Verkäufe

Der Verkaufsumsatz der Berichtwoche in Höhe von 1,30 Mio. Euro verteilte sich auf Aktien (0,85 Mio.), Anleihen (0,45 Mio.) und Fonds (0,01 Mio.).

Im Monat August setzten die Vermögensverwaltungen unserer Depotausschnitte Wertpapiere mit einem Gesamtvolumen von 6,28 Mio. Euro auf ihre Verkaufslisten. Der größte Teil davon entfiel auf Aktien, nämlich 4,50 Mio. Euro. Festverzinsliche kamen auf ein Verkaufsvolumen von 1,64 Mio. Euro und Fondsverkäufe hatten ein Volumen von 0,01 Mio. Euro. Die Verkäufe im Aktienbereich wurden überwiegend mit Kursgewinnen abgeschlossen, die zum Teil erheblich waren.

In der Berichtswoche gab eine Vermögensverwaltung Allianz-Aktien mit kräftigen Kursgewinnen ab.

Andreas Sommer schrieb am 2.9. bei „börse-express“ unter „Allianz Aktie: Optimismus bestätigt!“ über das Aktienrückkaufprogramm des Versicherers. Sommer berichtete: „Der Münchener Versicherungsriese hat gestern Details zu seinem laufenden Aktienrückkaufprogramm veröffentlicht.

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Märkte und Favoriten

Weiterhin Verkaufsüberhang

In der Berichtswoche entfiel der größere Teil des Handels auf Verkäufe: Vom Wochenumsatz in Höhe von 4,61 Mio. Euro waren 1,82 Mio. Euro Käufe und 2,79 Mio. Verkäufe.

Der Gesamtumsatz im Aktiensegment betrug 3,28 Mio. Euro, im Anleihesegment fielen 1,31 Mio. an und Fonds trugen 0,02 Mio. Euro zum Wochenumsatz bei.

Anders als in der Vorwoche, in der weit überwiegend europäische Titel gehandelt wurden, waren die Käufe und Verkäufe in der hier zu besprechenden Berichtswoche Nr. 34 geographisch etwas stärker gestreut, indem der Anteil von US-Wertpapieren größer war – wobei weiterhin europäische Anlageobjekte dominierten.

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Umsätze und Quoten

Hoher Umsatz

Der Umsatz in unserem Ausschnitt der 34. Woche war im langfristigen Vergleich mit 4,61 Mio. Euro relativ hoch. Das kann zwei Gründe haben: Eine hohe Umsatzquote oder einen voluminösen Depotausschnitt. Eine hohe Umsatzquote war es nicht. Denn mit 1,57 Prozent lag sie unter dem langfristigen Durchschnitt von rund 2 Prozent. Ergo war es das Volumen des Depotausschnitts, das mit 293,18 Mio. Euro relativ groß war. Das bedeutet auch bessere Repräsentativität für den Handel in allen zugrunde liegenden Depots.

Die seit Jahresbeginn kumulierte Quote lag Ende der Berichtswoche bei 62,60 Prozent; Ende Woche 34 im Vorjahr war sie mit 70,64 Prozent schon ein wenig weiter.

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Käufe

Der Kaufumsatz in der Berichtswoche in Höhe von 1,82 Mio. Euro verteilte sich auf Aktien (1,68 Mio.), Anleihen (0,12 Mio.) und Fonds (0,02 Mio.).

Bevor wir auf Käufe in der Berichtswoche eingehen, wollen wir auf den – zukünftig – wohl leicht modifizierten Rahmen des Handels hinweisen.

Gegen Ende der Berichtswoche – vom 21. bis 23. August 2025 – fand das Jackson Hole Economic Policy Symposium zur Geldpolitik statt, das die Federal Reserve Bank of Kansas City jährlich ausrichtet. Ein Hauptschwerpunkt dieser Zusammenkunft von Wissenschaftlern und Praktikern, darunter auch die Präsidenten der wichtigsten Zentralbanken der westlichen Welt, waren neueste Entwicklung am Arbeitsmarkt und deren Folgen für die Geldpolitik. Das Motto der Tagung lautete: „Labor Markets in Transition: Demographics, Productivity, and Macroeconomic Policy.“

Am Freitag der Berichtswoche sprach der Chef der US-Notenbank Powell u.a. über die wirtschaftliche Lage aus Perspektive der Fed und stellte zudem dem versammelten Publikum eine veränderte Feinjustierung der Geldpolitik des eigenen Hauses vor.

Powell betonte zunächst, dass die US-Wirtschaft nach wie vor robust sei, die Inflation aber noch leicht über dem Ziel von 2 % liege und zugleich weiterhin die einschlägigen „Zollgefahren“ drohten.

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Verkäufe

Der Verkaufsumsatz der Berichtwoche in Höhe von 2,79 Mio. Euro verteilte sich auf Aktien (1,60 Mio.) und Anleihen (1,19 Mio.).

Schneider Electric hat Ende Juli ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis für das erste Halbjahr 2025 vorgelegt. Offenbar hat die anhaltend starke Nachfrage nach Energietechnik entscheidend zu einem Umsatzwachstum von 6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum beigetragen. Der Umsatz betrug in den ersten 6 Monaten 19,3 Milliarden Euro. Sowohl beim Umsatz als auch beim operativen Gewinn, der sich gegenüber dem ersten Halbjahr 2024 um 4 Prozent auf 3,5 Mrd. Euro steigerte, war der französische Elektrotechnik-Konzern zumindest nicht schlechter, eher besser als Analysten im Durchschnitt erwartet hatten.

Nach Veröffentlichung der jüngsten Quartals-Zahlen stuften z.B. die Analysten der kanadische Bank RBC die Schneider-Electric-Aktie mit „Outperform“ ein bei einem Kursziel von 250 Euro. Aktuell steht der Kurs der Aktie bei 211 Euro.

