Umsätze und Quoten

Umsatz deutlich über 2 Mio.

Auch wenn in der Berichtswoche – Berlin ausgenommen – eine 5-Tageswoche war, erhöhte sich die Umsatzquote gegenüber der Vorwoche, in der sich der 1. Mai querstellte, kaum: In Woche 18 betrug die Umsatzquote 0,85 Prozent, in der Berichtswoche, der 19. Woche des Jahres, waren es 0,88 Prozent.

Ein Unterschied bestand allerdings beim Absolutbetrag der Umsätze, weil der Depotausschnitt, der für den aktuellen Newsletter bereitgestellt wurde, viel größer war als eine Woche zuvor:

In W. 18 summierten sich die Assets under Management zu 59,83 Mio. Euro, in W. 19 waren es 267,79 Mio. Euro. Entsprechend höher war der Umsatz in der Berichtswoche. Er lag bei 2,35 Mio. Euro, in der Vorwoche waren es 0,51 Mio. Euro.

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Käufe

In der 19. Woche kauften die von uns für den Newsletter erfassten Vermögensverwaltungen Wertpapiere mit einem Gesamtvolumen von 0,74 Mio. Euro. Davon entfielen 0,59 Mio. Euro auf Aktien, 0,15 Mio. auf Anleihen und 0,01 Mio. auf Fonds.

Microsoft hat am 30. April die Geschäftszahlen für das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2025 vorgelegt. Sie lesen richtig, das dritte, nicht das erste Quartal. Denn das aktuelle Geschäftsjahr bei Microsoft begann am 1. Juli 2024 und wird am 30. Juni 2025 enden. Offenbar konnte das Unternehmen die Schätzungen der Mehrheit der Analysten übertreffen. Der Umsatz im Quartal konnte gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 13 Prozent auf 70,1 Milliarden US-Dollar gesteigert werden. Der Nettogewinn legte noch kräftiger zu, nämlich um 18 Prozent auf 25,8 Milliarden USD. Der Gewinn je Aktie betrug 3,46 US-Dollar.

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Verkäufe

In der Woche vom 5. bis 9. Mai betrug das Verkaufsvolumen in unserem für den aktuellen Newsletter aufbereiteten Depotausschnitt 1,61 Mio. Euro, wovon gerundet 1,61 Mio. auf Aktien entfielen und exakt 0,00082368 Mio. Euro auf Fonds.

Nachdem sich die USA und China am 12. Mai in Genf auf eine vorübergehende Zollsenkung geeinigt hatten, machten die Aktien vieler Tech-Unternehmen gewissermaßen einen Freudensprung. So auch die Aktie des Halbleiter-Unternehmens Broadcom, dessen Kurs von 208 US-Dollar am Freitagabend der Berichtswoche auf fast 219 USD am Montag, 12. Mai, hochkletterte; aktuell (13.05) sind es 221 USD. Über eine Woche steigerte sich der Kurs der Aktie in USD bis 13. Mai um 13 Prozent, über einen Monat sind es 24 Prozent, seit Jahresbeginn ging es aber um 6 Prozent nach unten (in Euro sogar um 13 Prozent).

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Märkte und Favoriten

Weiterhin Verkaufsüberhang

Der geringe Umsatz in der Handelswoche rund um den ersten Mai änderte nichts an der Handelsstruktur, die wir auch schon in der Vorwoche hatten: Die insgesamt umgesetzten 0,51 Mio. Euro verteilten sich insbesondere auf Verkäufe, die sich auf 0,31 Mio. Euro summierten, wohingegen Käufe nur auf 0,19 Mio. Euro kamen, so dass sich ein Verkaufsüberhang einstellte.

In Monatsfrist sahen wir hingegen einen nicht allzu stark ausgeprägten Kaufüberhang. Von dem im April in unseren Depotausschnitten anfallenden Umsatz in Höhe von 17,64 Mio. Euro entfielen 9,12 Mio. Euro auf Käufe und 8,52 Mio. auf Verkäufe.

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Umsätze und Quoten

Relativ geringer Handelsumsatz

Am Mittwoch-Abend der Berichtswoche wurden die letzten Maibäume aufgerichtet, der Donnerstag war ein weithin als solcher genutzter Feiertag, der Freitag war ein Brückentag, und die Sonne schien mit Kraft – jedenfalls dort, wo sich der Verfasser aufhielt. Ein solches Faktorenbündel dürfte auch in Anbetracht automatischer Handelssysteme c.p. die Handelsaktivität dämpfen. Und so war es dann auch in unserem Depotausschnitt. Von einem registrierten Volumen von 59,83 Mio. Euro setzten die dadurch erfassten Vermögensverwalter mit ihrem Wertpapierhandel 0,85 Prozent oder 0,51 Mio. Euro um.

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Käufe

In Woche Nr. 18 investierten die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts einen Gesamtbetrag in Höhe von 0,19 Mio. Euro neu in Wertpapiere, wovon 0,02 Mio. auf Aktien und 0,17 Mio. Euro auf Anleihen entfielen.

