Verkäufe

In der Berichtwoche Nr. 15 verkauften die von uns für den Newsletter erfassten Vermögensverwaltungen Aktien im Wert 0,72 Mio. Euro. In anderen Wertpapier-Kategorien fiel kein Verkaufsumsatz an.

Auf der Verkaufsliste befand sich die Aktie der Match Group. Das ist ein US-Technologieunternehmen, das seinen Hauptsitz in Dallas hat. Der Name (Match = u.a. Übereinstimmmung, Spiel) ist Programm und als Zielbezeichnung Klagegrund in einem (siehe unten). Die Match Group „besitzt und betreibt über 45 soziale Netzwerke und Singlebörsen, unter anderem Tinder, Match.com, Meetic, OkCupid, Hinge, PlentyOfFish, Ship und OurTime. Sein weltweiter Marktanteil im Segment Onlinedating betrug 2017 knapp 40 %.

Das Unternehmen gehörte bis 2020 dem Medienunternehmen InterActiveCorp (IAC) und hatte im ersten Quartal 2020 insgesamt 9,9 Millionen Abonnenten, davon 4,6 Millionen in Nordamerika“ (Wikipedia). Im Februar wurde in den USA eine Sammelklage gegen die Match Group eingereicht.

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Märkte und Favoriten

Etwas größeres Kauf- als Verkaufsvolumen

Unser großer Depotausschnitt für Woche 13 zusammen mit einem relativ hohen Handelsvolumen ergab auch einen verhältnismäßig großen Wochen-Umsatz von 9,28 Mio. Euro. Dieser verteilte sich auf Aktien (4,57 Mio. Euro), Anleihen (4,15 Mio.) und Fonds (0,56 Mio.).

Vom Wochenumsatz entfielen 4,89 Mio. Euro auf Käufe und 4,39 Mio. Euro auf Verkäufe. Das bedeutet, dass der Kaufüberhang in der Berichtswoche nicht allzu stark ausgeprägt war. Wie unser Schaubild zeigt, war bei Aktien das Kaufvolumen deutlich höher, bei Anleihen das Verkaufsvolumen. Und Fondstransaktionen standen nur auf der Kaufliste. Im März sahen wir in unseren Handelslisten dreimal einen Kaufüberhang (Wochen 10,11 und 13) und einmal einen Verkaufsüberhang (Woche 12).

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Umsätze und Quoten

Hohe Umsatzquote in Berichtswoche

Die Handelsquote in der 13. Woche war mit 3,36 Prozent des erfassten Depotvolumens überdurchschnittlich. In den vorausgegangenen Märzwochen war diese Quote immer im 1,XX-Bereich, d.h. unter dem langfristigen Durchschnitt. Die im ersten Quartal kumulierte Quote beträgt 22,07 Prozent. Im Vorjahr war sie nach der 13. Woche bei 24,25 Prozent. Das Volumen des aktuellen Depotausschnittes war mit 276 Mio. Euro sehr viel größer als in den Vorwochen. Infolgedessen war dann auch der Umsatz in unserem Ausschnitt sehr hoch: Er belief sich auf 9,28 Mio. Euro. Das war in den letzten Wochen anders, in denen der Umsatz kaum über die 1 Mio. hinaus kam.

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Käufe

Die in unserem Depotausschnitt für Woche 13 erfassten Vermögensverwaltungen setzten mit ihren Käufen 4,89 Mio. Euro um. Davon entfielen 2,79 Mio. Euro auf Aktien, 1,54 Mio. auf Anleihen und 0,56 Mio. auf Fonds. Aktien machten auch den größten Teil des Kaufumsatzes im März aus. Das war in der ersten Hälfte des Quartals noch nicht der Fall, als immer auch wieder Anleihenkäufe das größte Volumen pro Assetklasse in einer Woche generierten.