Dennoch gab der Kurs der Aktie nach Bekanntgabe der Zahlen kräftig nach. Über den letzten Monat verlor er 10 Prozent, seit Jahresbeginn ist die Aktie knapp 13 Prozent im Minus.

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Märkte und Favoriten

Aktien aus Europa dominierten den Handel

In der hier zu besprechenden 33. Berichtswoche vom 11. bis 15. August bestritten die von uns für den Newsletter erfassten Vermögensverwaltungen ihren Handel überwiegend mit Aktienkäufen und -verkäufen. Der Aktienumsatz machte mit 2,72 Mio. Euro rund 95 Prozent des Wochenumsatzes in Höhe von 2,86 Mio. Euro aus. Der im Kaufranking nächstfolgende Posten war die Kategorie der Derivate bzw. die Untergruppe der Zertifikate – d.h. Xetra-Gold – mit einem Volumen von 0,10 Mio. Euro. An dritter Stelle folgten Fonds – bzw. ein Kauf von Anteilen eines ETFs – im Wert von 0,03 Mio. Euro. Stücke von Anleihen wurden in der Berichtswoche in dem von uns für den Newsletter genutzten Ausschnitt keine gehandelt.

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Umsätze und Quoten

Handelsquote durchschnittlich

Die Umsatz- bzw. Handelsquote in unserem Depotausschnitt für den Newsletter der Woche 33 ist gegenüber den Vorwochen zwar ein wenig zurückgegangen, mit 1,96 Prozent liegt diese Quote aber dennoch im langfristigen Durchschnittsbereich.

Dem Newsletter liegt ein Depotvolumen in Höhe von 145,63 Mio. Euro zugrunde, das ist weit mehr als in der Vorwoche, in der dieser Betrag sehr mager war – somit dürften die aktuellen Umsatzdaten mit größerer Wahrscheinlichkeit für den Gesamthandel der von uns beobachteten Depots repräsentativ sein als in der Woche 32. Der Umsatz in der Berichtswoche summierte sich auf 2,86 Mio. Euro.

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Käufe

In der 33. Woche investierten die von uns für den Newsletter erfassten Vermögensverwaltungen ein Volumen von 0,97 Mio. Euro in Wertpapiere. Davon floss der größte Teil, nämlich 0,84 Mio., in Aktienkäufe. 0,10 Mio. wurden für Anteile an einem Zertifikat verausgabt und 0,03 Mio. für Anteile an einem ETF.

Ganz oben auf der relativen Rangliste der Käufe gemäß Depotanteil steht ein Kauf von Xetra-Gold. Gold verteuerte sich in den letzten Jahren kontinuierlich. Das Goldpreisniveau stieg auch im laufenden Jahr bis Mitte April weiterhin kräftig an. Seither bewegt sich der Preis um ein Niveau von rund 3.300 US-Dollar im Wesentlichen seitwärts. In Euro-Notation hat Gold im Trend seit Mitte April leicht verloren.

Wenn von Gold die Rede ist, dann sind des Öfteren nicht nur Goldprodukte – sei es direkt als physisches Edelmetall oder als Zertifikat oder einer ähnlichen Konstruktion – Thema, sondern häufig auch Goldproduzenten, Minen-Aktien. Zwar wird häufig ein positiver Zusammenhang zwischen Gold- und Minenaktienpreisen behauptet. Aber die Korrelation zwischen beiden muss nicht allzu eng sein, da der Goldpreis von den unterschiedlichsten und – zumindest temporär – auch von anderen Kräften bewegt wird als die Kurse von Gold-Minen-Aktien.

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Verkäufe

Die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts der Berichtswoche veräußerten Wertpapiere mit einem Gesamtvolumen in Höhe von 1,89 Mio. Euro, das vollständig im Aktiensegment anfiel.

Unsere Verkaufsliste der Woche 33 ist ein Who‘s Who jener Titel, die regelmäßig unsere Favoriten- und Topkäufeliste bevölkern. Aber es handelt sich überwiegend um Favoriten aus dem europäischen Aktienuniversum, wenn auch in der Verkäufeliste Titel asiatischer und US-amerikanischer Unternehmen verzeichnet sind.

Die Aktie des in Dublin als Hauptsitz gemeldeten Beratungsunternehmens Accenture führt die absolute Verkäufeliste der 33. Woche an. Der Kurs der Aktie hat in diesem Jahr in Euro bereits 36 Prozent verloren.

Die drei letzten Pressemeldungen des Unternehmens geben vielleicht einen Hinweis darauf, weshalb das Unternehmen rund 800.000 Mitarbeiter hat.

Die Nachricht vom 14. August 2025 lautet: „Accenture (NYSE: ACN) hat der Übernahme von CyberCX zugestimmt, einem führenden privaten Anbieter von Cybersicherheitsdiensten, der sowohl private als auch öffentliche Organisationen in Australien, Neuseeland und international bedient.“

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Märkte und Favoriten

Depotausschnitt: vollständiger Verkaufsüberhang

In der Berichtswoche Nr. 32 generierten die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnittes einen Umsatz in Höhe von 0,43 Mio. Euro, wovon 0,13 Mio. auf Käufe und 0,30 Mio. auf Verkäufe entfielen. Aufgrund des sehr kleinen Depotausschnittes für den aktuellen Newsletter (siehe „Umsätze und Quoten“) ist es allerdings fraglich, inwieweit diese Umsatz-Werte repräsentativ für die Depot-Grundgesamtheit sind. Das betrifft sowohl die Größenverhältnisse wie auch die Überhangsstrukturen.

Jedenfalls weist unser hier vorliegender Depot-Ausschnitt einen vollständigen Verkaufsüberhang auf:

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