Umsätze und Quoten

 

Gebremster Handel

Gebremst gilt für zwei Aspekte. Erstens war der relative Umsatz mit 2,11 Prozent des gemeldeten Depotvolumens sehr verhalten. In den drei Wochen zuvor lag dieser Umsatzwert im oberen Durchschnitt oder darüber. Aber den Wechsel von mehrwöchiger relativer Aktivität und (einwöchiger) Zurückhaltung beobachteten wir bereits im Januar dieses Jahres.

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Käufe

In den Top Ten bei den Käufen per Umsatzvolumen sind 9 Transaktionen von Unternehmensanleihen und ein ETF-Investment (auf Platz 9) gelistet. Letzteres war das einzige Fonds-Investment in der Berichtswoche. Da es von einer Vermögensverwaltung mit kleinerem Depot getätigt wurde, belegte es im Ranking der depotbezogenen Kaufanteile Platz 1. Es handelte sich um einen Short-ETF auf den Dax (A0X9AA).

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Verkäufe

 

Mehr Abwechslung in Bezug auf die Produktklassen als die Käufe bieten die Verkäufe, besonders wenn man die Top Ten der beiden Verkaufsrankings betrachtet. Der im Kaufranking gemäß Transaktionssumme drittplatzierte Mischfonds (A11421) ist in den großen Fondsplattformen nicht verzeichnet. Aber die Suchmaschinen sind heutzutage so raffiniert programmiert, dass Verstecken sinnlos ist. Schon nach kurzer Recherche findet sich doch ein Produktinformationsblättchen über den als ausgewogen beworbenen Fonds.

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Märkte und Favoriten

Zwar überstieg das Volumen der Ankäufe jenes der Verkäufe um 44 Prozent. Die Anzahl der Käufe lag aber nur bei drei Viertel jener der Verkäufe. Das ist in der Hauptsache darauf zurückzuführen, dass vor allem im Rentensegment pro Kauf mehr in die Hand genommen wurde als pro Verkauf den Depots wieder zufloss.

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Umsätze und Quoten

Handel sehr lebhaft

Das Handelsvolumen war mit 28,54 Mio. Euro sehr ordentlich. Berücksichtigt man den relativen Anteil des Umsatzes von 11,15% des uns von den Verwaltungen gemeldeten Depotvolumens, dann lag der Umsatz in der Berichtswoche weit über dem langfristigen Durchschnitt.

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Käufe

In der Vorwoche schlugen Fonds beim Einkauf noch mit null Euro zu Buche. In der Berichtswoche stürmten sie schon wieder das firstfive-Ranking. Ganz oben ein Investment in einen ETF (DBX0AR). Und hier gilt „ganz oben“ nicht nur für den investierten Betrag von über 1,5 Mio. Euro, sondern auch für die Komplexität des Produkts.

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Verkäufe

Beginnen wir mal zur Abwechslung mit den „unsichtbaren“ second five der top ten bei den Verkäufen gemäß Depotgewicht: Dann finden wir dort nur Aktien: Fortum (6), Zurich Insurance Group (7), Merck (8), BASF (9) und Schneider Electric (10).

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Märkte und Favoriten

Anleihen gekauft, Aktien verkauft

Die Verwalter nahmen in der Berichtswoche abermals mehr Sicherheit in Gestalt von Anleihen rein in die Depots und gaben höheres Risiko in Form von Aktien ab. Kaufseitig bestand der Kompromiss zwischen Sicherheit und Ertrag dann größtenteils darin, dass neben Staatsanleihen ungefähr in gleichem Umfang in Unternehmensanleihen (mit etwas höherer Rendite) investiert wurde.

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Umsätze und Quoten

Handel verliert wieder etwas an Schwung

Zwar wurden 4,14 Prozent des gemeldeten Depotvolumens umgesetzt. Das ist relativ viel. Aber die Betonung liegt auf „relativ“. Denn es meldeten etliche Verwaltungen nicht, so dass das von uns erfasste Umsatzvolumen lediglich bei 10,3 Mio. Euro lag.

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Käufe

In Anbetracht der in den letzten Wochen vielfach nach unten korrigierten Erwartungen wollen wir an dieser Stelle noch ein wenig konkreter die eingangs erwähnten strukturellen Problemfaktoren der Weltwirtschaft anführen, die Roubini neulich identifiziert und kommuniziert hat. Das sind seiner Diagnose zufolge kurz zusammengefasst:

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