Käufe

Top-Käufe

nach Umsatzgröße WKN
1. iShSEu600Ins A0H08K
2. Alphabet Inc. -C- A14Y6H
3. Linde RgA3D7VW
4. 3.2 TMOBI 32 Nts A4EQSD
5.Zurich Insurance Group AG 579919

Der Kaufumsatz in der Berichtswoche vom 16. bis 20. Februar summierte sich auf 0,71 Mio. Euro, die sich auf Aktien (0,43 Mio.), Anleihen (0,14 Mio.) und Fonds (0,13 Mio.) verteilten.

In einer „Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 des Kotierungsreglements“ gab die Zurich Insurance Group am 19. Februar 2026 im Telegrammstil bekannt: „Zurich erzielt USD 8,9 Milliarden Betriebsgewinn; erhöht Dividende auf CHF 30; starke Fortschritte bei den Zielen für 2027.“ Demnach erzielte der Versicherungskonzern Rekordwerte im Hinblick auf den Betriebsgewinn von 8,9 Milliarden USD, die bereinigte Eigenkapitalrendite von 26,9 Prozent und den auf die Aktionäre attributierbaren Reingewinn in Höhe von 6,8 Mio. USD.

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Verkäufe

Top-Verkäufe

nach Umsatzgröße WKN
1.Palo Alto Networks Inc. A1JZ0Q
2.Unilever Rg A41NM1
3.Besi Rg A2JLD1
4. iShs Util Sc USD-Ac A142N3
5.iShsIII-Core Gl.Aggr.Bd UC.ETF A2H6ZT

In Woche Nr. 7 belief sich der Verkaufsumsatz in unserem Depotausschnitt auf 1,67 Mio. Euro, die sich auf Aktien (1,43 Mio.), Fonds (0,21 Mio.) und Anleihen (0,03 Mio.) verteilten.

Das US-Cybersicherheitsunternehmen Palo Alto Networks investierte in letzter Zeit massiv, um sich zu dem Zentrum für Cybersicherheit auszubauen. Das erfolgte auch und gerade durch Erwerbungen: Nikesh Arora hat als CEO seit 2018, wie Samantha Subin (CCN) schreibt, 20 Akquisitionen durchgeführt. Anfang des Monats schloss das Unternehmen aus Santa Clara seine bisher größte Übernahme ab: es legte für das israelische Unternehmen CyberArk 25 Milliarden US-Dollar auf den Tisch.

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Märkte und Favoriten

Verkäufe überwogen deutlich

In der Berichtwoche vom 9. bis 13. Februar 2026 übertraf das Verkaufsvolumen das Kaufvolumen deutlich: vom Umsatz in Höhe von 12,90 Mio. Euro entfielen 5,62 Mio. auf Käufe und 7,30 Mio. auf Verkäufe. Damit kehrte sich das Überhangmuster der letzten beiden Vorwochen um: Der tendenzielle Ausgleich der Überhänge in der langen Frist zeigte seine Wirkung.

Der Verkaufsüberhang war insbesondere im Aktiensegment sehr stark – also dort, wo wir in der Vorwoche einen ebenso deutlichen Kaufüberhang beobachten konnten. Aktien kamen in der Berichtswoche insgesamt auf ein Handelsvolumen von 9,38 Mio. Euro, das war an Anteil am Gesamt-Wochenumsatz von rund 73 Prozent.

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Umsätze und Quoten

Umsatz und Umsatzquote weiter gesteigert

Der Depotausschnitt für den Newsletter der Berichtswoche vom 9. bis 13. 2. 2026 hat ein sehr großes Volumen von 322,54 Mio. Euro und ist damit noch etwas größer als der Ausschnitt der Vorwoche.

Eine Steigerung trotz eines hohen Werts sahen wir auch bei der Umsatzquote: Diese übertraf mit 4,00 Prozent gleichfalls den bereits hohen Wert der Vorwoche (3,07 %) und lag damit auch deutlich über dem langfristigen Durchschnitt. Dadurch ist die seit Jahresbeginn kumulierte Quote bereits nach Woche 6 bei 17,64 Prozent angekommen (Vorjahr: 10,11). Der Umsatz in der Berichtswoche belief sich auf außergewöhnlich hohe 12,90 Mio. Euro.

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Käufe

Top-Käufe

nach Umsatzgröße WKN
1.iSh.ST.Euro.600 Banks U.ETF DE A0F5UJ
2. Iberdrola S.A. A0M46B
3. Siemens Energy N ENER6Y
4. Schlumberger N.V. (Ltd.) 853390
5. Banco Santander Rg 858872

Der Kaufumsatz in der hier zu besprechenden Berichtswoche Nr. 6 betrug 5,62 Mio. Euro, die sich auf Aktien (3,11 Mio.), Fonds (2,32 Mio.) und Anleihen (1,20 Mio.) verteilten.

In unserer Top-Käufeliste gemäß Depotanteil stehen auf den ersten drei Positionen ETFs, die Indizes für verschiedene Branchen nachbilden. Darunter ist auch ein europäische Banken-Index. In unserer Top-Käufeliste gemäß Volumen steht ganz oben ebenfalls dieser ETFs; unter den frist five ist außerdem noch eine spanische Bank, die auf Rang 5 steht. Bereits in der Vorwoche waren Bankentitel in unseren Kauflisten verzeichnet, in der Berichtwoche fanden die von uns erfassten Vermögensverwaltungen jedoch noch mehr Gefallen an Bankentiteln.