Aber das erste Jahresviertel stand sowieso im Zeichen der „Aktie“. Sie glänzte häufig noch mehr als Gold – dessen Preis in Quartalsfrist um 8 Prozent nach oben kletterte – wenn wir den Glanzgrad vom Kurszuwachs abhängig machen möchten. Der Leitindex der Eurozone, der Euro Stoxx 50, verbesserte sich im Quartal um 12 Prozent (11 in USD). Der breite US-Index S&P 500 steigerte sich in den ersten drei Monaten um rund 10 Prozent. Damit schlug er knapp den technologielastigen Nasdaq 100. Das ist aber auch ein Indiz dafür, dass es die üblichen Technologieriesen nicht allein richteten.

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Verkäufe

In Woche Nr. 13 setzten die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnittes mit ihren Verkäufen 4,39 Mio. Euro um. Die verteilten sich auf Anleihen (2,61 Mio. Euro), und Aktien (1,78 Mio.).

In unserer Topverkäufe-Liste gemäß Volumen steht ein Verkauf von Biontech-Aktien auf Rang 4. Biontech – ausgeschrieben: „Biopharmaceutical New Technologies“ –dürfte allseits bekannt sein, auch wenn es in letzter Zeit einigermaßen still geworden ist um das Unternehmen. Vor ungefähr drei Wochen (12.03.2024) schrieb Marion Schlegel bei deraktionär.de: „Die Aktie von BioNTech hat zum Wochenstart ein klares Lebenszeichen von sich gegeben. Mehr als fünf Prozent konnte das Papier am Montag zulegen, nachdem die Mainzer angekündigt haben, auf der bevorstehenden Jahrestagung der American Association for Cancer Research (AACR) klinische Studiendaten für ausgewählte Kandidaten aus ihrer Onkologie-Pipeline präsentieren zu wollen.

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Märkte und Favoriten

Verkaufsüberhang

In unserem Depotausschnitt für die 12. Berichtswoche fiel ein Umsatz in Höhe von 1,16 Mio. Euro an. Die erfassten Vermögensverwaltungen investierten in diesem Zeitraum insgesamt 0,28 Mio. Euro in Wertpapiere. Sie veräußerten zwischen dem 18. und 22. März Titel mit einer Gesamtsumme von 0,89 Mio. Euro. Das bedeutet anders gesagt: Der Verkaufsüberhang in der Berichtswoche war deutlich ausgeprägt, nachdem in den beiden Vorwochen Nr. 10 und 11 noch die Käufe gewichtiger gewesen waren. Wie unser Schaubild zeigt, entstand bei Aktien und Anleihen jeweils ein Verkaufsüberhang, wohingegen im Fondssegment die Käufe in der Gesamtabrechnung voluminöser waren.

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Umsätze und Quoten

Umsatzquote 1,57 Prozent

Die Umsatzquote hat sich im Vergleich zur Vorwoche in der Berichtswoche vom 18. bis 22. März wieder etwas erhöht. Sie betrug nämlich 1,57 Prozent, wohingegen sie in den beiden Wochen zuvor bei 1,14 (W. 11) bzw. 1,41 (W. 10) Prozent gelegen war. Die seit Jahresbeginn kumulierte Quote beträgt nun 18,17 Prozent. Das ist nicht dramatisch niedriger als im Vorjahr, denn nach Woche 12 / 2023 war dieser Wert auch „nur“ bei 22,07 Prozent. Der Umsatz in der hier zu besprechenden 12. Berichtswoche lag bei 1,16 Mio. Euro. Das Volumen des Depotausschnitts, der dem aktuellen Newsletter zugrunde liegt, beträgt 74,23 Mio. Euro.

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Käufe

Die von uns per Depotausschnitt erfassten Vermögensverwaltungen investierten in der 12. Woche 0,28 Mio. Euro in Wertpapiere. Davon gingen 0,16 Mio. auf das Konto von Aktien und 0,12 Mio. fielen im Fondssegment an.

