In der 18. Berichtswoche vom 27. 04. bis 01. 05. 2020 fiel der erste Mai als Handelstag weg. An den restlichen vier Handelstagen wurden Wertpapiere in Höhe von 6,51 Mio. Euro umgesetzt, wovon 0,95 Mio. Euro auf Käufe und 5,56 Mio. Euro auf Verkäufe entfielen.
In der zweiten Woche in Folge weisen unsere Daten auf eine moderate Aktivitätszunahmen des Handels hin, allerdings von einem geringen Ausgangsniveau in Woche Nr. 16 ausgehend. Bei einer Handelsquote von 1,98 Prozent ergab sich ein Wochenumsatz von 6,51 Mio. Euro.
Zuerst gehen wir an dieser Stelle auf den Monat April ein, der in der 18. Berichtswoche zu Ende gegangen ist. Im April wurden Käufe im Wert von 8,40 Mio. Euro getätigt, wovon 2,50 Mio. auf Fonds, 2,25 Mio. auf Aktien, 2,14 Mio. auf Anleihen und 1,50 Mio. auf Derivate entfielen.
Die Verkäufe im am Donnerstag der Berichtswoche zu Ende gegangenen Monats April summierten sich auf 9,57 Mio. Euro. Davon entfielen 5,53 Mio. Euro auf Anleihen, 2,28 Mio. auf Fonds und 1,76 Mio. auf Aktien. Im Derivatesektor wurde nichts verkauft.
Vom in der 17. Berichtswoche (20. bis 24.04.2020) anfallenden Handelsvolumen in Höhe von 4,03 Mio. Euro waren 2,33 Mio. Euro Käufe und 1,70 Mio. Euro Verkäufe.
Aktien waren mit 2,31 Mio. Euro Umsatz (nicht ganz 58 Prozent des Gesamtumsatzes) die am stärksten gehandelte Produktklasse, gefolgt von Fonds mit 1,47 Mio. Euro (aufgerundet 37 Prozent) und Anleihen mit 0,25 Mio. Euro (rund 6 Prozent). Der geringe Rentenanteil am für den Newsletter aufbereiteten Handel dürfte unter anderem daran liegen, dass im vorliegenden Ausschnitt stark rentenlastige Depots unterrepräsentiert sind.
Die Umsatzquote war in der Berichtswoche vom 20. bis 24. April mit 1,50 Prozent etwas geringer als in der Vorwoche (1,61%). Dafür war das uns für den Newsletter gemeldete Depotvolumen mit rund 268 Mio. Euro erheblich größer (Vorwoche: 59 Mio. Euro), was aber immer noch deutlich unter dem langfristigen Durchschnitt von etwa 500 Mio. Euro liegt.
Die Käufe in der 17. Woche in Höhe von 2,33 Mio. Euro verteilten sich auf Aktien (1,13 Mio. Euro), Fonds (0,95 Mio.) und Anleihen (0,25 Mio.).
Bei Aktien waren Titel aus den USA überdurchschnittlich stark vertreten, deutsche Papiere waren keine darunter, andere europäische nur wenige. Im Bereich der Anleihen waren nur Corporates gefragt. Bei den Käufen im Fondssektor waren die Vermögensklassen gemischt: reine Aktien-, reine Anleihen- wie auch Mischfonds, aber auch Gold war darunter.
Die Verkäufe der 17. Woche in Höhe von 1,70 Mio. Euro verteilten sich auf Aktien (1,18 Mio.) und Fonds (0,52 Mio.). Die Aktien auf der Verkaufsliste sind geographisch etwas heterogener verteilt als die Aktien der stark US-lastigen Kaufliste. Zwar sind auch bei den Verkäufen US-Titel zu finden – vor allem unter den first five der Top-Kauflisten, aber europäische Aktien sind insgesamt anteilig stärker vertreten, darunter befinden sich auch zwei deutsche Gesellschaften, SAP und Bechtle.
Der Umsatz in der 16. Woche vom 13. bis 17.04.2020 in Höhe von 0,94 Mio. Euro verteilte sich auf Anleihen (0,66 Mio. Euro), Aktien (0,24 Mio. Euro) und Fonds (0,04 Mio. Euro).