Verkäufe

In der 44ten Woche belief sich das Verkaufsvolumen in unserem Depotausschnitt auf 2,07 Mio. Euro, die sich auf Aktien (1,73 Mio. Euro), Fonds (0,23 Mio.) und Anleihen (0,11 Mio.) verteilten.

Unter den Verkäufen waren etliche Titel aus dem IT-Bereich, sowohl Software wie auch Hardware, wie SAP, Apple, Taiwan Semiconductor M. oder Besi. Diese Verkäufe wurden größtenteils mit teils deutlichen Kursgewinnen abgeschlossen.

Ebenfalls auf Verkaufslisten standen Einzeltitel von Unternehmens- und Staatsanleihen, bei denen ein Kursminus zahlreicher war. Schließlich gaben Vermögensverwaltungen auch Anteile von etlichen ETFs ab, wobei es sich überwiegend um Anleihen-Fonds handelte, aber nicht ausschließlich.

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Märkte und Favoriten

Kursgewinne

Die 43te Berichtswoche vom 21. bis 25. Oktober 2024 war die achte Woche in Folge, in der das Verkaufsvolumen in unserem Depotausschnitt das Kaufvolumen übertraf. Vom Umsatz in Höhe von 1,12 Mio. Euro entfielen 0,24 Mio. auf Käufe und 0,88 Mio. auf Verkäufe. Mit Aktien-Transaktionen setzten die erfassten Vermögensverwaltungen 1,03 Mio. Euro um, mit Derivaten bzw. einem Gold-Zertifikat (siehe Verkäufe) 0,08 Mio. und mit Anleihen 0,01 Mio.

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Umsätze und Quoten

Wenig Veränderung

Gering nur war gegenüber der Vorwoche die Veränderung der Messgrößen, die wir regelmäßig an dieser Stelle von der Berichtswoche präsentieren. Im Zeitraum vom 21. bis 25. Oktober belief sich der Umsatz (U) in unserm Depotausschnitt auf 1,12 Mio. Euro. Die Assets under Management (AuM) in diesem Ausschnitt betrugen 95,74 Mio. Euro. Das ergab eine Umsatzquote – U / AuM – in Höhe von 1,17 Prozent. Die seit Jahresbeginn kumulierte Quote erhöhte sich damit auf 81,51 Prozent.

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Käufe

In der 42ten Woche kauften die Vermögensverwaltungen unseres Newsletter-Depot-Ausschnitt Wertpapiere in Höhe von 0,24 Mio. Euro – und zwar nur im Aktienbereich.

Deutlich höher waren Umsatz und auch die Zahl der Transaktionen bei den Verkäufen. Deshalb werden wir dieses Mal die Gewichtung umkehren. Die Zeichenzahl, die wir sonst für Käufe vorsehen, werden wir dem Kommentar zu den Verkäufen einräumen. Und der Käufekommentar wird sich mit dem Platz begnügen, den sonst die Verkäufe einnehmen.

Am Dienstag 29.10.2024 veröffentlichte PayPal seinen Q3-Bericht. Am gleichen Tag war kurz nach Veröffentlichung auf Finanzen.ch zu lesen: „PayPal-Aktie stark im Minus: Gewinn und Umsatz steigen – Erwartungen nicht getroffen“. Demzufolge erzielte der Zahlungsdienstleister im dritten Quartal 0,99 US-Dollar Gewinn je Aktie, nachdem es im Vorjahreszeitraum noch etwas weniger, nämlich 0,93 US-Dollar je Aktie gewesen waren.

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Verkäufe

In Woche Nr. 43 setzten die von uns erfassten Vermögensverwaltungen mit ihren Käufen 0,88 Mio. Euro um. Die verteilten sich auf Aktien (0,78 Mio.), Zertifikate (0,08 Mio.) und Anleihen (0,01 Mio.).

Der Verkauf mit dem höchsten Volumen betraf Nestlé-Aktien. Es war auch einer der ganz wenigen Verkäufe, bei dem vor dem Betrag des Eintrags „Kursgewinn“ ein negatives Vorzeichen stand. Man könnte zwar auch Kursverlust sagen, aber es ist hier ähnlich wie in der Physik: Eine (Voll-)Bremsung ist dort eine negative (Voll-)Beschleunigung. Nestlé befand sich in der Berichtswoche übrigens auch auf einer Kaufliste.

