Umsätze und Quoten

Umsatzquote 0,82 Prozent

Im Depotausschnitt für die Woche Nr. 3 wurden Portfolios mit einem Gesamtwert von 316,99 Mio. Euro berücksichtigt. Es handelt sich dabei um einen relativ großen Depotausschnitt. Die darin erfassten Vermögensverwalter setzten mit ihrem Wertpapierhandel im Zeitraum zwischen dem 13. und 17. Januar 2,59 Mio. Euro um. Die Umsatzquote belief sich auf 0,82 Prozent und lag damit deutlich unter dem langfristigen Durchschnittswert von um die 2 Prozent. Das bedeutet, dass die Handelsneigung in unserem Depotausschnitt in der Berichtswoche verhalten war.

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Käufe

Der Kaufumsatz in der Berichtswoche belief sich auf 1,80 Mio. Euro, wovon 1,34 Mio. auf Aktien, 0,27 Mio. auf Anleihen und 0,19 Mio. auf Fonds entfielen.

Am 20. Januar begann ein neuer administrativer Zeitabschnitt, ein goldenes Zeitalter für die USA, wenn man Donald Trump glauben möchte.

Eine verbreitete Ansicht besagt, dass sich die politisch induzierte Unsicherheit – und damit die Volatilität – an den Kapitalmärkten nicht nur zu Beginn der Trump-Ära aus verschiedenen Gründen erhöhen wird. Ein Grund sind die großen Ziele und die damit verbundenen Unbestimmtheiten bei der Umsetzung. Ein weiterer Grund, der oftmals angeführt wird, lautet, dass Trump sich in strategischen bzw. Verhandlungssituationen gerne als schwer berechenbar gibt.

In diesem Zusammenhang ist jedoch ein grundlegender Aspekt zu beachten, dessen Analyse allerdings dem Verfasser des Newsletters zu abstrakt geriet. Eine alternative, anschauliche Form fand er nicht, die den Rahmen nicht sprengen würde. Dafür bittet er bei den Lesern um Nachsicht. Die besagte Analyse kann man am Beispiel der Berechenbarkeit durchführen und sie geht so:

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Verkäufe

In Woche Nr. 3 betrug der Verkaufsumsatz 0,79 Mio. Euro, die sich auf die einzelnen Produktsegmente wir folgt verteilten: Aktien 0,48 Mio. Euro, Anleihen 0,25 Mio., Fonds 0,06 Mio.

In der Berichtswoche veräußerte eine von uns erfasste Vermögensverwaltung Aktien von Broadcom. Ebenfalls in der Berichtswoche, am 17. Januar, stellte Broadcom den „Brocade G710 Switch von Broadcom“ der Öffentlichkeit vor.

Hierbei handelt es sich um einen „Storage Area Network Switch“ (SAN-Switch) der neuesten Generation. Ein SAN-Switch ist eine Kombination aus Speicher, spezialisiertem (Bereichs-) Netzwerk und Schalter bzw. Verbinder. Ein SAN-Switch soll die Kommunikation zwischen Speichergeräten (z. B. Festplatten, SSDs, Tape Libraries) und Systemen wie Servern ermöglichen.

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Märkte und Favoriten

Verkaufsüberhang

In der zweiten Woche des Jahres herrschte bereits wieder die alte Routine vor und auch der Handel war wieder im Bereich dessen, was man von einer vollen Berichtswoche erwarten kann. Von dem guten Wochenumsatz in Höhe von 3,39 Mio. Euro entfielen in der 2ten Woche des Jahres 2025 fast exakt 1,36 Mio. auf Käufe und 2,03 Mio. Euro auf Verkäufe.

In der Berichtswoche ergab sich also ein Verkaufsüberhang und damit setzte sich ein Merkmal fort, das regelmäßigen Lesern unserer Newsletters in den letzten Monaten vertraut geworden ist: in diesem Zeitraum stellten sich weit häufiger Verkaufsüberhänge ein als Kaufüberhänge.

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Umsätze und Quoten

Umsatzquote 2,97 Prozent

Unserem aktuellen Depotausschnitt liegen Assets under Management (AuM) im Wert von 114,03 Mio. Euro zugrunde. Der Umsatz in der hier zu besprechenden Berichtswoche vom 6. bis 10. Januar betrug 3,39 Mio. Euro.

Der Quotient aus Umsatz und AuM ergibt die Umsatzquote. Diese lag in der zweiten Kalenderwoche des Jahres 2025 mit 2,97 Prozent des Depotausschnitts-Volumens über dem langfristigen Durchschnitt von 2 Prozent. Damit hat sich die seit Kalenderwoche 1 kumulierte Umsatzquote auf 4,39 Prozent erhöht.

