Umsätze und Quoten

Ü 80

Die seit Jahresbeginn kumulierte Umsatzquote war Ende der 42ten Berichtswoche Ü 80. Dass es sich bei dieser Angabe nicht ums Alter handelt, ist unmittelbar klar. Nach Woche 42 im Vorjahr war die Umsatzquote jedoch bereits Ü 110 – wenn wir 10er-Schritte wählen – und das ist dann für die aktuelle Quote auch noch geschmeichelt. Denn wären es nun doch Jahre gewesen, dann wäre die Quote im Vorjahr nicht nur ein „Supercentenarian“ gewesen, sondern mit einem Wert von 114 zusammen mit Charlotte Kretschmann älteste Bewohnerin Deutschlands.

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Käufe

In der 42ten Woche belief sich das Kaufvolumen in unserem Newsletter-Depot-Ausschnitt auf 0,97 Mio. Euro. Die erfassten Vermögensverwaltungen investierten im Berichtszeitraum ausschließlich in Aktien.

An der Spitze der absoluten Top-Käufe-Liste gemäß Volumen steht ein Kauf von Fortinet-Aktien, der am 14. Oktober, am Montag der Berichtswoche erfolgte.

Mit Fortinet kommen wir in den Bereich der Sicherheit. Dieses Thema steht in der einen oder anderen Form derzeit in der Agenda der Öffentlichkeit ganz weit oben. Und bei Fortinet schaut die eigene „Mission“ auch bereits aus dem Namen heraus: Eine Festung, ein Fort, eine Fort(ifikation für das )i(nter)net. Fortinet entwickelt und vertreibt nämlich Softwareprodukte für Informationssicherheit bzw. Cyber-Security, also z.B. Antivirenprogramme oder Firewalls.

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Verkäufe

In der 42ten Woche veräußerten die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts Wertpapiere mit einem Volumen von 2,43 Mio. Euro. Diese Summe teilte sich auf verschiedene Aktien (2,33 Mio. Euro) und eine Anleihe (0,10 Mio.) auf.

Eine Vermögensverwaltung veräußerte am Montag der Berichtswoche Aktien mit der Wertpapier-Kennnummer PAG911. Die kann man sich gut merken, aber es ist immer so eine Sache, wenn man aus einer WKN nicht nur Unternehmensnamen plus Unternehmensform leicht herauslesen kann, sondern auch noch ein spezielles Leit-Produkt, und sei es ein noch so wichtiger Untersatz für ein Unternehmen. Wie auch immer: Der Kurs der Aktie PAG911 scheint sich seit April erheblich vor unbequemen Realitäten verneigt zu haben. Ganz böse Zungen behaupten allerdings, hierzulande gelte die Wirklichkeit als Schimäre, der man den Kotau verweigern müsse.

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Märkte und Favoriten

Verkäufe voluminöser als Käufe

In der Woche vom 7. bis 11. Oktober 2024 setzten die von uns erfassten Vermögensverwaltungen mit ihren Wertpapiertransaktionen 0,99 Mio. Euro um. Davon entfielen 0,92 Mio. auf Aktien und 0,07 Mio. auf Anleihen, so dass nur etwas über 7 Prozent des Umsatzes auf den Handel mit Anleihen zurückzuführen waren.

Der Kaufumsatz belief sich in der 41ten Woche auf 0,31 Mio. Euro, der Verkaufsumsatz auf 0,68 Mio. Euro. Damit beobachteten wir in unserem Depotausschnitt die sechste Woche in Folge einen Verkaufsüberhang.

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Umsätze und Quoten

Kriechgang

Die Umsatzquote in der Berichtswoche Nr.41 war mit 0,76 Prozent des für den Newsletter ausgewählten Depotvolumens in Höhe von 129,52 Mio. Euro weit unter dem langfristigen Durchschnitt von 2 Prozent. Es scheint in den letzten Wochen per Umsatzquote nur noch im Kriechgang vorwärts zu gehen. Das bedeutet nicht zwingend, dass die Umsätze gering sind, das waren sie auch nicht.

Aber der anteilige Handel ist doch im bisherigen Verlauf des Spätsommers und Herbsts hinter dem des Vorjahres in dieser Phase zurückgeblieben.

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Käufe

In der 41ten Woche generierten die für den Newsletter berücksichtigten Vermögensverwaltungen einen Kaufumsatz in Höhe von 0,31 Mio. Euro. Davon entfielen 0,29 Mio. Euro auf Aktien und 0,02 Mio. auf Anleihen.