In der Berichtswoche positionierte sich ein Kauf von Aktien von Cadence Design Systems auf Rang 5 der relativen Top-Käufe. „Cadence Design Systems, Inc. ist ein US-amerikanischer Anbieter von EDA-Software mit Sitz in San Jose. Er gehört auf diesem Gebiet zu den größten Anbietern der Welt“ (Wikipedia). EDA ist die Abkürzung für Electronic Design Automation. Bei EDA geht es nicht nur um die optimale Ableitung von Wärme, die während des Rechenprozesses entsteht. Denn darüber schrieben wir im Kommentar zu den „1-Monats-Favoriten“, der sich auf Synopsys bezieht. Es geht bei EDA um viele andere Aspekte, die bei Konstruktion und Herstellung einer Integrierten Schaltung bzw. eines Chips zu beachten sind. Beide Firmen, Cadence Design Systems und Synopsys, sind Spezialisten für EDA-Software. Es gibt weitere nennenswerte Anbieter in diesem Bereich – etwa Siemens EDA mit Sitz in Plano, Texas – aber viele sind es nicht. Und es gibt auch einen einschlägigen Designer-Preis für EDA, den Phil Kaufman Award der Electronic System Design Alliance und des IEEE Council on Electronic Design Automation. Der letzte Deutsche, der diesen Preis erhielt, war der erste Träger dieses Preises im Jahr 1994: der Physiker Hermann Gummel (1923 bis 2022), der allerdings sein Forscherleben größtenteils in der stimulierenden Umgebung in den USA verbrachte.

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Verkäufe

In der 12. Woche summierten sich die Verkäufe auf 0,89 Mio. Euro. Davon entfielen 0,54 Mio. auf Aktien, 0,33 Mio. auf Anleihen und 0,02 Mio. auf Fonds.

Auf Rang 5 unserer relativen Verkäufeliste landete ganz ohne Zwischenfall die Aktie des Rüstungsunternehmens Lockheed Martin. Eine glatte Landung in diesem Gewerbe war nicht immer selbstverständlich. Das Unternehmen, das seit einer Fusion 1995 Lockheed Martin heißt, ist bekannt für eine ganze Reihe von Spezialgeräten zur Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Sie hören auf so bekannte Namen wie HIMARS, Patriot, C-130 Gunship oder auf F 35. Schaut man auf die Analystenbewertungen in den vergangenen 12 Monaten, dann war „Halten“ die mit Abstand am häufigsten genannte Empfehlung, gefolgt mit einigem Abstand von „Kaufen“; ganz wenige plädieren für „Verkaufen“. Dabei blieb der Kurs der Aktie bis auf wenige Ausnahmen immer mehr oder weniger deutlich hinter dem Kursziel der Analysten zurück.

Das mag nicht ungewöhnlich sein, außer man ist naiver Laie, der von einem Hersteller von Jagd- bzw. Mehrzweckflugzeugen erwartet, dass ein Bolide des Luftkampfes jedes Kursziel vom Himmel holt, es zumindest ein- und überholt, es von oben umkreist und dominiert – denn wozu sonst baut man Jagdflugzeuge?

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Märkte und Favoriten

Kaufüberhang

Der Umsatz im Depotausschnitt für den Zeitraum vom 11. bis 15. März betrug 0,62 Mio. Euro. Die mit diesem Ausschnitt erfassten Vermögensverwaltungen kauften im genannten Zeitraum Wertpapiere in Höhe von 0,48 Mio. Euro und sie verkauften Titel im Wert von 0,14 Mio. Euro. Während wir bei Aktien einen deutlichen Kaufüberhang beobachteten, fiel dieser, wie das Schaubild zeigt, bei Festverzinslichen vergleichsweise bescheiden aus.

Käufe und Verkäufe von Aktien summierten sich zu einem Segment-Umsatz in Höhe von 0,42 Mio. Euro, wohingegen dieser Wert im Renten-Segment mit 0,20 Mio. Euro nicht einmal halb so groß war.

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