Verkäufe

Top-Verkäufe

nach Umsatzgröße WKN
1.2,125% Eurof.Scientif. 17/24 A19LYX
2.VINCI S.A. 867475
3.Lagercrantz Group AB B A2QEJ6
4.4.125 GECC 35 EMTN A0GFB8
5.1,625% Fraport AG 20/24 A3E443

Das Verkaufsvolumen betrug in der Berichtswoche 2,50 Mio. Euro, die sich auf Aktien (0,52 Mio. Euro) und Anleihen (1,98 Mio. Euro) verteilten.

Den größten Posten machte ein Verkauf von Anteilen an einer Eurofins Scientific S.E.-Anleihe aus. Die in Luxemburg sitzende Aktiengesellschaft Eurofins Scientific stellt sich selber als Labor-Netzwerk vor, das sich über 1.000 Unternehmen mit insgesamt 62.000 Mitarbeitern in 62 Ländern erstreckt.

Bei „Der Aktionär“ erschien am 24.6. ein Artikel von Michel Doepke, in dem es hieß: „Zur Stunde verliert die Aktie des Weltmarktführers in der Laboranalytik über 20 Prozent an Wert. Negative Unternehmensnachrichten von Eurofins sind nicht zu verzeichnen. Allerdings erhebt der Leerverkäufer Muddy Waters in einem Short-Report schwere Vorwürfe gegenüber der Gesellschaft,

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Märkte und Favoriten

Aktienhandel dominierte

Der Umsatz in der 24. Berichtswoche vom 10. bis 14. Juni 2024 belief sich auf 1,13 Mio. Euro und war damit etwas höher als in der Vorwoche (1,08 Mio. Euro). Wie in der Vorwoche war das Kaufvolumen (mit 0,64 Mio. Euro) höher als das Verkaufsvolumen (0,49 Mio. Euro). Während im Aktiensegment sich ein deutlicher Kaufüberhang einstellte, waren bei Anleihen und insbesondere Fonds die Verkäufe voluminöser.

Im Aktiensegment fiel mit 0,66 Mio. Euro auch der höchste kategorienspezifische Umsatz an, gefolgt von Anleihen (0,26 Mio.) und Fonds (0,21 Mio.).

Die Aktienkäufe waren insofern durchaus heterogen, als sie sich auf verschiedene Branchen erstreckten,

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Umsätze und Quoten

Umsatzquote bei 0,70

Die Umsatzquote in Berichtswoche Nr. 24 war mit 0,70 Prozent des für den Newsletter ausgewählten Depotvolumens im Wert von 160,37 Mio. Euro sehr niedrig und deutlich unter dem langfristigen Durchschnitt. Damit erhöhte sich die seit Jahresbeginn kumulierte Quote entsprechend geringfügig auf nun 48,76 Prozent.

Das ist aber immer noch über dem Wert von 43,81 Prozent Ende der 24. Vorjahreswoche. Aufgrund des relativ hohen Volumens in unserem aktuellen Depotausschnitt übersprang der Umsatz die 1-Millionen-Euro-Schwelle klar. Er belief sich auf 1,23 Mio. Euro.

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Käufe

Top-Käufe

nach Umsatzgröße WKN
1.LVMH Moët Henn. L. V. SE853292
2. Hermes International S.C.A.886670
3. 4.25 Fraport 32 Nts A383CB
4.Cadence Design Systems Inc. 873567
5.BNP Paribas S.A. 887771

In der Woche vom 10. bis 14. Juni setzten die Vermögensverwalter unseres Depotausschnitts mit ihren Käufen 0,64 Mio. Euro um. Davon entfielen 0,54 Mio. auf Aktien und 0,10 Mio. auf Anleihen.

Bevor wir auf Käufe in der Berichtswoche eingehen, präsentieren wir an dieser Stelle die Performanceentwicklung der Depots, die firstfive beobachtet. Wir beschränken uns dabei auf zwei Risikoklassen, die ausgewogene und die dynamische.

Der Index der Depots der ausgewogenen Kategorie kletterte von Ende Woche 22 bis Ende Woche 24 von 212,80 Punkten auf 214,77 Punkte. Aufgrund dieser Verbesserung steigerte sich auch die Performance seit Jahresbeginn von 6,41 auf 7,40 Prozent.

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Verkäufe

Top-Verkäufe

nach Umsatzgröße WKN
1.SSgA 2000 SM USD-Ac A1XFN1
2.3.742 CATF 26 EMTN A3LMPV
3.NVIDIA Corp. 918422
4.VINCI S.A. 867475
5.Mandatum Rg A3EWDL

Die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts veräußerten in der Woche vom 10. bis 14. Juni 2024 Wertpapiere in Höhe von 0,49 Mio. Euro, davon fielen 0,21 Mio. im Fondssegment, 0,15 Mio. im Renten-Segment und 0,12 Mio. im Aktiensegment an.

Kommen wir nun zu einem Verkauf in der Berichtswoche, zu Mandatum. „Auftrag (mandatum) ist die unentgeltliche Tätigkeit in fremdem Interesse. Die Bedeutung des unentgeltlichen Auftrages war in Rom ungleich größer als heute. Hilfe und Unterstützung für Freunde waren dem Römer eine selbstverständliche Pflicht.

