Verkäufe

Die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnittes veräußerten in der Berichtswoche vom 2. bis 6. Dezember Wertpapiere mit einem Volumen von 2,84 Mio. Euro. Davon wurden 2,47 Mio. Euro Verkaufsumsatz im Aktiensegment generiert und 0,38 Mio. Euro im Rentensegment.

Ein Teil der Verkäufe ermöglichte die Realisierung von Kursgewinnen, jedoch hatten bei einigen die betreffenden Vermögensverwaltungen auch Kursverluste hinzunehmen und bei zwei Aktien war das Ergebnis gemischt. Die Aktie von Vinci war Gegenstand mehrerer Transaktionen, die teils ein Kursplus, teils ein Kursminus erzielten. Dieses Muster sahen wir auch bei der Aktie von Total Energies.

In der Berichtswoche wurde bekannt, dass Total Energies von der auf Privatmärkte spezialisierten Schweizer Vermögensverwaltung Partners Group die in Dresden beheimatete VSB Group, einen Projektentwickler für regenerative Energien, übernimmt.

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Märkte und Favoriten

November: Aktien höchster Umsatz – Käufe überwogen

Vom Gesamtumsatz in Woche 48 mit einem Volumen von 5,18 Mio. Euro generierten die erfassten Vermögensverwaltungen 2,61 Mio. Euro mit Verkäufen und 2,57 Mio. mit Käufen. Wir sahen also einen knappen Verkaufsüberhang aufgrund der Überhangsstrukturen bei Anleihen und Fonds.

Im Monatszeitraum November war der Verkaufsüberhang ein wenig ausgeprägter, aber nicht extrem ausgeprägt: Denn vom Monats-Umsatz in Höhe von 9,99 Mio. Euro entfielen 5,34 Mio. Euro auf Verkäufe und 4,64 Mio. auf Käufe.

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Umsätze und Quoten

Wochen-Umsatzquote 3,67 %

Der Depotausschnitt für die Berichtswoche Nr. 48 vom 25. bis 29. November hatte ein Volumen von 141,15 Mio. Euro. Die damit erfassten Vermögensverwaltungen setzten 5,18 Mio. Euro um. Daraus errechnet sich eine überdurchschnittliche Umsatzquote von 3,67 Prozent.

Im mit der Berichtswoche zu Ende gegangenen Handelsmonat November summierten sich die Assets under Management unserer Ausschnitte auf 384,55 Mio. Euro. Der mit den Käufen und Verkäufen erzielte Umsatz betrug 9,99 Mio. Euro. Daraus ergibt sich eine Umsatzquote von 2,53 Prozent.

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Käufe

In der 48. Woche vom 25. bis 29. November kauften die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnittes für den Newsletter Wertpapiere in Höhe von 2,57 Mio. Euro. Davon entfielen 1,24 Mio. Euro auf Aktien, 0,47 Mio. auf Anleihen, 0,86 Mio. und auf Fonds.

Im 11. Monat des Jahres betrug der Kaufumsatz in unseren Depotausschnitten 4,65 Mio. Euro, die sich auf Aktien (2,81 Mio. Euro), Anleihen (0,98 Mio.) und Fonds (0,86 Mio.) verteilten.

In beiden Topkäufelisten ist ein ETF verzeichnet, der einen interessanten Index nachbildet: den S&P 500, nur eben in einer Version, bei der jeder enthaltene Titel (es sind 503) gleich gewichtet ist, also mit 1/503, d.h. mit einem Gewichtsanteil von 0,2 Prozent. Es handelt sich um den Xtrackers S&P 500 Equal Weight UCITS ETF 1C.

Üblicherweise nimmt der S&P 500 eine wichtige Funktion als Benchmark bzw. als Bezugsindex ein.

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Verkäufe

In der Berichtswoche betrug der Verkaufsumsatz 2,61 Mio. Euro, die sich wie folgt aufteilten: Fonds 1,06 Mio. Euro; Anleihen 0,84 Mio.; Aktien 0,70 Mio.

Im November summierten sich die Verkaufsumsätze unserer Depotausschnitte auf 5,34 Mio. Euro. Auch hierfür die Verteilung: Aktien 1,96 Mio. Euro; Anleihen 1,85 Mio.; Fonds 1,53 Mio.

Auf der Verkaufsliste stand eine am 11. November 2022 emittierte US-Staatsanleihe, die bis 11. November 2025, also nicht mehr ganz ein Jahr läuft. Die mit einem Kupon von 4,5 Prozent versehene Anleihe hat derzeit einen Preis knapp über 100, d.h. die Rendite liegt etwas unter dem Kuponsatz.

Wie sieht es gerade generell aus mit den sogenannten Treasuries?

Eine 1-jährige US-Staatsanleihe rentiert derzeit mit 4,28 Prozent, eine 5-jährige kommt auf eine Rendite von 4,10 Prozent. In diesem Laufzeitbereich geht die Rendite mit zunehmender Laufzeit leicht zurück.

