Händler immer noch zurückhaltendMit einem Anteil von 2,17 Prozent am gemeldeten Depotvolumen war der relative Umsatz in der Berichtswoche Nr. 10 vom 06. 03.…
In unseren Topkauflisten versammelt sind Unternehmensanleihen, Einzelaktien und Fonds, darunter nur ein aktiver Fonds, der in Geldmarktinstrumente anlegt und für institutionelle Anleger gedacht ist. Die anderen Fonds sind ETFs. Das im Top-Käufe-Ranking gemäß Kaufvolumen erstplatzierte Vehikel ist ein mit der Risikoklasse 6 (von 7) bewerteter Rohstoff-ETF
Eine Vermögensverwaltung, die in der westoberdeutschen Dialektzone beheimatet ist, hat in der Berichtswoche Abschied von einem Paket aus BASF-Aktien genommen und sich diese Trennung bei einem Kurs von 90,5 Euro mit einem erklecklichen Gewinn versüßt. Denn man weiß ja nie:
Anleihen in FührungIn der Woche vom 27.02. bis 03.03. war der Kaufumsatz doppelt so hoch wie der Verkaufsumsatz. Dennoch waren defensive Kaufstrategien angesagt: überwiegend wurde in Anleihen investiert.
Stark gedämpfter HandelIm Beobachtungszeitraum zwischen dem 27.02. bis 03.03. wurden 1,21 Prozent des gemeldeten Depotvolumens von insgesamt rund 610 Mio. Euro umgesetzt.
Das Kaufvolumen während der Berichtswoche mit knapp 5 Mio. Euro verteilte sich auf Anleihen (2,94 Mio. Euro), Fonds (0,99), Aktien (0,90) und Derivate (0,12).
Auf der Verkaufsseite verteilte sich ein Umsatzvolumen von lediglich 2,41 Mio. Euro auf die Veräußerung von Stücken Festverzinslicher (1,41 Mio. Euro), von Aktien (0,72), Derivaten (0,18) und Fondsanteilen (0,11).
AktienhandelswocheFast zwei Drittel des Umsatzes der Berichtswoche entfielen auf Aktien: Dabei wurde mehr verkauft als gekauft. Man wollte offenbar in den meisten Fällen Kursgewinne…
Handel über- und unterdurchschnittlichIn der Berichtswoche vom 20. bis 24. Februar 2014 wurden 4,26 Prozent des gemeldeten Depotvolumens umgesetzt, das entsprach einem Gesamtumsatz von 11,35 Mio. Euro.
Der Handel der Woche war zwar von Aktien geprägt. Betrachtet man aber nur die Käufe, dann waren Fonds mit 3,14 Mio. Euro gegenüber Aktien mit 3,11 Mio. Euro, wie es scheint, ein klein wenig mehr gefragt. Aber was heißt schon „gefragt“?