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Käufe

Top-Käufe

nach Umsatzgröße WKN
1.5.25 LHA 55 Nts A4DFCC
2.4.5 HUN 34 Bds A3L708
3.Heidelberg Materials AG 604700
4.Johnson & Johnson 853260
5.Prysmian S.p.A. A0MP84

In der Berichtswoche summierten sich die Käufe auf ein Volumen in Höhe von 1,36 Mio. Euro, wovon 0,39 Mio. Euro auf Aktien und 0,97 Mio. Euro auf Anleihen entfielen.

In der Berichtswoche waren Baustoffunternehmen gefragt. Eine Vermögensverwaltung investierte in Aktien der Heidelberg Materials AG, eine andere in Compagnie de Saint-Gobain S.A. Beide Unternehmen sind bereits älter. Heidelberg Materials wurde 1874 gegründet, Saint Gobain 1665.

Die Aktie von Heidelberg Materials hat im Jahr 2024 um rund 47 Prozent zugelegt, die Aktie von Saint Gobain um knapp 30 Prozent.

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Verkäufe

Top-Verkäufe

nach Umsatzgröße WKN
1.3.5 ISL 34 Nts A3LWDK
2.Vertex Pharmaceu Rg 882807
3.Adobe Rg 871981
4.Salesforce Inc. A0B87V
5.Broadcom Inc. A2JG9Z

In der Berichtswoche veräußerten die erfassten Vermögensverwaltungen Wertpapiere mit einem Volumen von 2,03 Mio. Euro. Davon entfielen 1,48 Mio. Euro auf Aktien und 0,55 Mio. Euro auf Anleihen.

Salesforce, Inc., 1999 in San Francisco (USA) gegründet, ist ein Spezialist für Cloud-Computing, und in diesem Bereich der weltgrößte Softwareanbieter für Unternehmen. Dabei werden insbesondere umfassende Lösungen für das Kundenbeziehungs-Management angeboten. Angesprochen werden Unternehmen jeder Größe und jeder Art, das schließt Finanzdienstleister mit ein.

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Märkte und Favoriten

Jahresperformance 2024 der 4 firstfive-Risikoklassen

Die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnittes der Woche vom 23. Dezember 2024 bis 3. Januar 2025 setzten mit ihrem Handel 1,12 Mio. Euro um, wovon 0,53 Mio. Euro Aktienkäufe und 0,59 Mio. Euro Aktienverkäufe waren.

Der Handel beschränkte sich also an den wenigen Handelstagen der zwei Wochen auf Aktien. Aktien steuerten 2024 auch viel zur Depotperformance bei.

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Umsätze und Quoten

Umsatzquote 1,42 Prozent

Zwischen Weihnachten und Neujahr und an den Tagen davor und danach ist die Umsatzquote in unseren Depotausschnitten traditionell gering. Man erwartet auch gefühlsmäßig nichts anderes. Es sind größtenteils Feiertage, die von Arbeitstagen unterbrochen sind. Gemessen daran ist die Umsatzquote in unserem Handelsausschnitt von 1,42 Prozent gar nicht so gering, auch wenn dieser Wert unter dem langfristigen Durchschnitt liegt. Die Assets under Management in unserem für den Newsletter zur Verfügung gestellten Depotausschnitt betrug 78,86 Mio. Der Umsatz lag bei 1,12 Mio. Euro. 

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Kaufen

Im Berichtszeitraum vom 23. Dezember bis 03.01. betrug der Kaufumsatz in unserem Depotausschnitt 1,12 Mio., die vollständig auf Aktien entfielen.

Unter den Aktien auf der Kaufliste befindet sich auch der Anteilsschein des Softwareentwicklers Adobe, der bekanntlich auf Programme für gestalterische, darstellende und visuelle Zwecke spezialisiert ist.

Am 3.1. schrieb Timo Nützel bei „Der Aktionär“ („Adobe: Das hat gesessen – Verkaufssignal ausgelöst“): „Der Kampf um die Vorherrschaft bei KI-gestützter Werbeproduktion ist in vollem Gange. Software-Pionier Adobe bekommt hier starke Konkurrenz. Bei der Erstellung zweier aufsehenerregender Werbespots wurde auf andere Anbieter gesetzt. Die UBS hat daraufhin ihr Kursziel für die Adobe-Aktie gesenkt.“

Bei den beiden Unternehmen, die Adobes Angebote „verschmähten“, handelt es sich Nützel zufolge um Coca-Cola und Toys „R“ Us. Coca-Cola dürfte allgemein bekannt sein. Bei Toys „R“ Us setzt uns Wikipedia in Kenntnis:

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