Käufe

Top-Käufe

nach Umsatzgröße WKN
1.Iberdrola S.A. A0M46B
2. Procter & Gamble Co., The 852062
3. AMETEK Inc. 908668
4. Apple Inc. 865985
5.Danaher Corp. 866197

Der Kaufumsatz in Woche Nr. 5 betrug 5,45 Mio. Euro, die sich auf Aktien (5,06 Mio.), Fonds (0,20 Mio.), Anleihen (0,10 Mio.) und Derivate (0,10 Mio.) verteilten.

Was zog in der Berichtswoche an den Kapitalmärkten in Europa besondere Aufmerksamkeit auf sich?

Die Europäische Zentralbank (EZB) teilte am Donnerstag der Berichtswoche mit, angesichts stabiler Inflationserwartungen um die 2 Prozent ihre drei Zinssätze unverändert zu lassen. Die Notenbank begründete dies mit der wirtschaftlichen Lage in der Eurozone, die sie in ihrer Mitteilung wie folgt einschätzte: „Die Wirtschaft zeigt sich in einem schwierigen globalen Umfeld nach wie vor robust. Die niedrige Arbeitslosigkeit, solide Bilanzen im privaten Sektor, die allmähliche Umsetzung der Pläne für öffentliche Ausgaben für Verteidigung und Infrastruktur sowie die stützenden Auswirkungen der vergangenen Leitzinssenkungen fördern das Wachstum.

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Verkäufe

Top-Verkäufe

nach Umsatzgröße WKN
1.Booking Holdings Inc. A2JEXP
2.0,875% Sika Capital 19/27 A2R08E
3.XETRA Gold A0S9GB
4. Deere & Co. 850866
5. IMCD N.V. A116P8

In der Berichtswoche veräußerten die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnittes Wertpapiere mit einem Volumen von 4,25 Mio. Euro. Davon entfielen 2,51 Mio. Euro auf Aktien, 1,07 Mio. auf Anleihen und 0,66 Mio. auf Derivate.

Xetra-Gold ist sowohl in unserer Kaufliste wie auch in unserer Verkaufsliste der Berichtswoche verzeichnet. Zunächst zum Gold-Preis: Im Zeitraum vom 29.01. (Freitag Woche 4) bis 02.02. (Montag der Berichtwoche) brach der Goldpreis um rund 18 Prozent ein, der Silberpreis sogar um 35 Prozent. Im Laufe der Berichtswoche blieb die Volatilität hoch. Über die Ursachen des Preisverfalls gibt es verschiedene Erklärungen. Als ein Auslöser wird die Nominierung von Warsh als Notenbankpräsident genannt.

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Märkte und Favoriten

Kaufüberhang

Vom Umsatz in unserem Depotausschnitt der vierten Berichtswoche 2026 in Höhe 8,49 Mio. Euro entfielen 4,61 Mio. Euro auf Käufe und 3,87 Mio. auf Verkäufe. Damit sahen wir nach zwei Verkaufswochen wieder eine Woche mit Kaufüberhang.

Wie unser Schaubild auf einen Blick zeigt, ist dies die Folge des Kaufüberhangs im Aktiensegment, denn in den beiden anderen zum Umsatz beisteuernden Kategorien – bei Anleihen und Fonds also – überwogen die Verkäufe.

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Umsätze und Quoten

Hoher Umsatz, überdurchschnittliche Umsatzquote

Der Depotausschnitt, den wir den Kommentaren für den Newsletter der Berichtswoche Nr. 4 vom 26. bis 30. Januar 2026 zu Grunde legen können, war relativ groß. Mit Assets under Management im Wert von 298,98 Mio. Euro handelte es sich um den voluminösesten Ausschnitt im noch kurzen laufenden Jahr. Die Umsatzquote lag mit 2,84 Prozent gleichfalls über dem langfristigen Durchschnitt, der bei knapp über 2 Prozent steht.

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Käufe

Top-Käufe

nach Umsatzgröße WKN
1.Schlumberger N.V. (Ltd.) 853390
2.AMETEK Inc. 908668
3. Asm Int Rg 868730
4. ABB Ltd. 919730
5. Apple Inc. 865985

Der Kaufumsatz in der 4. Berichtswoche summierte sich auf 4,61 Mio. Euro, wovon 4,56 Mio. auf Aktien und 0,05 Mio. auf Fonds entfielen.

