Verkäufe

Der Verkaufsumsatz in der Berichtswoche war mit 8,49 Mio. Euro sehr groß. Davon entfielen 7,77 Mio. Euro auf Aktien, 0,47 Mio. Euro auf Fonds und 0,20 Mio. Euro auf Anleihen.
Im Januar setzten die per Ausschnitt erfassten Vermögensverwaltungen mit ihren Verkäufen 11,66 Mio. Euro um; davon 10,02 Mio. bei Aktien, 1,10 Mio. bei Anleihen und 0,53 Mio. im Fondssektor.
Auf der Top-Verkaufsliste steht eine Veräußerung von Nike-Aktien. Am 3.2. schrieb Michelle Jura im Handelsblatt („Diese Sportartikel-Hersteller laufen an der Börse den anderen davon“) über den Stand des internen Branchen-Wettbewerbs: „Adidas und Puma liefern sich in Herzogenaurach ein Wettrennen. Doch die Highflyer der Branche stammen nicht aus Deutschland.“ Aber auch nicht aus den USA. Jura schreibt: „Zu den Top Drei der Sporthersteller zählen, gemessen am 2024 erzielten Umsatz: Nike mit umgerechnet 49,3 Milliarden Euro, weit abgeschlagen dahinter Adidas mit 23,7 Milliarden Euro und Puma mit 8,82 Milliarden.“ Während die beiden deutschen Vertreter immerhin wuchsen, ging der Umsatz bei Nike zuletzt zurück.







