Umsätze und Quoten

Kriechgang

Die Umsatzquote in der Berichtswoche Nr.41 war mit 0,76 Prozent des für den Newsletter ausgewählten Depotvolumens in Höhe von 129,52 Mio. Euro weit unter dem langfristigen Durchschnitt von 2 Prozent. Es scheint in den letzten Wochen per Umsatzquote nur noch im Kriechgang vorwärts zu gehen. Das bedeutet nicht zwingend, dass die Umsätze gering sind, das waren sie auch nicht.

Aber der anteilige Handel ist doch im bisherigen Verlauf des Spätsommers und Herbsts hinter dem des Vorjahres in dieser Phase zurückgeblieben.

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Käufe

In der 41ten Woche generierten die für den Newsletter berücksichtigten Vermögensverwaltungen einen Kaufumsatz in Höhe von 0,31 Mio. Euro. Davon entfielen 0,29 Mio. Euro auf Aktien und 0,02 Mio. auf Anleihen.

Auf der Kaufliste steht die Aktie von Talanx. Die Talanx AG mit Sitz in Hannover ist nach Wikipedia-Angaben gemessen an den gebuchten Bruttoprämien der drittgrößte deutsche Versicherer. Zu den bekannteren Marken des Konzerns gehören etwa Hannover Rück und HDI Haftpflichtverband der Deutschen Industrie VVaG, ebenso TARGO Versicherungen sowie Ampega als Fondsanbieter und Vermögensverwalter. Die Gruppe ist nach Eigenangaben in „mehr als 175 Ländern“ aktiv. Vielleicht sollte man noch ergänzen: die UN erkennt gegenwärtig 195 unabhängige Staaten an, also arg viel Luft nach oben ist nicht mehr.

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Verkäufe

Der Verkaufsumsatz in der Berichtswoche belief sich auf 0,68 Mio. Euro, wovon 0,63 Mio. Euro auf Aktien und 0,05 Mio. auf Anleihen entfielen.

Auf der Verkaufsliste steht eine Anleihe der Deutschen Post, die 2032 fällig wird und einen Kuponzins von 1 Prozent hat. Derzeit steht der Kurs der Anleihe nach Angaben der Börse Frankfurt bei 89,7 und rentiert mit knapp 2,53 Prozent. Während der Kurs der Anleihe im ersten Halbjahr im Trend gefallen ist (steigende Rendite), ist der Kurs seit Juni im Trend gestiegen (fallende Rendite).

Wie wird das Kreditausfall-Risiko der Post eingeschätzt? Fitch vergibt ein Rating (langfristig) von A-, stabil und Moody’s Investors Service ein A2, stabil. Das sind beides Upper medium grade, die dritte Kategorie nach Prime (Triple A) und high grade.

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Märkte und Favoriten

Verkäufe überwogen in Woche 40 und Monat 9

Die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnittes für Woche 40 setzten 5,48 Mio. Euro um, wovon 2,34 Mio. auf Käufe und 3,14 Mio. auf Verkäufe entfielen. Der Verkaufsüberhang bei Anleihen (Einzeltitel) war deutlich höher als bei Aktien (Einzeltitel). Und auch bei Fonds überwogen die Verkäufe die Käufe.

Das gleiche Muster erkennen wir bei der Monatsbetrachtung. Im September ergab sich ein Umsatz von 12,75 Mio. Euro, wovon 4,65 Mio. Käufe und 8,10 Mio. Verkäufe waren. Auch im September war der Verkaufsüberhang bei Anleihen sehr viel stärker ausgeprägt als bei Aktien und das Fondssegment wies gleichfalls einen Verkaufsüberhang auf.

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Umsätze und Quoten

Umsatzquote durchschnittlich

Die Umsatzquote in der Berichtswoche vom 30. September bis 4. Oktober belief sich auf 1,98 Prozent und lag damit in der langfristigen Durchschnittszone, war aber deutlich höher als der Septemberwert, der bei 0,86 Prozent lag.

Der hier zu besprechenden 40ten Woche liegt ein Depotausschnitt im Wert von 276,73 Mio. Euro zugrunde. Im Monat September summierten sich die Wochenausschnitte auf insgesamt 1.487,37 Mio. Euro, das war rund doppelt so viel als im Monat August. Der Umsatz in der Berichtswoche war mit 5,48 Mio. Euro relativ hoch, im September betrug dieser Wert 12,75 Mio. Euro.