Marco Schnepf überschrieb seine am 25.10. bei finanztrend.de erschienene Nestlé-Analyse mit: „Nestle-Aktie: Sag niemals nie!“ Schnepf weiter: „Auch 2024 hat die Nestle-Aktie ihre übergeordnete Abwärtsbewegung fortgesetzt und notiert inzwischen bei etwa 85,4 Schweizer Franken (Stand: 23.10.2024, 16:00 Uhr, Swiss Exchange).

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Märkte und Favoriten

Gesetz der Serie

In der 42ten Berichtswoche vom 14. bis 18. Oktober 2024 hielt das Gesetz der Serie weiter an. Es war die siebte Woche in Folge, in der das Verkaufsvolumen in unserem Depotausschnitt das Kaufvolumen übertraf. Dabei war der zugrunde gelegte Depotausschnitt nicht gerade klein. Die erfassten Assets under Management beliefen sich auf 322,82 Mio. Euro. Der Wochenumsatz in diesem Ausschnitt betrug 3,40 Mio. Euro. Davon entfielen 2,43 Mio. Euro auf Verkäufe und 0,97 Mio. Euro auf Käufe.

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Umsätze und Quoten

Ü 80

Die seit Jahresbeginn kumulierte Umsatzquote war Ende der 42ten Berichtswoche Ü 80. Dass es sich bei dieser Angabe nicht ums Alter handelt, ist unmittelbar klar. Nach Woche 42 im Vorjahr war die Umsatzquote jedoch bereits Ü 110 – wenn wir 10er-Schritte wählen – und das ist dann für die aktuelle Quote auch noch geschmeichelt. Denn wären es nun doch Jahre gewesen, dann wäre die Quote im Vorjahr nicht nur ein „Supercentenarian“ gewesen, sondern mit einem Wert von 114 zusammen mit Charlotte Kretschmann älteste Bewohnerin Deutschlands.

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Käufe

In der 42ten Woche belief sich das Kaufvolumen in unserem Newsletter-Depot-Ausschnitt auf 0,97 Mio. Euro. Die erfassten Vermögensverwaltungen investierten im Berichtszeitraum ausschließlich in Aktien.

An der Spitze der absoluten Top-Käufe-Liste gemäß Volumen steht ein Kauf von Fortinet-Aktien, der am 14. Oktober, am Montag der Berichtswoche erfolgte.

Mit Fortinet kommen wir in den Bereich der Sicherheit. Dieses Thema steht in der einen oder anderen Form derzeit in der Agenda der Öffentlichkeit ganz weit oben. Und bei Fortinet schaut die eigene „Mission“ auch bereits aus dem Namen heraus: Eine Festung, ein Fort, eine Fort(ifikation für das )i(nter)net. Fortinet entwickelt und vertreibt nämlich Softwareprodukte für Informationssicherheit bzw. Cyber-Security, also z.B. Antivirenprogramme oder Firewalls.

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Verkäufe

In der 42ten Woche veräußerten die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts Wertpapiere mit einem Volumen von 2,43 Mio. Euro. Diese Summe teilte sich auf verschiedene Aktien (2,33 Mio. Euro) und eine Anleihe (0,10 Mio.) auf.

Eine Vermögensverwaltung veräußerte am Montag der Berichtswoche Aktien mit der Wertpapier-Kennnummer PAG911. Die kann man sich gut merken, aber es ist immer so eine Sache, wenn man aus einer WKN nicht nur Unternehmensnamen plus Unternehmensform leicht herauslesen kann, sondern auch noch ein spezielles Leit-Produkt, und sei es ein noch so wichtiger Untersatz für ein Unternehmen. Wie auch immer: Der Kurs der Aktie PAG911 scheint sich seit April erheblich vor unbequemen Realitäten verneigt zu haben. Ganz böse Zungen behaupten allerdings, hierzulande gelte die Wirklichkeit als Schimäre, der man den Kotau verweigern müsse.

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Märkte und Favoriten

Verkäufe voluminöser als Käufe

In der Woche vom 7. bis 11. Oktober 2024 setzten die von uns erfassten Vermögensverwaltungen mit ihren Wertpapiertransaktionen 0,99 Mio. Euro um. Davon entfielen 0,92 Mio. auf Aktien und 0,07 Mio. auf Anleihen, so dass nur etwas über 7 Prozent des Umsatzes auf den Handel mit Anleihen zurückzuführen waren.

Der Kaufumsatz belief sich in der 41ten Woche auf 0,31 Mio. Euro, der Verkaufsumsatz auf 0,68 Mio. Euro. Damit beobachteten wir in unserem Depotausschnitt die sechste Woche in Folge einen Verkaufsüberhang.

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