Verkäufe

Bei den Verkäufen ging es etwas munterer zu als bei den Käufen: Hier verzeichnen die uns zugesandten Unterlagen der Vermögensverwaltungen immerhin 12 Transaktionen; das ist doppelt so viel wie bei den Käufen – aber natürlich im Vergleich zu sonst außergewöhnlich wenig.

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Märkte und Favoriten

Fonds: Käuferstreik!

Die Transaktionsstatistiken der Berichtswoche zeigen, dass im Fondsbereich kein Verwalter zum Kauf zu bewegen war. Für 1,5 Millionen Euro wurden dagegen Anteile zurückgegeben. Pfandbrief-Fonds etwa wurden aus Depots entfernt.

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Umsätze und Quoten

Die Umsatzsenke

4,9 Prozent Umsatzvolumen hört sich viel besser an, als das Geschäft in der vergangenen Woche tatsächlich war. Da nur die Umsatztransaktionen der gemeldeten Käufe und Verkäufe Umsätze in die Wertung kommen, bleibt bei den Zahlen unbeachtet, dass hier über Depots mit einem Gesamtvermögen von gerade 166 Millionen Euro geredet wird.

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Käufe

ADM: Auf das neue Potenzial setzen

In der Rangliste der relativ größten Käufe, also der Käufe, die den größten Anteil im Depot ausmachen, steht der US-Landwirtschaftsriese Archer Daniels Midland ganz oben. Vor einigen Monaten schon wurde der Wert von den Vermögensverwaltern stark nachgefragt, als bekannt wurde, das ADM in über 80 Jahren  durchgängig Dividenden gezahlt hat.

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Verkäufe

Leicester verkauft. Leicester ist bekanntlich neuer englischer Fußballmeister geworden. Dort beheimatet ist auch die Next plc. ein britisches Einzelhandelsunternehmen. „Die Gesellschaft betreibt mehr als 500 Geschäfte in Großbritannien und in Irland, von denen sich das grösste mit ca. 80.000 Quadratmetern Verkaufsfläche im Arndale Center in Manchester befindet.

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Märkte und Favoriten

 

Aktien weiterhin vorne

Aktien machten den größten Teil des Umsatzes aus, gefolgt von Fonds und von Anleihen. Derivate wurden in der Berichtswoche keine gehandelt. Kaufseitig dominierten mit 3,37 Mio. Euro klar die Aktien, vor Festverzinslichen (1,41) und Fonds (0,58). Im Hinblick auf die Zahl der Transaktionen lagen bei den Käufen die Aktien noch sehr viel klarer in Führung. Dennoch lag der Aktien-Kaufumsatz unter der Marke der Vorwoche (4,82). Vermutlich trauten viele der sonst aktiveren Händler dem Kurssteigerungspotenzial der Märkte nicht so recht über den Weg; oder sie dachten vielleicht an den eingangs erwähnten Mr. Market.

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Umsätze und Quoten

 

Schwacher Handel

Mit einem Anteil von 1,69 Prozent des gemeldeten Depotvolumens und einem Betrag von 9,32 Mio. Euro lag der Umsatz der Berichtswoche vom 18.4. bis 22.4. weit unter dem langfristigen Durchschnitt. Einige Verwaltungen, die sonst zu den „Großhändlern“ zählen, die also zum Umsatz fleißig beitragen, verhielten sich dieses Mal sehr abwartend. Der kumulative prozentuale Jahresumsatz liegt nun, nach mehr als dreieinhalb Monaten bzw. 17 Wochen, bei 75,55 %. Im letzten Jahr wurde die 75-Prozent-Schwelle bereits Mitte März in Woche 11 überschritten, 2014 hingegen erst Ende April in Woche 18.

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Käufe

 

Eine Vermögensverwaltung aus dem Rhein-Main-Gebiet hat in der Berichtswoche mehrfach Aktien des französischen IT-Dienstleisters Atos im Gesamtwert von 440.000 Euro ins Depot genommen. Das reichte dann in der Summe für den Bronze-Rang in unserem Ranking der Top-Käufe gemäß Umsatzgröße. Atos S.A. gilt nach der 2011 erfolgten Übernahme der Siemens IT Solutions and Services GmbH mit rund 100.000 Mitarbeitern in 72 Ländern als einer der weltweit größten Anbieter in diesem Technologiesegment. Hauptgeschäftsfelder sind:

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Verkäufe

 

Der Verkaufsumsatz wurde in der Berichtswoche mit einem Betrag von 2,67 Mio. Euro von Fonds angeführt, die weit vor Aktien (0,78) und Anleihen (0,55) lagen. Die Mehrzahl der abgegebenen Fondsanteile zählte zur ETF-Kategorie. Immerhin wurden bei den meisten Verkaufstransaktionen im Fondssegment Gewinne realisiert. Das galt allerdings nicht für den in beiden Top-Verkaufs-Rankings erstplatzierten DAX-ETF, dessen Veräußerung einen nicht zu geringen Verlust einfuhr.

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Märkte und Favoriten

Schwellenländer im Kommen?

Anleihen waren zwar in der Berichtswoche immer noch mit knapp 8,7 Mio. Euro Hauptfeiler des Umsatzes. Aktien rückten aber mit knapp 5,7 Mio. auf den zweiten Umsatz-Rang und dies insbesondere aufgrund der Käufe, bei denen sie sogar Umsatzsieger wurden. Insgesamt überragten denn auch die Käufe die Verkäufe, vor allem dank der Überhänge bei Aktien und bei Fonds.

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