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Käufe

In der Berichtswoche vom 30. September bis 4. Oktober setzten die von uns für den Newsletter erfassten Vermögensverwaltungen Wertpapiere in Höhe von 2,34 Mio. Euro um, wovon fast 2,34 Mio. auf Aktien entfielen und 2.134,01 Euro am Montag der Berichtswoche auf Fonds. Nicht viel, aber immerhin nicht nichts. Denn nichts von einem Kauf sahen wir bei Anleihen, der Kaufumsatz betrug 0,00 Euro.

Im September betrug der Kaufumsatz 4,65 Mio. Euro, die sich auf Aktien (4,20 Mio.), Anleihen (0,29 Mio.) und Fonds (2.134,01 Euro) verteilten.

Aktien dominierten also bei den Käufen klar.

Die Aktien mit den höchsten Kaufvolumina im September waren, der Reihe nach und die ersten Fünf aufgezählt: 1) Ferguson Enterprises; 2) IMCD, 3) Travelers; 4) ASML; 5) Medpace.

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Verkäufe

Der Verkaufsumsatz in Woche der 40ten Woche belief sich in unserem Vermögensverwalter-Ausschnitt auf 3,14 Mio. Euro. Die verteilten sich auf Aktien (2,82 Mio.), Anleihen (0,28 Mio.) und Fonds (0,03 Mio.).

Im September verteilte sich der Verkaufsumsatz in Höhe von 8,10 Mio. Euro auf Aktien (4,95 Mio.), Anleihen (3,10 Mio.) und Fonds (0,05 Mio.).

Das Unternehmen mit dem größten Verkaufsvolumen unter den Wertpapieren und somit auch unter den Aktien war im September der norwegische Energiekonzern Equinor, früher Statoil.

Zunächst generell: Die Energiebranche gehörte im dritten Quartal zu jenen Wirtschaftszweigen, deren Aktien unterdurchschnittlich liefen. Equinor machte keine Ausnahme.

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Märkte und Favoriten

Verkaufsüberhang

Die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnittes für Woche 39 setzten in diesem Zeitraum mit ihrem Wertpapierhandel 4,71 Mio. Euro um, von denen 1,44 Mio. auf Käufe und 3,27 Mio. auf Verkäufe entfielen. Damit beobachteten wir auch in der Berichtswoche einen Verkaufsüberhang, es war das vierte Mal in vier Wochen. Mit anderen Worten: im September häufte sich ein größer Verkaufsüberhang an, aber darauf gehen wir erst im nächsten Newsletter ein.

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Umsätze und Quoten

Umsatzquote gering, Umsatz hoch

Bei dieser Kombination ist klar, dass die Assets under Management, die uns für den Newsletter gemeldet wurden, sehr hoch sein müssen. Und das war dann auch der Fall, weil es eine andere Möglichkeit gar nicht gibt. Mit 860 Mio. Euro ist der Depotausschnitt, der unseren Kommentaren für Woche 39 zugrunde liegt, außergewöhnlich groß. Zugleich war die Umsatzquote mit 0,55 Prozent auch im Vergleich zu den eher niedrigen Quoten der letzten Wochen außergewöhnlich gering. Dennoch betrug der Umsatz in der Woche vom 23. bis 27. September 4,71 Mio. Euro, was im langfristigen Vergleich sehr viel ist.

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Käufe

In der Berichtswoche kauften die Vermögensverwaltungen unseres Ausschnitts Wertpapiere in Höhe von 1,44 Mio. Euro, von denen 1,14 Mio. auf Aktien und 0,29 Mio. auf Anleihen entfielen.

Die Häuser investierten im Zeitraum vom 23. bis 27. September ausschließlich in Titel nordamerikanischer und europäischer Unternehmen. Darunter waren auch zwei altehrwürdige DAX-Mitglieder, wovon eines, Siemens, auf unserer relativen Topkäufeliste steht, während das andere, Allianz, es in keines der beiden firstfive-Rankings schaffte.

Betrachten wir zuerst kurz die deutsche Aktienlandschaft und schauen auf die Quartalsperformance des Leitindexes. Der Dax 40 hat am Ende der Berichtswoche über drei Monate um rund 6 Prozent zugelegt. Damit brauchte er sich vor anderen berühmten und erfolgsverwöhnen Indizes nicht zu verstecken.

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