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Verkäufe

Top-Verkäufe

nach Umsatzgröße WKN
1.S&P Global Inc. A2AHZ7
2.Stryker Corp. 864952
3.Bechtle AG 515870
4. Rheinmetall AG 703000
5. Fresenius SE & Co. KGaA 578560

In der Berichtswoche vom 9. bis 13. Februar 2026 verkauften die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnittes Wertpapiere mit einem Volumen von 7,28 Mio. Euro. Davon entfielen 6,30 Mio. Euro auf Aktien, 0,93 Mio. auf Anleihen und 0,08 Mio. auf Fonds.

Am Montag der Berichtswoche veröffentlichte das US-Analysehaus Bernstein Research eine Studie, für die als Autor Adrien Rieber verantwortlich zeichnet. Rieber hob darin das Kursziel für Rheinmetall von 2000 auf 2050 Euro an. Derzeit steht der Kurs der Rheinmetall-Aktie bei 1723 Euro. Zugleich beließ Rieber seine Einstufung bei „Outperform“.

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Märkte und Favoriten

Wieder Kaufüberhang

Wie bereits in der Vorwoche (Woche 4) überwogen im Hinblick auf das Umsatzvolumen auch in der Berichtswoche (Woche 5) vom 2. bis 6. Februar Käufe: Vom Umsatz in Höhe von 9,70 Mio. Euro entfielen 5,45 Mio. Euro auf Käufe und 4,25 Mio. auf Verkäufe.

Der Blick auf das Schaubild zeigt, dass der Kaufüberhang – wie in der Vorwoche – Ergebnis vor allem des Aktienhandels war. Im Fonds-Segment beobachteten wir in unserem Ausschnitt für den Newsletter nur Käufe; aber bei denen handelte es sich überwiegend um Anteile an Aktien-ETFs (insbesondere des Banken-Sektors).

Aktien steuerten in der ersten Februarwoche mit einem Umsatz von 7,57 Mio. Euro 78 Prozent zum Umsatz bei, Festverzinsliche kamen auf 1,17 Mio. Euro Umsatz, das sind 12 Prozent. Im Derivate-Segment setzen die Verwaltungen 0,76 Mio. Euro um oder 8 Prozent, und im Fondsbereich waren es 0,20 Mio. bzw. 2 Prozent

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Umsätze und Quoten

Weiter hoher Umsatz und überdurchschnittliche Umsatzquote

Der Depotausschnitt der Berichtswoche bzw. der Woche Nr. 5 war mit 315,82 Mio. Euro noch voluminöser als der auch schon große Ausschnitt der Woche 4 (298,98 Mio. Euro). Die Umsatzquote lag mit 3,07 Prozent ebenso über der Quote der Vorwoche (2,84).

Damit hat sich die seit Jahresbeginn kumulierte Umsatzquote weiter kräftig erhöht; sie lag Ende der Berichtswoche bei 13,64 Prozent. Aus den erfassten Assets under Management und der Wochenquote kann leicht der Wochenumsatz errechnet werden: Denn der ist das Produkt aus Umsatzquote und Depotvolumen geteilt durch 100: Der Umsatz betrug 9,70 Mio. Euro.

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Käufe

Top-Käufe

nach Umsatzgröße WKN
1.Iberdrola S.A. A0M46B
2. Procter & Gamble Co., The 852062
3. AMETEK Inc. 908668
4. Apple Inc. 865985
5.Danaher Corp. 866197

Der Kaufumsatz in Woche Nr. 5 betrug 5,45 Mio. Euro, die sich auf Aktien (5,06 Mio.), Fonds (0,20 Mio.), Anleihen (0,10 Mio.) und Derivate (0,10 Mio.) verteilten.

Was zog in der Berichtswoche an den Kapitalmärkten in Europa besondere Aufmerksamkeit auf sich?

Die Europäische Zentralbank (EZB) teilte am Donnerstag der Berichtswoche mit, angesichts stabiler Inflationserwartungen um die 2 Prozent ihre drei Zinssätze unverändert zu lassen. Die Notenbank begründete dies mit der wirtschaftlichen Lage in der Eurozone, die sie in ihrer Mitteilung wie folgt einschätzte: „Die Wirtschaft zeigt sich in einem schwierigen globalen Umfeld nach wie vor robust. Die niedrige Arbeitslosigkeit, solide Bilanzen im privaten Sektor, die allmähliche Umsetzung der Pläne für öffentliche Ausgaben für Verteidigung und Infrastruktur sowie die stützenden Auswirkungen der vergangenen Leitzinssenkungen fördern das Wachstum.

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Verkäufe

Top-Verkäufe

nach Umsatzgröße WKN
1.Booking Holdings Inc. A2JEXP
2.0,875% Sika Capital 19/27 A2R08E
3.XETRA Gold A0S9GB
4. Deere & Co. 850866
5. IMCD N.V. A116P8

In der Berichtswoche veräußerten die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnittes Wertpapiere mit einem Volumen von 4,25 Mio. Euro. Davon entfielen 2,51 Mio. Euro auf Aktien, 1,07 Mio. auf Anleihen und 0,66 Mio. auf Derivate.

Xetra-Gold ist sowohl in unserer Kaufliste wie auch in unserer Verkaufsliste der Berichtswoche verzeichnet. Zunächst zum Gold-Preis: Im Zeitraum vom 29.01. (Freitag Woche 4) bis 02.02. (Montag der Berichtwoche) brach der Goldpreis um rund 18 Prozent ein, der Silberpreis sogar um 35 Prozent. Im Laufe der Berichtswoche blieb die Volatilität hoch. Über die Ursachen des Preisverfalls gibt es verschiedene Erklärungen. Als ein Auslöser wird die Nominierung von Warsh als Notenbankpräsident genannt.

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