Umsätze und Quoten

Aktienwoche

Die Assets under Management in unserem Depotausschnitt für die Handelswoche Nr. 36 summierten sich auf 302,31 Mio. Euro. Das ist relativ zu sonst ein sehr großer Ausschnitt, was seine Repräsentativität in Bezug auf die Grundgesamtheit aller Depots, die firstfive beobachtet, erhöhen sollte. Allerdings setzten die damit erfassten Vermögensverwaltungen nur 1,19 Prozent dieses Volumens in der Berichtswoche mit ihrem Handel um – das ist die Umsatzquote.

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Käufe

Die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnittes investierten in der Berichtswoche Nr. 36 knapp 1,74 Mio. Euro in Aktien. Wie bereits in der Vorwoche erfolgten die Käufe vollständig im Aktiensegment. Die Aktienkurse kletterten aber nicht nach oben, wie noch in Woche 35. Sondern sie gaben im Verlauf der Berichtswoche zum Teil deutlich nach. Der Dax verlor in der 36. Woche über 3 Prozent und gehörte damit nicht zu den schlechtesten Indizes. In anderen Regionen der Welt zeigte der Wochentrend noch stärker nach unten. Der Nikkei 225-Index verlor rund 6 Prozent und auch der Hongkonger Hang-Seng-Index gab nach. In den USA büßte der Dow Jones Industrial Index über 3 Prozent ein, noch stärker ging es für den S&P 500 mit über 4 Prozent nach unten und der Nasdaq 100 gab sogar um 6 Prozent nach.

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Verkäufe

Die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts verkauften in der Woche vom 2. bis 6. September Wertpapiere in Höhe von 1,85 Mio. Euro, davon entfielen 1,71 Mio. Euro auf Aktien, 0,10 Mio. auf Anleihen und 0,05 Mio. auf Fonds.

In unserer Top-Verkäufe-Tabelle steht eine Veräußerung von Aktien des Chemieunternehmens LyondellBasell.

Am 8.8. hieß es bei „kunstoffweb.de“: „LyondellBasell … kommt mit der Prüfung des europäischen Produktionsnetzwerks voran. Erstes Ergebnis: Der Konzern erwägt die Schließung von Anlagen an bis zu sechs Standorten in Europa.“ Darunter ist auch eine Anlage in Münchsmünster in Bayern. Das Unternehmen, das in Rotterdam seinen Hauptsitz hat, zählt zu den größten Chemieunternehmen der Welt.

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Märkte und Favoriten

Aktien(kauf)lastiger August

Der Umsatz in der 35. Woche in Höhe von 1,11 Mio. Euro verteilte sich zu 0,67 Mio. Euro auf Käufe und zu 0,44 Mio. Euro auf Verkäufe. Vom Wochenumsatz entfielen 0,73 Mio. Euro auf Aktien und 0,37 Mio. auf Anleihen. In der Berichtswoche wurden nur Aktien und Anleihen(-anteile) gehandelt. Dennoch steht diese Handelsstruktur auch stellvertretend für die Vorwochen: ein hoher Anteil von Aktien am Umsatz sowie ein Kaufüberhang, insbesondere durch Aktien. Dieses Muster sehen wir deshalb auch auf Monatsebene: im August, der mit der Berichtswoche Nr. 35 zu Ende gegangen ist.

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Umsätze und Quoten

Monat 8 und Woche 35

Mit einer Handelsquote von 1,42 Prozent des für den Newsletter erfassten Depotvolumens lag die Umsatzquote in Woche 35 ein wenig unter der Quote für den Monat August, die 1,60 Prozent betrug. Dabei war das erfasste Depotvolumen im August mit sehr hohen 790,93 Mio. Euro mehr als zehnmal höher als die Assets under Management, die wir für die Berichtswoche beobachteten (77,97 Mio. Euro). Im abgelaufenen Monat tätigten die Vermögensverwaltungen unserer Ausschnitte Transaktionen in Höhe von 12,63 Mio. Euro, in der Berichtswoche vom 26. bis 30. August waren es 1,11 Mio. Euro.

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Käufe

Die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnittes kauften in der 35. Woche neue Wertpapiere im Volumen von 0,67 Mio. Euro. Die wurden vollständig im Aktiensegment generiert.

Im Monat August summierten sich die von uns per Wochen-Ausschnitt erfassten Käufe auf 7,37 Mio. Euro. Davon entfielen 5,75 Mio. Euro auf Aktien, 0,82 Mio. auf Anleihen, 0,70 Mio. auf Derivate und 0,10 Mio. Euro auf Fonds. Während bei Aktien und Derivaten in Monatsfrist die Käufe (bezogen auf das Volumen) überwogen, waren es bei Anleihen und Fonds die Verkäufe.

