gegenwärtig 195 unabhängige Staaten an, also arg viel Luft nach oben ist nicht mehr.

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Verkäufe

Der Verkaufsumsatz in der Berichtswoche belief sich auf 0,68 Mio. Euro, wovon 0,63 Mio. Euro auf Aktien und 0,05 Mio. auf Anleihen entfielen.

Auf der Verkaufsliste steht eine Anleihe der Deutschen Post, die 2032 fällig wird und einen Kuponzins von 1 Prozent hat. Derzeit steht der Kurs der Anleihe nach Angaben der Börse Frankfurt bei 89,7 und rentiert mit knapp 2,53 Prozent. Während der Kurs der Anleihe im ersten Halbjahr im Trend gefallen ist (steigende Rendite), ist der Kurs seit Juni im Trend gestiegen (fallende Rendite).

Wie wird das Kreditausfall-Risiko der Post eingeschätzt? Fitch vergibt ein Rating (langfristig) von A-, stabil und Moody’s Investors Service ein A2, stabil. Das sind beides Upper medium grade, die dritte Kategorie nach Prime (Triple A) und high grade.

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Märkte und Favoriten

Verkäufe überwogen in Woche 40 und Monat 9

Die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnittes für Woche 40 setzten 5,48 Mio. Euro um, wovon 2,34 Mio. auf Käufe und 3,14 Mio. auf Verkäufe entfielen. Der Verkaufsüberhang bei Anleihen (Einzeltitel) war deutlich höher als bei Aktien (Einzeltitel). Und auch bei Fonds überwogen die Verkäufe die Käufe.

Das gleiche Muster erkennen wir bei der Monatsbetrachtung. Im September ergab sich ein Umsatz von 12,75 Mio. Euro, wovon 4,65 Mio. Käufe und 8,10 Mio. Verkäufe waren. Auch im September war der Verkaufsüberhang bei Anleihen sehr viel stärker ausgeprägt als bei Aktien und das Fondssegment wies gleichfalls einen Verkaufsüberhang auf.

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Umsätze und Quoten

Umsatzquote durchschnittlich

Die Umsatzquote in der Berichtswoche vom 30. September bis 4. Oktober belief sich auf 1,98 Prozent und lag damit in der langfristigen Durchschnittszone, war aber deutlich höher als der Septemberwert, der bei 0,86 Prozent lag.

Der hier zu besprechenden 40ten Woche liegt ein Depotausschnitt im Wert von 276,73 Mio. Euro zugrunde. Im Monat September summierten sich die Wochenausschnitte auf insgesamt 1.487,37 Mio. Euro, das war rund doppelt so viel als im Monat August. Der Umsatz in der Berichtswoche war mit 5,48 Mio. Euro relativ hoch, im September betrug dieser Wert 12,75 Mio. Euro.

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Käufe

In der Berichtswoche vom 30. September bis 4. Oktober setzten die von uns für den Newsletter erfassten Vermögensverwaltungen Wertpapiere in Höhe von 2,34 Mio. Euro um, wovon fast 2,34 Mio. auf Aktien entfielen und 2.134,01 Euro am Montag der Berichtswoche auf Fonds. Nicht viel, aber immerhin nicht nichts. Denn nichts von einem Kauf sahen wir bei Anleihen, der Kaufumsatz betrug 0,00 Euro.

Im September betrug der Kaufumsatz 4,65 Mio. Euro, die sich auf Aktien (4,20 Mio.), Anleihen (0,29 Mio.) und Fonds (2.134,01 Euro) verteilten.

Aktien dominierten also bei den Käufen klar.

Die Aktien mit den höchsten Kaufvolumina im September waren, der Reihe nach und die ersten Fünf aufgezählt: 1) Ferguson Enterprises; 2) IMCD, 3) Travelers; 4) ASML; 5) Medpace.

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Verkäufe

Der Verkaufsumsatz in Woche der 40ten Woche belief sich in unserem Vermögensverwalter-Ausschnitt auf 3,14 Mio. Euro. Die verteilten sich auf Aktien (2,82 Mio.), Anleihen (0,28 Mio.) und Fonds (0,03 Mio.).

Im September verteilte sich der Verkaufsumsatz in Höhe von 8,10 Mio. Euro auf Aktien (4,95 Mio.), Anleihen (3,10 Mio.) und Fonds (0,05 Mio.).

Das Unternehmen mit dem größten Verkaufsvolumen unter den Wertpapieren und somit auch unter den Aktien war im September der norwegische Energiekonzern Equinor, früher Statoil.

Zunächst generell: Die Energiebranche gehörte im dritten Quartal zu jenen Wirtschaftszweigen, deren Aktien unterdurchschnittlich liefen. Equinor machte keine Ausnahme.

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Märkte und Favoriten

Verkaufsüberhang

Die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnittes für Woche 39 setzten in diesem Zeitraum mit ihrem Wertpapierhandel 4,71 Mio. Euro um, von denen 1,44 Mio. auf Käufe und 3,27 Mio. auf Verkäufe entfielen. Damit beobachteten wir auch in der Berichtswoche einen Verkaufsüberhang, es war das vierte Mal in vier Wochen. Mit anderen Worten: im September häufte sich ein größer Verkaufsüberhang an, aber darauf gehen wir erst im nächsten Newsletter ein.

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