In der vierten Woche des Jahres 2026 übte die US-Notenbank Fed Verzicht, die Leitzinsen zu senken. In der Presseerklärung „Federal Reserve issues FOMC statement“ hieß es: „Zur Erreichung seiner Ziele beschloss der Ausschuss, die Zielspanne für den Leitzins bei 3,5 bis 3,75 Prozent beizubehalten. Bei der Prüfung des Umfangs und des Zeitpunkts weiterer Anpassungen der Zielspanne für den Leitzins wird der Ausschuss eingehende Daten, die sich entwickelnden wirtschaftlichen Aussichten und die Risikobewertung sorgfältig abwägen.“

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Verkäufe

Top-Verkäufe

nach Umsatzgröße WKN
1.Experian PLC A0KDZM
2.2.125 Autob 28 EMTN A3K88J
3.Xtrackers II EUR Over.Rate Sw. 1CDBX0AN
4. Wolters Kluwer N.V. A0J2R1
5.HSBC Ha Tech HKD-Ac A2QHV0

In der Woche vom 26. bis 30. Januar belief sich der Verkaufsumsatz in unserem Depotausschnitt auf 3,87 Mio. Euro, die sich auf Aktien (2,29 Mio.), Anleihen (0,92 Mio.) und Fonds (0,66 Mio.) verteilten.

In der Verkaufsliste unseres Depotausschnitts ist auch die Aktie des Spezialisten-Medienkonzerns Wolters Kluwer verzeichnet. Über 1 Jahr hat die Aktie von Wolters Kluwer um 60 Prozent nachgegeben, seit Jahresbeginn ging es rund 20 Prozent nach unten und allein am 3. Februar verbilligte sich die Aktie um 12 Prozent.

Der Aktie des Branchenkollegen Relx – ebenfalls ein Fachverlag wie Wolters Kluwer – erging es am 3. Februar ähnlich.

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Märkte und Favoriten

Verkaufsüberhang

In der 3ten Berichtswoche vom 19. bis 23. Januar setzten die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts mit ihren Wertpapiertransaktionen 1,75 Mio. Euro um. Davon waren 0,63 Mio. Euro Käufe und 1,12 Mio. Verkäufe. Damit sahen wir den zweiten Verkaufsüberhang in Folge; denn auch in Woche Nr. 2 war das Verkaufsvolumen größer als das Kaufvolumen.

In der Rangfolge der Volumina pro Kategorie lagen in der Berichtswoche Aktien mit 1,31 Mio. Euro vor Anleihen mit 0,18 Mio., Derivaten mit über 0,13 Mio. und Fonds mit aufgerundeten 0,13 Euro.

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Umsätze und Quoten

Gute Handelsgründe?

In der Berichtswoche war die Handelsmotivation in unserem Depotausschnitt vergleichsweise hoch. Die Umsatzquote von 4,71 Prozent – bezogen auf das Depotvolumen – lag weit über dem langfristigen Durchschnitt. Damit hatten wir bisher im Jahr zwei lebhafte Wochen (W.1 und W.3) sowie eine verhaltene (W.2).

Die hohe Umsatzquote zwischen dem 19. und 23. Januar passt auch gut zu einer ereignisreichen Woche, die wie schon oft – und auch in den Vorwochen – von Donald Trump ihre stärksten informatorischen Impulse empfing.

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Käufe

Top-Käufe

nach Umsatzgröße WKN
1.XETRA Gold A0S9GB
2.ABB Ltd. 919730
3.Next Rg 779551
4.Costco Wholesale Corp. 888351
5.GE Aerospace Rg A3CSML

Der Kaufumsatz in der 3. Berichtswoche summierte sich auf 0,63 Mio. Euro, wovon 0,45 Mio. auf Aktien, 0,13 Mio. auf Derivate und 0,04 Mio. auf Fonds entfielen.

In der Berichtswoche erreichte der Grönland-Konflikt während des Davoser Weltwirtschaftsforums seinen vorläufigen Klimax mit unmittelbar nachfolgendem Antiklimax. Etwa so, wie es im Lehrbuch für Spannungsaufbau und Spannungsabbau in Film und Unterhaltungsliteratur stehen könnte.

US-Präsident Trump erneuerte in Davos abermals die Notwendigkeit, Grönland unbedingt „haben“ zu müssen. Es hatte den Anschein, dieser Wille sei stärker als alle Rechtfertigungen, die diesen Willen mit „rationalen“ Begründungen unterschiedlicher Art abstützten sollten.

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Verkäufe

Top-Verkäufe

nach Umsatzgröße WKN
1.EDF Open FRN A1ZCLA
2.LVMH Moët Henn. L. Vuitton SE853292
3. Oréal S.A., L853888
4. Cie Financière Richemont AG A1W5CV
5.VISA Inc. A0NC7B

In der Berichtswoche Nr. 3 veräußerten die von uns für den Newsletter erfassten Vermögensverwaltungen Wertpapiere mit einem Volumen von 1,12 Mio. Euro, die sich auf Aktien (0,85 Mio.), Anleihen (0,18 Mio.)  und Fonds (0,08 Mio.) verteilten.

In der Berichtswoche verkauften Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts Aktien von L’Oreal und LVMH.

Der Daumen von Tom Sykes, der bei Deutsche Bank Research für L’Oreal zuständig ist, zeigte für diesen Konzern am 26.01. zur Seite. D.h. auf „Hold“ bei einem Kursziel von 360 Euro. Der aktuelle Preis einer Aktie des französischen Beauty-Konzerns beträgt 379 Euro.

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