Bemerkenswert ist, dass wir im August keine Ausreißer sahen. Kein Kauf und auch kein Verkauf erreichte die 1-Million-Euro-Schwelle, sie lagen alle darunter; die Summen waren zwar abgestuft, aber doch relativ homogen verteilt.

Die fünf Topkäufe gemäß Volumen in Monatsfrist waren: 1) Compass Group; 2) Xetra Gold; 3) Amphenol Corp.; 4) 1,875 US Tr. Bds 51; 5) ASML.

Kommen wir nun die Käufen in der Berichtswoche.

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Verkäufe

Die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts für die Berichtswoche vom 26. bis 30. August veräußerten Wertpapiere im Umfang von 0,44 Mio. Euro. Dieser Betrag verteilte sich auf Anleihen (0,37 Mio.) und Aktien (0,07 Mio.). Im Fonds- und im Derivatesegment fiel kein Verkaufsumsatz an.

Schauen wir auf die Verkäufe im Monat August, dann summierten diese sich in unseren Depotausschnitten für den Newsletter auf 5,26 Mio. Euro. Die Summe verteilte sich wie folgt auf die Asset- bzw. Produktklassen, nach denen wir die Umsätze differenzieren: Aktien (2,41 Mio. Euro); Anleihen (1,86 Mio.), Fonds (1,00 Mio.). Derivate wurden in Monatsfrist keine veräußert.

Auch wenn Aktien im Hinblick auf den Verkaufsumsatz im August den größten Posten darstellten, waren die Top-Verkäufe deutlich heterogener als die Top-Käufe.

Während wir bei Käufen 4 Aktien und ein Zertifikat (Xetra-Gold) unter den ersten Fünf gemäß Volumen hatten, waren es bei den Verkäufen zwei Aktien, ein Aktien-ETF, eine Unternehmensanleihe (BMW) und eine Staatsanleihe (USA).

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Märkte und Favoriten

Wie in der Vorwoche

In der Vorwoche überschrieben wir diesen Kommentar mit „Kaufüberhang dank Aktien“. Das gilt auch für die hier zu besprechende Berichtswoche.

Denn erstens überflügelte das Kaufvolumen mit 2,29 Mio. Euro deutlich das Verkaufsvolumen, das auf 1,47 Mio. Euro kam. Zweitens waren Aktien mit einem Kaufvolumen in Höhe von 1,49 Mio. Euro entscheidend für diesen Kaufüberhang, wenngleich wir auch im Zertifikate-Bereich einen deutlichen Kaufüberhang sahen.

Insgesamt waren Aktien wieder einmal die meistgehandelte Asset- bzw. Produktklasse.

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Umsätze und Quoten

Mehr Kauftransaktionen

Die Handelsquote lag in Woche Nr. 34 mit 1,49 Prozent des per Ausschnitt erfassten Depotvolumens unter dem langfristigen Durchschnitt und auch noch unter dem Wert der Vorwoche (1,70%). Dennoch war der Umsatz weiterhin relativ hoch, weil auch die Gesamtsumme der betrachteten Portfolios mit 252,69 Mio. Euro relativ hoch war. Die für den Newsletter selektierten Vermögensverwaltungen setzten in der Zeit zwischen dem 19. und dem 23. August mit ihren Wertpapiertransaktionen 3,77 Mio. Euro um. Unter diesen Transaktionen waren rund 60 Prozent Käufe und 40 Prozent Verkäufe. Über die dazugehörigen Absolutbeträge der Umsätze berichten wir unter „Märkte und Favoriten“.

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Käufe

In der 34. Woche betrug das Kaufvolumen in unserem Depotausschnitt 2,29 Mio. Euro, die sich auf Aktien (1,49 Mio. Euro), Derivate (0,70 Mio.) und Anleihen (0,11 Mio.) verteilten.

Ganz oben auf unserer Liste der Käufe gemäß Volumen steht eine Gold-Investition. Xetra-Gold – rechtlich ein Zertifikat – stand schon länger nicht mehr in unseren Top-Käufelisten. Dabei legt Gold seit geraumer Zeit kräftig auf derzeit rund 2510 USD zu. In den vergangenen 12 Monaten steigerte sich der Goldkurs (in USD) um rund 30 Prozent, seit Jahresbeginn insbesondere durch die Kursdynamik im Frühjahr um rund 21 Prozent und in den letzten 6 Monaten um knapp 24 Prozent.

Der Höhenflug des Goldes hat verschiedene Ursachen. Eine der neuesten Schlagzeilen lautet: „Gold-Bullen feiern – Jackson Hole verstärkt Rally-Wetten.“ (Claudio Kummerfeld, finanzmarktwelt.de, 26.8.). Kummerfeld schreibt:

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