Auf der Kaufliste steht die Aktie von Talanx. Die Talanx AG mit Sitz in Hannover ist nach Wikipedia-Angaben gemessen an den gebuchten Bruttoprämien der drittgrößte deutsche Versicherer. Zu den bekannteren Marken des Konzerns gehören etwa Hannover Rück und HDI Haftpflichtverband der Deutschen Industrie VVaG, ebenso TARGO Versicherungen sowie Ampega als Fondsanbieter und Vermögensverwalter. Die Gruppe ist nach Eigenangaben in „mehr als 175 Ländern“ aktiv. Vielleicht sollte man noch ergänzen: die UN erkennt gegenwärtig 195 unabhängige Staaten an, also arg viel Luft nach oben ist nicht mehr.

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Verkäufe

Der Verkaufsumsatz in der Berichtswoche belief sich auf 0,68 Mio. Euro, wovon 0,63 Mio. Euro auf Aktien und 0,05 Mio. auf Anleihen entfielen.

Auf der Verkaufsliste steht eine Anleihe der Deutschen Post, die 2032 fällig wird und einen Kuponzins von 1 Prozent hat. Derzeit steht der Kurs der Anleihe nach Angaben der Börse Frankfurt bei 89,7 und rentiert mit knapp 2,53 Prozent. Während der Kurs der Anleihe im ersten Halbjahr im Trend gefallen ist (steigende Rendite), ist der Kurs seit Juni im Trend gestiegen (fallende Rendite).

Wie wird das Kreditausfall-Risiko der Post eingeschätzt? Fitch vergibt ein Rating (langfristig) von A-, stabil und Moody’s Investors Service ein A2, stabil. Das sind beides Upper medium grade, die dritte Kategorie nach Prime (Triple A) und high grade.

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Märkte und Favoriten

Verkäufe überwogen in Woche 40 und Monat 9

Die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnittes für Woche 40 setzten 5,48 Mio. Euro um, wovon 2,34 Mio. auf Käufe und 3,14 Mio. auf Verkäufe entfielen. Der Verkaufsüberhang bei Anleihen (Einzeltitel) war deutlich höher als bei Aktien (Einzeltitel). Und auch bei Fonds überwogen die Verkäufe die Käufe.

Das gleiche Muster erkennen wir bei der Monatsbetrachtung. Im September ergab sich ein Umsatz von 12,75 Mio. Euro, wovon 4,65 Mio. Käufe und 8,10 Mio. Verkäufe waren. Auch im September war der Verkaufsüberhang bei Anleihen sehr viel stärker ausgeprägt als bei Aktien und das Fondssegment wies gleichfalls einen Verkaufsüberhang auf.

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Umsätze und Quoten

Umsatzquote durchschnittlich

Die Umsatzquote in der Berichtswoche vom 30. September bis 4. Oktober belief sich auf 1,98 Prozent und lag damit in der langfristigen Durchschnittszone, war aber deutlich höher als der Septemberwert, der bei 0,86 Prozent lag.

Der hier zu besprechenden 40ten Woche liegt ein Depotausschnitt im Wert von 276,73 Mio. Euro zugrunde. Im Monat September summierten sich die Wochenausschnitte auf insgesamt 1.487,37 Mio. Euro, das war rund doppelt so viel als im Monat August. Der Umsatz in der Berichtswoche war mit 5,48 Mio. Euro relativ hoch, im September betrug dieser Wert 12,75 Mio. Euro.

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Käufe

In der Berichtswoche vom 30. September bis 4. Oktober setzten die von uns für den Newsletter erfassten Vermögensverwaltungen Wertpapiere in Höhe von 2,34 Mio. Euro um, wovon fast 2,34 Mio. auf Aktien entfielen und 2.134,01 Euro am Montag der Berichtswoche auf Fonds. Nicht viel, aber immerhin nicht nichts. Denn nichts von einem Kauf sahen wir bei Anleihen, der Kaufumsatz betrug 0,00 Euro.

Im September betrug der Kaufumsatz 4,65 Mio. Euro, die sich auf Aktien (4,20 Mio.), Anleihen (0,29 Mio.) und Fonds (2.134,01 Euro) verteilten.

Aktien dominierten also bei den Käufen klar.

Die Aktien mit den höchsten Kaufvolumina im September waren, der Reihe nach und die ersten Fünf aufgezählt: 1) Ferguson Enterprises; 2) IMCD, 3) Travelers; 4) ASML; 5) Medpace.

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