Da mit der Mitte der Berichtswoche auch der April zu Ende ging, schauen wir auch kurz auf die Kaufumsätze im vierten Monat des Jahres 2025. Der Gesamt-Kaufbetrag in unseren Depotausschnitten für den Newsletter belief sich auf 9,12 Mio. Euro. Diese Summe verteilte sich auf Aktien (6,40 Mio. Euro), Anleihen (2,33 Mio.), Fonds (1,54 Mio.).

Die Rangordnung der Käufe mit dem größten Investitionsvolumen im April war wie folgt: 1) Oréal; 2) LVMH Moët Henn. L. Vuitton; 3) Lifco; 4) 2,5% Spain 27 Bds; 5) Thermo Fisher Scientific Inc. Von den fünf Top-Käufen gemäß Volumen waren somit 4 Aktienkäufe, wobei die beiden voluminösesten Transaktionen zwei französische Unternehmen aus dem gehobenen bzw. Luxuskonsum- und Beautygüter-Segment betrafen.

Widmen wir uns also kurz Oréal, dem Monatssieger auf der Käufeliste:

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Verkäufe

In der Berichtswoche Nr. 18 waren die von uns erfassten Vermögensverwaltungen eher verkaufs- als kaufgeneigt. Sie veräußerten in diesem Zeitraum, der sich allerdings gemäß Verkaufslisten auf drei Handelstage reduzierte, Wertpapiere in Höhe von 0,31 Mio. Euro, die vollständig auf Aktien entfielen.

Im Monat April betrug das gesamte Verkaufsvolumen in unseren Depotausschnitten 8,52 Mio. Euro. Dieser Betrag verteilte sich auf Aktien (6,58 Mio. Euro), Anleihen (1,54 Mio.), Fonds (0,34 Mio.) und Derivate (0,05 Mio.).

Die fünf Wertpapiere mit dem höchsten Verkaufsvolumen im April waren: 1) United Health Group; 2) Icon; 3) Danaher Corp.; 4) 3.875 US Tr Nts 33; 5) Deutsche Börse.

Cadence Design Systems Inc. ist ein Software-Unternehmen aus den USA, das sich auf Produkte zum Entwurf und zur Verifikation elektronischer Leiterplatten und ähnlicher Design-Aufgaben spezialisiert hat.

Auch Cadence hat in der Berichtswoche seine Bücher für das erste Quartal aufgeschlagen, und zwar am Montag, dem 28.05.2025.

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Märkte und Favoriten

Verkaufsvolumen überwog Kaufvolumen deutlich

In der Handelswoche vom 21., eigentlich ja vom 22. bis 25. April, setzten die Vermögensverwalter unseres Depotausschnitts Wertpapiere mit einem Volumen von 7,19 Mio. Euro um. Davon entfielen 2,61 Mio. Euro auf Käufe und 4,58 Mio. Euro auf Verkäufe. Damit war Woche Nr. 17 nach zwei Wochen mit Kaufüberhang wieder eine Verkaufswoche.

Der Wochenumsatz verteilte sich auf Aktien (5,67 Mio. Euro), Anleihen (1,47 Mio. Euro) und Derivate (0,05 Mio. Euro).

Auf der Kaufliste der Woche Nr. 17 für Aktien standen Gesellschaften aus Europa und den USA, aus diesen beiden Großregionen waren auch die Unternehmen auf der Verkäufe-Liste der Berichtswoche.

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Umsätze und Quoten

Relativ hoher Handelsumsatz

Gibt es so etwas wie eine nachösterliche Motivation für den Handel? Man könnte es meinen, denn in der zweiten vier-Tages-Woche in Folge war die Handelsneigung im von uns erfassten Vermögensverwalter-Ausschnitt doch erheblich. Jedenfalls wenn wir die Umsatzquote zugrunde legen, die in der Woche Nr. 17, aus der der Ostermontag als Feiertag herausfiel, mit 2,89 Prozent klar über dem langfristigen Durchschnitt von um die 2 Prozent lag. Die seit Jahresanfang kumulierte Quote liegt nun bei 33,43 Prozent. Die Assets under Management unseres Depotausschnitts für den Newsletter hatten einen Wert von 249,03 Mio. Euro. Der Umsatz in der Berichtswoche belief sich auf 7,19 Mio. Euro.

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Käufe

In der nachösterlichen Woche kauften die Vermögensverwaltungen unseres Handelsausschnitts Wertpapiere in Höhe von 2,61 Mio. Euro, die sich auf Aktien (1,83 Mio.) und Anleihen (0,78 Mio.) verteilten.

Die Finanzmärkte wurden in der Berichtswoche zunächst wieder von Äußerungen Donald Trumps durchgerüttelt, wobei das Thema, um das es ging, ein wenig historische Tiefe verdient.

Am Samstag der Berichtswoche (26.4.) erschien in der Washington Post ein Artikel von Andrew Ackerman zur präsidialen Kritik an Entscheidungen und Sichtweisen der US-Notenbank („Presidents have long criticized the Fed. It usually backfires“; 26.04.2025). Trump hatte wieder einmal die Fed dafür kritisiert, dass sie die Zinsen nicht wie gewünscht schnell senkt. Am Ostermontag titulierte Trump in der ihm eigenen Art dann auch noch den Fed-Chef Jerome Powell als “Mr. Too Late, a major loser” und drohte mit seiner Absetzung.

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