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Märkte und Favoriten

Anleihen größtes Volumen

Vom Gesamtumsatz in Woche 47 in Höhe von 2,01 Mio. Euro entfielen 1,24 Mio. Euro auf Verkäufe und 0,77 Mio. Euro auf Käufe. Die Kategorie mit dem größten Umsatzvolumen waren Anleihen. In diesem Segment setzten nämlich die Vermögensverwaltungen unseres Handelsausschnittes mit ihren Wertpapiertransaktionen 0,85 Mio. Euro um. Auf Rang zwei folgten Aktien mit 0,69 Mio. Und den dritten Platz nahmen Fonds ein, die auf 0,47 Mio. Euro kamen.

Wie unser Schaubild auf einen Blick zeigt, entstanden bei Fonds und Anleihen Verkaufsüberhänge, bei Aktien sahen wir einen Kaufüberhang.

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Umsätze und Quoten

2 Mio. Umsatz

In der Berichtswoche vom 18. bis 22. November setzten die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts 1,90 Prozent des erfassten Depotvolumens in Höhe von 2,01 Mio. Euro um. Über 2,00 berichteten wir in der Vorwoche an dieser Stelle, allerdings bezog sich dieser Wert nicht auf den Wochenumsatz, sondern auf die Umsatzquote. Weil das in etwa auch der langfristige Durchschnittswert ist, war die Quote in der Berichtswoche allenfalls unterer Durchschnitt. Die erfassten Assets under Management waren mit 105,91 Mio. größer als in der Vorwoche, in der dieses Volumen 75,88 Mio. Euro betrug.

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Käufe

Die Vermögensverwaltungen investierten in der Woche Nr. 47 0,77 Mio. Euro neu in  Wertpapiere. Davon entfielen aufgerundet 0,46 Mio. Euro auf Aktien und 0,31 Mio. Euro auf Anleihen. In der Vorwoche waren die Beträge teilweise fast gleich. Der Aktienkaufumsatz betrug in Woche 46 gleichfalls 0,46 Mio. Euro, aber abgerundet. Und der Kaufumsatz bei Rentenpapieren belief sich auf 0,20 Mio. Euro.

„Red-Bull-Fahrer Max Verstappen steht nach dem drittletzten Grand Prix der Formel-1-Saison 2024 vorzeitig als Weltmeister fest und hat nun vier WM-Titel.“ (Stefan Ehlen, 24.11., formel1.de). So oder ähnlich lauteten die Schlagzeilen am vergangenen Sonntag (24.11.) nach dem Rennen in Las Vegas. Naturgemäß waren nicht alle Teilnehmer als Siegfahrer unterwegs, manche betätigten sich beispielsweise als Testfahrer. Das war bei Ferrari definitiv der Fall, „denn der SF-24 von Carlos Sainz war im Donnerstagstraining mit einem experimentellen Unterboden ausgerüstet, der ausdrücklich nur evaluiert, aber nicht im Rennen eingesetzt werden sollte.“ (Matt Somerfield, motorsport-total.com, 26.11. „Formel-1-Technik: Was Ferrari in Las Vegas für 2025 getestet hat“).

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Verkäufe

In der Woche vom 18. bis 22. November summierten sich die Verkäufe in unserem Depotausschnitt auf 1,24 Mio. Euro. Davon entfielen 0,54 Mio. auf Anleihen, 0,47 Mio. auf Fonds und 0,23 Mio. auf Aktien.

In beiden Topverkäufelisten steht ein ETF, der einen US-Aktienindex nachbildet. Es handelt sich um den Xtrackers MSCI USA ESG UCITS ETF 1C, der den MSCI USA Low Carbon SRI Leaders Index durch vollständige Replikation bei einer Gesamtkostenquote von 0,15 Prozent nachbildet. Das hört sich sehr nachhaltig und sehr speziell an, das mit dem Low Carbon Leaders. Aber im Wesentlichen sind es die immer gleichen Titel, die auch in anderen populären, nach Börsenwert gewichtenden US-Indizes – ob nachhaltig oder nicht – das meiste Gewicht haben:

Microsoft kommt auf 11,00 Prozent Gewicht, NVIDIA auf 10,67 Prozent, Alphabet A auf 4,33 Prozent, Alphabet C auf 3,76 Prozent, Tesla auf 3,36 Prozent. Das sind die ersten Fünf.

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Märkte und Favoriten

Mannigfaltigkeit

Der Umsatz, den die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts in der Berichtswoche Nr. 46 generierten, betrug 1,52 Mio. Euro, davon waren 0,66 Mio. Käufe und 0,86 Mio. Verkäufe. Das Gros des Umsatzes entfiel mit 1,22 Mio. Euro auf Aktien, die restlichen 0,30 Mio. Euro gingen auf das Konto des Rentenhandels.

Die Anzahl der Transaktionen in der Berichtswoche war zwar auch im langfristigen Vergleich nicht allzu groß, dafür waren die für den Handel selektieren Titel heterogen im Hinblick auf Branchen und auch Regionen. Wir können es auch mit einem aus der Mode gekommenen, nur noch in der Mathematik gebräuchlichen deutschen Wort ausdrücken: wir sahen in der Berichtswoche eine relativ große Mannigfaltigkeit.

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