Quoten-Volumen-Missverhältnis

Ein sol­ches tritt im­mer ein, wenn un­sere bei­den Mess­grö­ßen für den Ge­samt­um­satz deut­lich vom Durch­schnitt ab­wei­chen, aber mit un­ter­schied­li­chem Vor­zei­chen.

In der hier zu be­spre­chen­den 50ten Wo­che war das der Fall: Die Um­satz­quote lag mit 3,23% über dem Durch­schnitt der letz­ten Mo­nate, das Um­satz­vo­lu­men lag aber mit 5,15 Mio. Euro auf­grund ei­nes ge­rin­gen Mel­de­vo­lu­mens un­ter dem Durch­schnitt. Zwar wäre auch der Fall mit je­weils um­ge­kehr­tem Vor­zei­chen ein Quoten-Volumen-Missverhältnis. Das der hier zu be­spre­chen­den Be­richts­wo­che kommt aber häu­fi­ger vor.

Vo­la­ti­li­tät und Portfolio-Flexibilität

Der Vo­la­ti­li­täts­in­dex VStoxx hat sich – ebenso wie VDax New oder  VIX – seit dem Som­mer im Trend er­höht: die Durch­schnitts­li­nie be­wegte sich von rund 15 Punk­ten in Rich­tung der 20er Marke.

Viele Markt­be­ob­ach­ter ge­hen auch für die kom­men­den Mo­nate von hö­he­rer Vo­la­ti­li­tät aus. Eine von uns er­fasste Ver­mö­gens­ver­wal­tung teilt die Er­war­tung tur­bu­len­te­rer Märkte. In so ei­nem Um­feld sei es aber wich­ti­ger als etwa in stei­gen­den Märk­ten, auf hin­rei­chende Portfolio-Flexibilität zu ach­ten. Des­halb prä­fe­riert die Ver­wal­tung für die nächste Zeit li­qui­dere An­la­ge­for­men.