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Märkte und Favoriten

Kaufvolumen größer als Verkaufsvolumen

In der 22. Berichtswoche vom 3. bis 7. Juni 2024 setzten die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnittes mit ihrem Handel 1,08 Mio. Euro um. Davon entfielen 0,83 Mio. Euro auf Käufe und 0,25 Mio. Euro auf Verkäufe. Einen Kaufüberhang beobachteten wir nicht nur für den Gesamthandel, sondern auch im Aktien- und im Rentensegment – wie unser Schaubild zeigt.

Aktien kamen auf ein Umsatzvolumen von 0,78 Mio. Euro und Anleihen trugen mit 0,30 Mio. Euro zum Gesamtumsatz bei.

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Umsätze und Quoten

Umsatzquote etwas höher

In der Berichtswoche Nr. 23 war die Umsatzquote im vorliegenden Depotausschnitt für den Newsletter mit 1,37 Prozent zwar etwas höher als in der Vorwoche (0,87%), aber immer noch deutlich unter den 2 Prozent, die langfristiger Durchschnitt sind. Die seit Jahresbeginn kumulierte Quote ist nun bei 48,06 Prozent. Die erfassten Vermögensverwaltungen generieren mit ihren Käufen und Verkäufen einen Wochenumsatz von 1,08 Mio. Euro. Die mit dem Depotausschnitt erfassten Assets under Management hatten ein Volumen von 78,86 Mio. Euro.

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Käufe

In der Berichtswoche betrug der Wochenumsatz der Käufe 0,83 Mio. Euro, davon fielen 0,57 Mio. Euro im Aktien- und 0,25 Mio. im Rentensegment an.

Eine Vermögensverwaltung investierte am Montag der Berichtswoche in eine Anleihe der in Zürich sitzenden ABB Ltd. ABB (Asea Brown Boveri) ist heute Spezialist vor allem für Energie- und Automatisierungstechnik, der global in vier Geschäftsbereiche differenziert ist: Elektrifizierung, Industrieautomation, Antriebstechnik, Robotik & Fertigungsautomation. Offenbar ist die Unternehmensleitung zufrieden mit der jüngsten Entwicklung. Mit Bekanntgabe des jüngsten Quartalsergebnisses ließ der ABB-CEO Björn Rosengren verlauten: „Unsere Performance im ersten Quartal zeigt, dass wir mit einer unerwartet kräftigen Auftragsdynamik, einer rekordhohen Marge und starker Cash-Generierung trotz hoher Vergleichswerte gut ins Jahr gestartet sind. Das gibt uns die Zuversicht, unsere Margenerwartung für 2024 zu erhöhen.“ Der Aktienkurs kletterte denn auch seit Jahresbeginn um 30 Prozent (in Euro) nach oben, seit letztem Herbst sind es grob 70 Prozent.

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Verkäufe

In der Berichtswoche Nr. 22 veräußerten die von uns erfassten Vermögensverwaltungen Wertpapiere mit einem Volumen von 0,25 Mio. Euro, die sich auf Aktien (0,20 Mio.) und auf Anleihen (0,05 Mio.) verteilten.

Die Aktie von Schneider Electric hat seit Jahresanfang um 28 Prozent zugelegt, über 1 Jahr sind es rund 40 Prozent. Das ist deutlich mehr als der CAC 40 – in dem die Aktie enthalten ist – in diesen Zeiträumen zulegte (ytd: 6% / 1J: 11%).

Damit ist die Kursentwicklung der Aktie des französischen Elektro-Konzerns in diesem Jahr auch deutlich stärker als die nicht ganz 2 Prozent Zuwachs der Aktie des Luxuswaren-Anbieters LVMH Moët Henn. L. Vuitton SE, der über das letzte Jahr zudem um 12 Prozent nachgab.

Die Aktie der Vodafone Group hat seit Anfang des Jahres um nicht ganz 4 Prozent zugelegt und über ein Jahr 4 Prozent verloren.

Auch hier ein vergleichender Blick auf den Index, in dem das britische Telekommunikationsunternehmen enthalten ist, auf den FTSE 100.

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Märkte und Favoriten

Moderater Verkaufsüberhang

Vom Umsatz im Depotausschnitt der 22. Berichtswoche in Höhe von 0,79 Mio. Euro entfielen 0,35 Mio. Euro auf Käufe und 0,44 Mio. auf Verkäufe. Damit sahen wir die zweite Woche in Folge dieses Überhangsmuster. Wie war die Sequenz im Mai, der mit der Berichtswoche zu Ende gegangen ist? In der 18. Woche, die zur Hälfte noch dem April, zur Hälfte aber schon dem Mai gehörte, sahen wir einen deutlichen Kaufüberhang. Dann folgte in Woche 19 ein geringfügiger Verkaufsüberhang. In Woche 20 war das Kaufvolumen nur wenig größer als der Verkaufsumsatz. In Woche 21 und der hier zu besprechenden Woche 22 hatten, wie bereits gesagt, die Verkäufe einen höheren Umsatz. Damit ergibt sich seit Woche 18 folgende Sequenz: KÜ, VÜ, KÜ, VÜ, VÜ.

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