Verkäufe

Bei den Verkäufen der Berichtswoche fiel der hohe Anteil von Bankanleihen auf, von denen sich hauptsächlich eine Vermögensverwaltung trennte. Insgesamt führten die meisten Verkaufstransaktionen der Woche zu geringeren Verlusten, manche zu größeren, und nur wenige zu Gewinnen.

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Märkte und Favoriten

Fonds-Doppel-Woche

In beiden Kurzwochen waren die Kauf- und Verkaufsvolumina verhältnismäßig ausgeglichen. In der Karwoche, in der Käufe überwogen, trugen Anleihen (überwiegend Käufe), Fonds (Käufe und Verkäufe ausgeglichen) und Zertifikate (Verkaufsüberhang) den Umsatz. Gefragt waren etwa u.a. ein europäischer Renten-ETF, ein Discount-Zertifikat auf den EuroStoxx50 sowie diverse italienische und spanische Staatsanleihen.

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Umsätze und Quoten

Handel auch um Ostern

In der nachösterlichen Woche Nr. 14 lag der Handel mit 2,65 Prozent des gemeldeten Depotvolumens deutlich unter den 4,29% in der vorösterlichen Woche 13. Und auch der Umsatz war mit knapp über 14 Mio. Euro in der KW 13 ein wenig geringer als in der KW 14, wo er sich auf 15,2

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Käufe

In der Karwoche, der Woche Nr. 13, fanden sich unter den Top Ten unseres Rankings gemäß Investitionssumme sieben Rentenpapiere: zwei spanische, zwei italienische und eine norwegische Staatsanleihe und dann noch zwei Unternehmensanleihen. Aktienkäufe fielen in der Woche vor Ostern beinahe vollständig aus. Ganz oben stand ein europäischer Renten-ETF (LYX0BK), in den eine Vermögensvewaltung aus dem Norden Deutschlands über 2 Mio. Euro steckte.

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Verkäufe

Verkauft wurden in der Karwoche größtenteils nur Fondsanteile für knapp über 3 Mio. Euro. Und ein strukturiertes Produkt, das zurückgezahlt wurde, trug mit weiteren 3 Mio. Euro ebenfalls zum Verkaufsumsatz bei. Der Beitrag zum Verkaufsvolumen von Aktien und Anleihen war hingegen verschwindend. In der zweiten Hälfte unserer Doppelwoche nach Ostern waren bei den Abgaben gleichfalls Fonds mit 5 Mio. Euro ganz vorne.

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Märkte und Favoriten

Aktien und Fonds werden gekauft 

Kaufüberhänge gab es vor allem in den Produktklassen (Einzel-)Aktien und Fonds. Bei den Aktien kauften die Verwalter in der vergangenen Woche für 2,7 Millionen Euro mehr Aktien, als sie auf der anderen Seite gaben. Bei den Fonds standen den Käufen von rund 1,5 Millionen Euro überhaupt keine Verkäufe gegenüber. Bei den Aktien waren überwiegend (nord- und mittel-) europäische Werte der ersten und zweiten Reihe gesucht.

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Umsätze und Quoten

Umschaltung 

Die Umsätze der Verwalter bleiben eher im Bereich ruhiger Wochen. 2,53 Prozent der gemeldeten Depots wurden in der Berichtswoche umgesetzt. Am meisten war – man staune – bei den Derivaten los. Für insgesamt über fünf Millionen Euro wurden die abgeleiteten Wertpapiere gehandelt. Das hat es lange nicht gegeben, dass Derivate

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Käufe

Future top

Ein Future auf den DAX zog in der Berichtswoche das meiste Geld auf sich. Ein Frankfurter Haus investierte immerhin rund 20 Prozent eines Depots in dieses Derivat. Das Depot mittlerer Größe würde damit selbstverständlich von einem Zwischenspurt des führenden deutschen Aktienindex stark profitieren. Die Wette passt ins Bild der gesamten Woche.

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Verkäufe

Unternehmensanleihen zum Verkauf gestellt

Anleihen beherrschen das Tableau der Verkäufe in der vergangenen Woche. Insbesondere ein österreichisches Haus trennte sich von einer Reihe von Unternehmensanleihen. Die meisten Engagements endeten mit moderaten Kursverlusten. Allerdings stehen die Zinseinnahmen auf der Habenseite der einzelnen Bilanzen. Die Motive für die Verkäufe der Unternehmensanleihen sind unklar.

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Märkte und Favoriten

Anleihen gekauft, Anleihen verkauft

Die Käufe beschränkten sich im Wesentlichen auf Anleihen, die Verkäufe auf Anleihen und – mit einigem Abstand – auf Fonds. Zwar fielen verkaufsseitig auch europäische Aktien auf, aber vor allem durch die höhere Zahl der Transaktionen im Vergleich mit den Käufen. Welche Märkte wurden präferiert? Bei Renten waren mehr Unternehmensanleihen als Staatsanleihen gefragt. In der Vorwoche war es noch anders herum.

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