Umsätze und Quoten

Handel noch ruhiger als in der Vorwoche

Bereits in der Vorwoche berichteten wir von einer unterdurchschnittlichen Umsatzquote. Aber mit 1,38 Prozent des erfassten Depotvolumens war sie immer noch höher als die 0,88 Prozent Umsatzquote in der Berichtswoche. Dem lag ein Depotausschnitt von guten 291,59 Mio. Euro an Assets under Management zugrunde. Die Vermögensverwalter dieses Ausschnitts generierten mit ihrem Wertpapierhandel einen Umsatz in Höhe von 2,56 Mio. Euro. Die seit Jahresbeginn kumulierte Quote überschritt die 20-Prozent-Marke (20,25%); im Vorjahr gelang dies erst mit der Woche 13.

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Käufe

In der 10. Woche vom 3. bis 7. März fiel in unserem Depotausschnitt ein Kaufumsatz in Höhe von 1,24 Mio. Euro an, der sich auf Aktien (1,19 Mio. Euro) und Fonds (0,04 Mio.) verteilte.

Am Mittwoch der Berichtswoche hoben die deutschen Aktien-Indizes ab, nachdem von politischer Seite die Absicht, die Schuldenbremse zu lösen und ein massives Kreditaufnahmeprogramm zur Finanzierung von Staatsausgaben zu starten, bekannt geworden worden war.

Davon profitierte kurzfristig auch die Siemens-Aktie. Bis Dienstag, 4. März, war der Siemens-Kurs auf bis zu 213 Euro zurückgegangen. Am Abend des nächsten Tages stand er bereits bei 232 Euro. Am Donnerstag erzielte er ein Hoch bei 243,55 Euro. Derzeit (11.3.) steht der Siemens-Kurs wieder bei 224 Euro. Im Laufe der Berichtswoche hatte die Siemensaktie rund 7,5 Prozent zugelegt, der Dax 1,4 Prozent.

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Verkäufe

In der Berichtswoche veräußerten die von uns per Depotausschnitt erfassten Vermögensverwaltungen Wertpapiere mit einem Volumen von 1,32 Mio. Euro, die sich auf Anleihen (0,74 Mio. Euro) und Aktien (0,59 Mio.) verteilten.

In unseren beiden Top-Verkaufslisten rangiert die Bank of America jeweils auf Rang 3. Aktuelle Schlagzeilen berichten von einem Stellenabbau der BofA im Investmentbanking. Dies betreffe vor allem Junior-Banker, darunter Analysten und Associates. Der Stellenabbau hänge zusammen mit einer Flaute bei Fusionen und Übernahmen sowie bei Börsengängen. Für weitere Schlagzeilen sorgte die BofA in den letzten Tagen mit einer Analyse zu den wichtigsten Investment-Themen in den kommenden fünf Jahren. Eine These der BofA lautet, dass das Monopol der „Glorreichen Sieben“ bröckeln könnte.

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Märkte und Favoriten

Aktien in Woche Nr. 9 und Monat Nr. 2 weit vorne.

In der Woche vom 24. bis 28. Februar setzten die von uns erfassten Vermögensverwaltungen 4,45 Mio. Euro um. 0,89 Mio. dieses Betrags entfielen auf Käufe und 3,55 Mio. auf Verkäufe. Dies passt zum Trend, da auch in den ersten beiden Monaten des Jahres sich jeweils Kaufüberhänge einstellten. Im Februar standen Käufe mit einem Volumen von insgesamt 5,88 Mio. Euro Verkäufen im Wert von 6,85 Mio. gegenüber. Diese Verkaufsüberhänge sind wesentlich auf den Aktienhandel zurückzuführen. Denn bei Anleihen sahen wir sowohl im Berichtswochenzeitraum als auch in Monatsfirst Kaufüberhänge.

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Umsätze und Quoten

Handelseifer dem Karneval etwas gewichen?

In der Vorwoche lag die Umsatzquote noch bei weit überdurchschnittlich hohen 3,33 Prozent, in der Berichtswoche ist diese Quote dann auf 1,38 Prozent gefallen. Dennoch war in Woche Nr.9 der Umsatz mit 4,45 Mio. Euro höher als in Woche Nr.8, weil der Depotausschnitt mit 322,65 Mio. Euro größer war.

Im Februar, der mit der Berichtswoche zu Ende ging, setzten die Vermögensverwaltungen unserer Ausschnitte 12,74 Mio. Euro um, die Umsatzquote blieb mit 1,73 Prozent ein wenig unter dem langfristigen Durchschnitt.

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Käufe

In der 9. Woche vom 24. bis 28. Februar setzen die Vermögensverwalter unseres Ausschnittes mit ihren Käufen 0,89 Mio. Euro um. Davon fielen 0,76 Mio. im Rentensegment und 0,13 Mio. Euro im Aktiensegment an.

Im Februar belief sich der Kaufumsatz auf 5,88 Mio. Euro. Davon investierten die involvierten Entscheider 4,04 Mio. Euro in Aktien, 0,85 Mio. in Anleihen und 0,03 Mio. in Fonds.

