Verkäufe

Der Verkaufsumsatz der Berichtswoche wurde angeführt von Festverzinslichen (6,87 Mio. Euro), gefolgt von Aktien (5,04), Derivaten (1,74) und Fonds (0,29). Bei Obligationen wurden fast nur Papiere europäischer Unternehmen abgegeben.

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Märkte und Favoriten

Arche Noah?

Die Händler naschten in quantitativer Hinsicht kaum am reichhaltigen Angebot des Anlageuniversums – sie nahmen hierfür insgesamt nur 1,25 Mio. (!) Euro in die Hand, die eher einer geballten Faust glich. Diese Metapher wird klarer, wenn wir uns daran erinnern, dass wir im letzten Newsletter von einem Käuferstreik bei Fonds sprachen.

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Umsätze und Quoten

Fastenzeit auch im Handel

Die Händler lagen mit einem relativen Handelsvolumen von 2,21 Prozent noch ein wenig unter dem Wert der Vorwoche. Das Gesamtvolumen des Handels fiel mit 7,2 Mio. Euro allerdings noch viel stärker ab. Es befand sich in einem Umsatz-Bereich, der sonst auch schon einmal von einer einzigen Transaktion erreicht wird.

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Käufe

Aktien trugen zum Kauf-Umsatz der Berichtswoche 0,75 Mio., Derivate 0,09 Mio., Fonds 0,22 Mio. und Anleihen 0,14 Mio. Euro bei.  Demgemäß sind in unseren Listen der zehn meistgekauften Wertpapiere Aktien häuftiger vertreten als sonst.

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Verkäufe

Die Verkäufe wurden bei einem Verkaufsumsatz von knapp 5 Mio. Euro wesentlich getragen von Aktien (3,18 Mio. Euro) und Fonds (2,41). Während die Verkäufe im Fondsbereich unter dem Strich ein Plus einfuhren, addierten sich Gewinne und Verluste bei Aktien zu einem Negativbetrag, was in diesen konkreten Fällen für ein schlechteres Timing bei Einzeltiteln als bei Indizes spricht.

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Märkte und Favoriten

Märkte: Käuferstreik am Fondsmarkt

das Geschehen auf den einzelnen Märkten passt zur Börsensituation.

1. Am Aktienmarkt überwiegen sehr deutlich die Verkäufe. Wir interpretieren das als den Versuch, Risiken aus den Depots zu nehmen, Aktien- und insbesondere die Einzel-Unternehmensrisiken abzusenken. Schaut man sich die Käufe und Verkäufe an, kann man kaum weitere Schlüsse ziehen. Für uns lassen die Transaktionen insbesondere auf der Kaufseite keine Trends erkennen.

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Umsätze und Quoten

Erstaunlich niedrige Umsätze

Nur 2,57 Prozent des Depotvolumens der uns gemeldeten Transaktionen wurden umgesetzt. Für das heftige Börsenumfeld ist das eine erstaunlich ruhige Hand, auch wenn man berücksichtigt, dass uns Meldungen „nur“ zu einem Depotvolumen von 750 Millionen Euro gemacht wurden. Die 19 Millionen Euro an Umsatz verteilten sich auf die verschiedenen Produktklassen Aktien, Anleihen und Fonds mit 4,5; acht und fünf Millionen Euro.

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Top-Käufe KW 05-2016

Die Käufe der Woche beziehen sich vornehmlich auf Anleihen, weswegen diese auch in den Top-Listen bevorzugt zu finden sind.

Ganz oben in der Liste der größten absoluten Käufe sehen wir eine Anleihe der Telecom Italia. Das Papier trägt einen vierprozentigen Kupon und rentiert bei einer Restlaufzeit von fast vier Jahren immerhin noch mit rund zwei Prozent.

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Top-Verkäufe KW 05-2016

Europäische Titel wurden in der vergangenen Woche bevorzugt verkauft. Das fällt zusammen mit der Erwartung, die uns gegenüber hin und wieder geäußert wird, dass ein baldiges Aufflammen der Liquiditätskrise im Euroraum jedenfalls nicht ausgeschlossen wird. Die Warnzeichen scheinen sich deutlich verstärkt zu haben.

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Märkte und Favoriten

Staatsanleihen und ETFs mit hohem Volumen

Im Segment der Festverzinslichen stachen insbesondere zwei Staatsanleihen – eine französische und eine deutsche – aufgrund sehr hoher Investitionssummen einer Verwaltung mit großem Depot heraus (siehe „Käufe“). Ansonsten wurde nur in Unternehmensbonds investiert.

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