Schaut man nach den 5 Wertpapiere, die im Laufe des Februars das größte Investitionsvolumen auf sich ziehen konnten, dann waren dies: 1) Constellation Software Inc.; 2) Compass Group PLC; 3) Danaher Corp.; 4) 3.875 Prys 31 Nts; 5) 0.125 TenneT32 EMTN – also drei Aktien, davon zwei von Unternehmen aus den USA – und zwei Unternehmensanleihen.

In der Berichtswoche kaufte eine Vermögensverwaltung Aktien von Lockheed Martin.  Das Rüstungsunternehmen ist vor allem berühmt als Exponent der dritten Dimension. Wenn es also traditionell hieß, zu Land, zu Wasser und in der Luft, dann ist Lockheed Martin vor allem in der Luft oder über der Luft in seinem Element.

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Verkäufe

In der Berichtswoche verkauften die für den Newsletter berücksichtigten Vermögensverwaltungen Wertpapiere in Höhe von 3,55 Mio. Euro. Die verteilten sich auf Aktien (3,38 Mio.), Anleihen (0,17 Mio.) und Fonds (481,26 Euro).

Im Februar betrug der Verkaufsumsatz in unseren Depotausschnitten 6,85 Mio. Euro. Davon entfielen 6,00 Mio. Euro auf Aktien, 0,85 Mio. auf Anleihen und 3.771,12 Euro auf Fonds.

Die fünf Wertpapiere mit dem höchsten Verkaufsvolumen in Monatsfrist waren: 1) Vertex Pharmaceu Rg; 2) VISA Inc.; 3) Amazon.com Inc.; 4) United Rentals Rg; 5) Schneider Electric SE.

Drei dieser first five im Monat Februar waren auch first five unter den Verkäufen der Berichtswoche: VISA, United Rentals, Schneider Electric.

Bei Alphabet folgte der Bekanntgabe der jüngsten Zahlen und einigen nicht ganz so berauschenden Ergebnissen etwa beim Cloud-Geschäft am 4. Februar ein seither anhaltender Rückgang des Aktienkurses.

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Märkte und Favoriten

6.595,04 Euro.

In der Berichtswoche vom 17. bis 21. Februar setzen die von uns erfassten Vermögensverwaltungen mit ihren Käufen und Verkäufen 3,18 Mio. Euro um.

Davon entfielen 1,57 Mio. auf Käufe und 1,61 Mio. Auf Verkäufe. Nachdem wir in der Vorwoche einen massiven Kaufüberhang sahen, beobachten wir für die Berichtswoche einen knappen Verkaufsüberhang, der auf den gleichfalls nicht allzu großen Verkaufsüberhang im Aktiensegment zurückzuführen ist. Denn in den anderen beiden Produktkategorien, deren Wertpapiere gehandelt wurden, überwogen jeweils knapp die Käufe.

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Umsätze und Quoten

Weiter reger Handel

Mit einer Umsatzquote von 3,33 Prozent lag die Handelsaktivität im für den Newsletter erfassten Depotausschnitt die zweite Woche in Folge weit über dem langfristigen Durchschnitt von rund 2 Prozent. Deshalb war am Ende der Berichtswoche auch die seit Jahresbeginn kumulierte Umsatzquote mit 17,99 Prozent deutlich höher als im Vorjahr (12,23 %).

Der Handels-Umsatz lag in der 8. Berichtswoche vom 17.bis 21.2. mit 3,18 Mio. Euro dennoch deutlich über jenem der Vorwoche (1,55 Mio.). Der Grund: der Depotausschnitt für die Woche Nr. 8 war mit 95,31 Mio. Euro voluminöser als der Ausschnitt für Woche Nr.7.

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Käufe

In der Berichtswoche Nr. 8 kauften die Vermögensverwaltungen unseres Ausschnittes Wertpapiere in Höhe von 1,57 Mio. Euro. Davon entfielen 1,36 Mio. auf Aktien, 0,21 Mio. auf Anleihen und 3.305,18 Euro auf Anleihen.

Bevor wir uns den Käufen der Woche zuwenden, zunächst ein Blick auf den generellen Aktienmarktverlauf in der Berichtswoche.

An den europäischen Börsen setzte sich in der ersten Hälfte der Aufwärtstrend zunächst noch moderat fort. Seit Mittwoch gaben aber die Kurse nach, so dass wichtige Indizes im Wochenverlauf verloren, der DAX um rund 1,5 Prozent. In den USA war der Verlauf der Indexkurse ähnlich, Dow Jones und Nasdaq 100 verloren 2,5 Prozent, der S&P 500 gab um etwas über 1 Prozent nach. Auch der japanische Nikkei verlor in Wochenfrist leicht um 1 Prozent, der Hongkong-Index Hang Seng kletterte hingegen um fast 4 Prozent nach oben.

Kommen wir nun zu einigen Käufen.

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